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Gutes Hören in allen Lebenslagen – bei Hörproblemen helfen die FGH Hörakustiker mit Rat und Tat

Pressemitteilung   •  Jul 16, 2014 11:49 CEST

FGH, 2014 – In den Sommermonaten haben Unternehmungen und Ausflüge mit Freunden, Bekannten und im Familienkreis Hochkonjunktur. Man trifft sich im Garten oder am Strand, in Restaurants und Cafés, zum Sport und vielen anderen Freizeitaktivitäten. Bei allen diesen Anlässen kommt es darauf an, gut zu hören und zu verstehen, denn immer wieder herrschen veränderte akustische Bedingungen, die das Gehör herausfordern, wie zum Beispiel das belebte Bistro, das Straßenfest oder die Grillparty.

„Schon leichte Einschränkungen des Hörvermögens können Unterhaltungen erheblich erschweren und werden allzu häufig gerne übergangen“, sagt Jürgen Matthies von der Fördergemeinschaft Gutes Hören, Hörakustikermeister und selbst Hörgeräteträger. „Die Einen beklagen sich dann darüber, dass immer zu undeutlich und zu schnell gesprochen wird. Und die Anderen haben irgendwann keine Lust mehr, alles doppelt und dreifach zu wiederholen.“

Hörminderungen entwickeln sich in den meisten Fällen schleichend und beeinträchtigen zunehmend die Kommunikation und die Lebensqualität. Die wiederholten Missverständnisse belasten mit der Zeit die sozialen Beziehungen und das Zusammenleben im Beruf, im Freundeskreis und in der Familie. Denn auch die Mitmenschen bemerken die Hörminderungen bei anderen. Ein großes Problem besteht darin, dass Betroffene und Beteiligte zunächst darüber hinweggehen. Die Mitmenschen aus falsch verstandener Höflichkeit und die Betroffenen selbst, weil sie sich ihre Hörprobleme nicht eingestehen. Menschen mit Hörminderungen unternehmen daher meistens erst etwas, wenn sie dem Leidensdruck nicht mehr standhalten.

„Statistisch betrachtet geschieht der Gang zum Hörgeräteakustiker bis zu sieben Jahre zu spät“, so Jürgen Matthies weiter. „Denn in dieser Zeit haben sich die fortgesetzten Missverständnisse in der Familie, im Beruf und im Bekanntenkreis schon nachteilig ausgewirkt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Rehabilitation durch die verspätete Anpassung von Hörsystemen schwieriger wird, weil die Hörzentren im Gehirn durch Gewöhnung die Fähigkeit des selektiven Hörens regelrecht vergessen haben.“

Die Hörakustik bietet bei allen Arten von Hörproblemen effektive Lösungen. Mit modernen Hörsystemen können die meisten Einschränkungen weitgehend ausgeglichen und Sprachverständnis und Klang wieder deutlich verbessert werden. Die aktive Teilnahme an Unterhaltungen ist wieder möglich und damit steigen nachweislich auch das allgemeine Wohlbefinden und das positive Lebensgefühl. Deshalb sind sowohl die regelmäßigen Hörtests beim FGH Hörakustiker als auch eine rechtzeitige Anpassung von Hörsystemen die beste Vorsorge für lebenslanges gutes Hören.

Vor diesem Hintergrund setzt die Fördergemeinschaft Gutes Hören auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die vorsorglichen kostenlosen Hörtests ab ca. 40 Jahren, die einmal im Jahr durchgeführt werden sollten. Die FGH Partnerakustiker sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im Internet unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"


Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik - die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH-Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH-Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlosungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
www.fgh-info.de


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