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Intelligent Reinigen: Neuer kabelloser Staubsauger von Dyson optimiert die Saugkraft und Laufzeit dank intelligenter Sensoren

Pressemitteilung   •   Apr 04, 2019 15:17 CEST

Kabelloser Staubsauger Dyson V11 Absolute

Dyson stellt mit dem Dyson V11 Absolute seinen neuesten kabellosen Staubsauger vor. Angetrieben durch den Dyson Digital Motor V11 verfügt das Gerät nicht nur über eine hohe Saugkraft, dank der eingebauten Sensoren passt sich die Saugkraft und somit auch die Laufzeit automatisch an die jeweilige Bodenart an.[1] Die intelligente Optimierung der Leistung und der Laufzeit, die auf dem neuen LCD-Bildschirm in Echtzeit angezeigt wird, erlaubt eine gründliche Reinigung im ganzen Haus.

Dyson widmet sich mit seiner neu vorgestellten Technologie erneut dem Zuhause, da sie der Verbesserung der eigenen Umgebung dienen soll. So auch der kabellose Staubsauger Dyson V11 Absolute, der das Ergebnis von über einem Jahrzehnt Entwicklungsarbeit an kabellosen Staubsaugern und der stetigen Weiterentwicklung des Dyson Digitalen Motors ist. An diesem Projekt haben 315 Ingenieure mitgearbeitet, die über 32.500 Prototypen gebaut haben, um den idealen Zusammenschluss aus Hard- und Software zu ermöglichen.

Insgesamt drei Mikroprozessoren im kabellosen Staubsauger Dyson V11 überwachen die Leistung bis zu 8.000 Mal pro Sekunde. Diese verbergen sich in der Torque-Drive-Bodendüse, im Inneren des Dyson Digitalen Motors V11 sowie im Akku und ermöglichen, dass sich die Saugkraft je nach Bodenart automatisch anpasst und so die Laufzeit entsprechend optimiert wird.[2] Die verbleibende Laufzeit wird im LCD-Display in Echtzeit angezeigt. Dyson hebt damit Staubsaugen auf eine neue Stufe: Intelligente Reinigung für Zuhause.

„Wir entwickeln seit über 25 Jahren Staubsauger. Doch der Fortschritt hört nie auf“, so Unternehmensgründer James Dyson. „Beim kabellosen Staubsauger Dyson V11 lag unser Fokus nicht nur auf der Verbesserung der Leistung, sondern vor allem auch darauf, die Reinigungsvorgänge intelligenter zu machen.“

Torque-Drive-Bodendüse mit eingebautem Sensor

Eine innovative, dynamische Sensorik, der sogenannte Dynamic Load Sensor (DLS), in der Torque-Drive-Bodendüse prüft bis zu 360 Mal pro Sekunde den Widerstand der Elektrodüse zum Boden und kommuniziert automatisch mit dem Mikroprozessor des Motors und des Akkus, um die Saugleistung an Teppiche und Hartböden entsprechend anzupassen. So wird eine optimale Balance zwischen benötigter Saugkraft, um sowohl Teppiche gründlich reinigen zu können, und der Laufzeit hergestellt. Um diese auf Hartböden möglichst zu verlängern, wird der Akku geschont.[3]

Die Torque-Drive-Bodendüse ist die leistungsstärkste Bodendüse für kabellose Staubsauger von Dyson. Steife Nylonborsten, die tief in den Teppich eindringen, um festsitzenden Schmutz zu entfernen, und antistatische Carbonfasern, die den Staub von Hartböden und aus Ritzen entfernen, rotieren bis zu 60 Mal pro Sekunde in der neuartigen elektrisch angetriebenen Düse. Um die Düse dennoch am Boden abzudichten, haben die Dyson Ingenieure eigens eine neue Methode mittels eines Dichtungsbalgs aus elastischem Polyurethan entwickelt.

LCD-Bildschirm zeigt Informationen in Echtzeit an

Der integrierte Bildschirm zeigt die aktuelle Leistung, den ausgewählten Modus und die verbleibende Laufzeit an, wodurch der Benutzer eine bessere Übersicht über seinen Reinigungsvorgang hat.

Der Bildschirm erinnert außerdem an das Reinigen der Filter, damit eine optimale Leistung aufrecht erhalten werden kann, und informiert gegebenenfalls über Blockaden und wie diese beseitigt werden können. Durch die Sensormagneten im Filter wird ebenso angezeigt, sollte der Filter nicht ordnungsgemäß eingesetzt worden sein.

Bis zu 60 Minuten Leistung ohne Saugkraftverlust dank des leistungsfähigsten Akkus von Dyson[4]

Der leistungsstärkste Akku von Dyson verfügt über 7 größere Hochleistungszellen mit Nickel-Kobalt-Aluminium-Kathoden, die für eine stärkere Saugkraft sorgen.

Der Akku und der dynamische Sensor des Dyson V11 kommunizieren miteinander, um die verbleibende Laufzeit exakt zu berechnen. Das System misst die Zellenkapazität und verwendet einen einzigartigen Algorithmus, der im Laufe der Zeit „lernt“, wie das Gerät arbeitet, um die verbleibende Laufzeit anzugeben. Bei der angezeigten Zeit werden der Reinigungsmodus, die verwendete Düse und die Bodenart berücksichtigt.

15% mehr Saugkraft als der Dyson Cyclone V10 Absolutepro Staubsauger[5]

Die Dyson Ingenieure haben jedes Detail des vorherigen Dyson Digitalen Motors V10 analysiert. Beim neuen Dyson Digitalen Motor V11, der sich mit bis zu 125.000 Umdrehungen pro Minute dreht, wurde nun ein Dreifachdiffusor eingesetzt. Die ersten beiden Diffusoren begrenzen den Luftstrom und reduzieren Turbulenzen, wodurch die Saugkraft erhöht wird, während der dritte Diffusor das Geräusch weiter reduziert und die Akustik verbessert.

Das Antriebsrad – der Teil des Motors, der die Luft tatsächlich antreibt – wurde mit neu entwickelten Flügeln ausgestattet. Sie sind nun länger und dünner und vergrößern so die Kontaktfläche mit der Luft, ohne die Masse des Antriebsrads zu erhöhen. Dies führt zu einer geringeren Belastung der Flügel pro Flächeneinheit, reduziert das Austreten von Luft und erhöht die Effizienz der Luftbewegung.

Auch das Aussehen der Antriebsradflügel wurde neu gestaltet. Jeder Flügel ist nun S-förmig, sodass das Rad insgesamt besser in seine Ummantelung passt. Dies ermöglicht einen Abstand von einem Bruchteil eines Millimeters zwischen den Flügelspitzen und der Ummantelung. Kleine Details, die jedoch deutliche Unterschiede bei der Effizienz machen.

Im Motor wurden Materialien verbaut, die normalerweise in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen, zum Beispiel ein Gehäuse aus Phenolverbindungen, die in Satelliten verwendet werden und ein hohes Stärke-Gewicht-Verhältnis bieten. Die keramische Welle des Motorantriebsrads wird bei 1600 °C gehärtet. Dadurch ist sie dreimal fester als Stahl, hat aber die halbe Dichte. Die Magnetfelder für die Rotation des Motors werden von 880 Schichten aus hauchdünnem, laminiertem Stahl erzeugt. Das Motorlaufrad besteht aus Polyetheretherketon und einem Carbonfaserverbundwerkstoff, die sonst in Hochleistungskolben verwendet werden.

Wenn der Drucksensor des Dyson Digitalen Motors V11 plötzlich einen starken Druckabfall aufgrund einer Blockierung registriert, meldet er dies dem Mikroprozessor, der dies wiederum direkt auf dem Bildschirm anzeigt. Wenn der Druckabfall sich langsam entwickelt, bedeutet das, dass der Filter gewaschen werden muss.

Fortschrittliche Filtration

Das vollständig geschlossene Filtersystem des Dyson V11 nimmt 99,97% der Partikel mit einer Größe von bis zu 0,3 Mikrometer auf, sodass der Staubsauger saubere Luft ausbläst.[6] 14 Zyklone erzeugen Kräfte von mehr als 79.000G, um mikroskopisch kleine Partikel wie Pollen und Bakterien im Behälter aufzufangen.

Informationen zum Akku

Der Akku und das Kontrollsystem des Dyson V11 Absolute messen die verbleibende Zeit. Dies wird auf dem LCD-Bildschirm des Geräts angezeigt. Das System berechnet die Anzeige mithilfe eines Algorithmus, der "lernt", wie sich das Gerät eines Besitzers im Laufe der Zeit verhält. Hierbei nimmt die Genauigkeit des Algorithmus mit der Zeit zu. Während der Staubsauger durch den Algorithmus lernt, die verbleibende Zeit immer akkurater zu messen, wird die tatsächliche Laufzeit des Geräts davon nicht beeinflusst.

Es ist wichtig, das Gerät vor dem ersten Gebrauch und nach jeder Reinigung vollständig aufzuladen. Dies hilft, die Genauigkeit des Algorithmus zu verbessern. Der Akku ist darauf ausgelegt, ununterbrochen geladen zu werden. Dies gewährleistet, dass der Staubsauger für den nächsten Gebrauch vollständig geladen ist. Sobald der Akku vollständig aufgeladen ist, verbraucht das Gerät keinen Strom mehr.

Alle Akkus unterscheiden sich naturgemäß voneinander und können während ihrer Lebensdauer variieren. Die Laufzeit kann von dem jeweiligen Reinigungsmodus und der zu reinigenden Oberfläche beeinflusst werden. Langfloorteppiche verbrauchen beispielswiese mehr Akkuleistung als Kurzfloorteppiche. Um die Laufzeit und die Lebensdauer des Akkus zu erhalten, sollte man den Modus nutzen, der am besten zur Reinigungsaufgabe passt. Der Boost-Modus sollte nur für intensive Reinigung von tief sitzendem Schmutz genutzt werden.

Verfügbarkeit

Der kabellose Staubsauger Dyson V11 ist ab dem 21. März ab 599 Euro (UVP)auf www.dyson.de und ab 01.04. im Handel erhältlich. Dyson gewährt zwei Jahre Garantie.

Der kabellose Staubsauger Dyson V11 auf einem Blick:

  • •Die drei Reinigungsmodi des Dyson V11 sind für verschiedene Reinigungsaufgaben konzipiert für eine ideale Reinigungsleistung.
  • •Im Auto-Modus erkennt der kabellose Staubsauger die Bodenart, berechnet das optimale Verhältnis von Saugkraft und Laufzeit und passt sich intelligent an verschiedene Bodenarten an für eine gründliche Reinigung auf allen Böden.[7]
  • •Der Boost-Modus ist für die intensive Reinigung von tief sitzendem Schmutz konzipiert und bietet bis zu 5 Minuten höchste Saugkraft.[8]
  • •Der Eco-Modus ermöglicht eine Laufzeit von bis zu 60 Minuten und ermöglicht eine längere Reinigung auf allen Bodenarten.[9]
  • •Ein bis zu 40% größerer Staubbehälter[10] bedeutet, dass er seltener geleert werden und dadurch der Reinigungsprozess nicht unterbrochen werden muss, während der neue punktgenaue Entleerungsmechanismus vereinfacht wurde und hygienischer ist.
  • •Der Torque-Drive-Bodendüse passt sich automatisch an verschiedene Bodenarten an, wenn das Gerät im Auto-Modus genutzt wird. Die Düse mit Soft-Walze wurde für Hartböden entwickelt. Sie ist für die Aufnahme von feinem Staub ebenso geeignet wie für große Schmutzpartikel.
  • •Die Mini-Elektrodüse entfernt Haare und tiefsitzenden Schmutz aus engen Bereichen wie Treppen oder Autos.
  • •Da der Staubsauger kabellos ist und mit einem Klick von einem Boden- in einen Handstaubsauger umgewandelt werden kann, ist er das ideale Hilfsmittel, um Staub und Allergene aus dem ganzen Haus und dem Auto zu entfernen.

[1]Dynamisches Sensorsystem nur im automatischen Reinigungsmodus und mit der Torque-Drive-Bodendüse verfügbar.

[2]Dynamisches Sensorsystem nur im automatischen Reinigungsmodus und mit der Torque-Drive-Bodendüse verfügbar.

[3] Dynamisches Sensorsystem nur im automatischen Reinigungsmodus und mit der Torque-Drive-Bodendüse verfügbar.

[4] gilt im Eco-Modus ohne Aufsatz mit Direktantrieb.

[5] Saugkraft getestet nach der Norm EN 60312-1, Nr. 5.8 und 5.9, getestet mit gefülltem Behälter und im Boost-Modus.

[6] Getestet nach der Norm EN 60312-1, Nr. 5.11, getestet im Boost-Modus.

[7]Dynamisches Sensorsystem nur im automatischen Reinigungsmodus und mit der Torque-Drive-Bodendüse verfügbar.

[8] Saugkraft getestet nach der Norm EN 60312-1, Nr. 5.8 und 5.9, direkt an der Bodendüse. Getestet mit gefülltem Behälter und im Boost-Modus. Im Vergleich zu anderen kabellosen Staubsaugern.

[9]gilt im Eco-Modus ohne Aufsatz mit Direktantrieb.

[10]Im Vergleich zum Dyson V8.

Über Dyson

  • Dyson ist ein globales Technologieunternehmen mit Forschungs- und Testlaboren in Malaysia, Singapur, auf den Philippinen und in Großbritannien. Dyson beschäftigt weltweit über 12.000 Mitarbeiter, darunter 4.500 Ingenieure und Wissenschaftler – mit einem wachsenden Anteil in Südostasien.
  • Weltweit setzen verschiedene Teams Dysons ehrgeizige Ziele durch Forschung und Entwicklung neuer Technologien um, wie zum Beispiel der Festkörperbatterie, High-Speed-Elektromotoren, Vision-Systemen, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz.
  • Dysons 67 Hektar großer Campus in Malmesbury, in der Grafschaft Wiltshire, beherbergt das Dyson Institute of Engineering and Technology, das im September 2017 eröffnet wurde. Dyson investiert 31 Millionen britische Pfund in britische Hochschulbildung, um den Mangel an Ingenieuren in Großbritannien zu überwinden. Der vierjährige, gebührenfreie Studiengang deckt im ersten und zweiten Studienjahr die Grundlagen des Ingenieurswesens ab. Im dritten und vierten Studienjahr umfasst er Inhalte zu Elektronik- und Maschinenbau – alles im Zuge einer bezahlten Beschäftigung innerhalb des Forschungs- und Entwicklungsteams von Dyson, das mit führenden Ingenieuren und Wissenschaftlern an realen Produkten arbeitet.
  • Im September 2017 gab Dyson bekannt, dass das Unternehmen seit drei Jahren an einem Elektrofahrzeug arbeitet. Dyson investiert 2 Milliarden britische Pfund in die Entwicklung eines batteriebetriebenen Elektroautos, das voraussichtlich im Jahr 2021 auf den Markt kommen soll. Das Projekt basiert auf Dysons Know-how hinsichtlich Festkörperbatterien, Motoren, Vision Systemen, Robotik, HVAC (Heizung, Lüftung und Klimatechnik) sowie Aerodynamik.

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