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Prof. Christiansen mit den Stiftungsvorstand
Prof. Christiansen mit den Stiftungsvorstand

Blog-Eintrag -

​Wichtige Unterstützung am Forschungsstandort Leipzig

Ein wichtiges Anliegen unserer Leipziger Stiftung für krebskranke Kinder ist die nachhaltige Unterstützung der Kinderkrebsforschung am Standort Leipzig. Auf diese Weise möchten wir einen entscheidenden Beitrag dazu leisten Diagnostik, Therapien, Langzeitprognosen und Überlebensqualität von Patient*innen mit einer Krebserkrankung im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter zu verbessern. In Zukunft sollen möglichst alle jungen Krebspatient*innen geheilt werden.

Diesem ehrgeizigen Ziel widmet sich auch Prof. Dr. Christiansen, Leiter der kinderonkologischen Station der Uniklinik hier in Leipzig. In seinem Forschungsprojekt „Neuroblastom - Neue Therapieansätze“ geht er gezielt der Frage nach, wie sich der am häufigsten auftretende solide Tumor bei Kindern und Jugendlichen außerhalb des zentralen Nervensystems besser bekämpfen lässt. Allein in Deutschland sind jährlich rund 150 Patient*innen von einem Neuroblastom betroffen. Aufgrund dessen, dass es oftmals erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt wird, sind die Heilungsaussichten trotz intensiver Therapie sehr gering.

Wir möchten dazu beitragen, dass zu ändern und unterstützen das wichtige Projekt auch in diesem Jahr mit 10.000 Euro. Kürzlich durfte unser Stiftungsvorstand um den Vorsitzenden Jan Klemm Prof. Christiansen in seinen Laborräumen besuchen und erhielt einen interessanten und eindrucksvollen Einblick in die Forschungsarbeit.

Vielen herzlichen Dank Herrn Prof. Christiansen und seinem Team für dieses wichtige Engagement!

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Die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e. V. setzt sich als seit 1990 für Familien mit krebskranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein. 

Mit unserem multiprofessionellen Team bestehend u.a. aus Psycholog*innen, Sozialarbeiter*innen, Sport-, Musik- und Kunsttherapeut*innen und Erlebnispädagog*innen haben wir uns das Ziel gesetzt, an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche optimal zu beraten, zu begleiten und sie für einen Wiedereinstieg in einen „normalen“ Lebensalltag zu stabilisieren. Dabei unterstützen wir vom Tag der Stationsaufnahme bis in die Zeit der Nachsorge und bei Bedarf auch Eltern, Geschwisterkinder, Großeltern, Schulklassen u.v.m.

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