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Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten: Hörtest machen in 2017

Pressemitteilung   •   Jan 04, 2017 11:21 CET

Wer sein Leben lang gut hören möchte, sollte regelmäßig sein Gehör überprüfen lassen. Ein Hörtest beim FGH Hörakustiker tut nicht weh und kostet auch nichts.

Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten: Hörtest machen in 2017

FGH, 2017. Ein neues Jahr – viele gute Vorsätze. Jeder versucht zum Jahresauftakt Weichen für persönliche Veränderungen zu stellen. Wo startet man besser als bei der eigenen Gesundheit und insbesondere beim Hören? Das menschliche Gehör ist einer der wichtigsten Sinne und es bedarf regelmäßiger Kontrollen. Auf diese Weise kann man leichte Einschränkungen rechtzeitig erkennen und ihnen entgegenwirken.

Das Zwitschern der Vögel, das Ticken der Uhr, das aufgeregte Flüstern der Kinder oder Enkelkinder – all diese Eindrücke kann nur ein gesundes Ohr wahrnehmen. Auch Gespräche mit der Familie oder Freunden in größerer Runde oder das entspannte Genießen des eigenen Lieblingslieds – diese Momente möchte man nicht missen, dennoch ist auch hier ein gesunder Hörsinn notwendig. Ein gesundes Gehör bedeutet Lebensqualität in jeder Hinsicht. Deshalb der gute Vorsatz: „Ich möchte gut hören und lasse mein Gehör überprüfen.“

Ein Hörtest beim Hörakustiker ist schnell gemacht und liefert wichtige Erkenntnisse. Denn: Einbußen der Hörleistung fallen den Betroffenen zunächst nicht auf. Die Hauptursache ist der allmähliche Verschleiß der Haarsinneszellen im Innenohr – ein Prozess, der sich über viele Jahre hinweg unbemerkt vollzieht. Treffen kann es jeden. Nur durch regelmäßige Hörtests kann diese Entwicklung rechtzeitig erkannt und gestoppt werden. Je länger ein Hörverlust unbemerkt bleibt, umso gravierender die Alltagsprobleme und umso schwieriger die Gewöhnung an ein Hörgerät.

„Niemand sollte so lange warten, bis er merkt, dass ihn sein eigenes Gehör im Stich lässt“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) und verweist darauf, dass die Versorgung eines Hörverlusts in der Regel umso unproblematischer ist, je früher sie erfolgt. Daher gilt laut Stropahl: „Nicht zögern, sondern handeln! Auf der sicheren Seite sind alle diejenigen, die den regelmäßigen Hörtest für sich zur ganz normalen Routine machen“. Richtschnur hierbei: Mindestens einmal im Jahr, spätestens ab einem Alter von 40 Jahren.

Die Partnerakustiker der FGH bieten die ebenso fachkundige, wie umfassende Überprüfung des Hörvermögens grundsätzlich kostenlos an. Sollte sich beim Hörcheck eine Hörminderung herausstellen, sind die FGH Hörakustiker zugleich Kompetenzpartner Nummer eins bei der ausführlichen fachkundigen Beratung, Auswahl und Anpassung einer individuell geeigneten Hörlösung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik - die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
www.fgh-info.de

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