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​Vorsatz 2016: Wieder gut hören im neuen Jahr!

Pressemitteilung   •   Dez 22, 2015 12:53 CET

FGH, 2015 – Der Jahreswechsel ist traditionell die Zeit für gute Vorsätze. „Ich möchte mehr Zeit mit der Familie verbringen!“, „Ich will Sport treiben!“, „Ich werde gesundheitsbewusster leben“. Viele Menschen nehmen sich fest vor, Dinge wie diese im neuen Jahr endlich umzusetzen. Manchen gelingt es, anderen nicht. Erfolgversprechend sind dabei die Vorsätze, die sich schnell und unkompliziert umsetzen lassen. Dazu zählt ganz eindeutig der kostenlose Hörtest bei einem Hörgeräteakustiker. Die Ergebnisse geben verlässlichen Aufschluss über das persönliche Hörvermögen und darüber, ob man nach ungefähr einem Jahr einen weiteren vorsorglichen Hörtest machen sollte oder mit einer komfortablen Hörgeräteversorgung wieder besser hören und verstehen könnte.

Allein in Deutschland leben nach einer wissenschaftlichen Umfrage etwa 15 Millionen Menschen mit Hörproblemen nach der WHO-Klassifizierung. Betroffen sind alle Altersgruppen, wobei die Häufigkeit mit dem Alter zunimmt. Wer dabei immer noch glaubt, das Thema Hören und Hörminderungen beträfe ihn nicht, könnte sich also gewaltig irren. Denn bisher nutzt nur jeder Fünfte moderne Hörsysteme, um seine Hörschwäche auszugleichen. Die anderen nehmen – bewusst oder unbewusst – Einbußen bei Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität in Kauf. Sie haben zunehmend Schwierigkeiten, sich im Alltag zu verständigen. Reibungsloser Austausch und aktive Teilhabe am täglichen Leben fallen immer schwerer. Ständig kommt es zu Nachfragen und Missverständnissen. Die Konzentration auf die Gesprächspartner wird immer anstrengender. Stress und vorzeitige Erschöpfung sind weit verbreitete Folgen.

„Niemand sollte so lange warten, bis ihn das eigene Gehör im Stich lässt“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören und verweist darauf, dass regelmäßige Hörtests die beste Vorsorge sind. Daher gilt laut Burkhard Stropahl: „Nicht zögern, sondern handeln! Auf der sicheren Seite sind alle diejenigen, die den regelmäßigen Hörtest für sich zur ganz normalen Routine machen. Am besten einmal im Jahr, spätestens ab einem Alter von etwa 45 Jahren.“ Die fachkundige und schnelle Überprüfung des Hörvermögens bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Sollten sich beim Hörtest Hörminderungen herausstellen, sind die FGH Hörgeräteakustiker zugleich Kompetenzpartner Nummer eins bei Auswahl und Anpassung der individuell geeigneten Hörgeräte. Die Qualität und die Leistungsbandbreite moderner Hörsysteme garantiert heute höchste Zufriedenheitswerte bei den Nutzern. Hervorgehoben werden die hohe Sprachverständlichkeit, der Tragekomfort und die zurückgewonnene Lebensqualität. Wichtige Verbraucherinformation dazu: die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Hörgeräteversorgungen auf aktuellem technologischen Standard.

Wer sich also jetzt beim Hörgeräteakustiker versorgen lässt, der erhält individuelle Dienstleistung und aktuelle Technik auf dem neuesten Stand. Die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören stehen allen Interessierten mit Rat und Tat zur Seite und sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter www.fgh-info.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik - die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
www.fgh-info.de

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