Skip to main content

Fressnapf-Tierratgeber 07/2018: Ins kühle Nass

Pressemitteilung   •   Jul 18, 2018 11:00 CEST

Können Hunde wirklich von Geburt an schwimmen? Warum haben manche Hunde Angst vor Wasser? Hier bekommen Sie Antworten aufdiese und andere Fragen rund ums Hundeschwimmen.

Oft hört man, jeder Hund könne von Natur aus schwimmen. Wenn ein Hund über einer Wasserfläche gehalten wird, fängt er – in der Regel ohne dass er das Wasser bereits berührt – mit dem typischen

„Hundepaddeln“ an. Es gibt aber Hunde, die das auch im Wasser nicht automatisch machen. Sie sind unter bestimmten Rassen, etwa Windhunden, häufiger zu finden. Diese Hunde können ertrinken, wenn sie ins Wasser fallen oder aus Versehen zu tief hineingeraten.

Angst vor dem Untergehen

Dann gibt es Hunde, die sich aufgrund ihres Fells oder ihrer Anatomie im Wasser schwertun: Langhaarige Hunde mit viel Unterwolle werden auch als Welpen im nassen Zustand sehr schwer und können deswegen untergehen. Kurznasige Rassen wie Möpse oder Bulldoggen haben beim Schwimmen oft allein aufgrund ihrer Anatomie Probleme. Auch steile, rutschige Ufer oder starke Strömung können Wasser-Neulingen gefährlich werden oder ihnen die Freude am Nass verderben. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihren Hund sorgsam und umsichtig anleiten – vor allem, wenn er schon schlechte Erfahrungen gemacht haben sollte.

So macht Wasser Spaß

Wählen Sie für die ersten Male ein sehr flaches, stilles Gewässer an einem warmen Tag. Überfordern Sie Ihren Hund nicht. Beim ersten Mal reicht es, wenn die Pfoten nass werden. Gehen Sie mit ins Wasser, dann können Sie notfalls auch mit der Hand stützend unter die Brust greifen. Lassen Sie sich von wasserfesten Hundekumpeln oder dem Lieblingsspielzeug unterstützen. Haben Sie Geduld und denken Sie daran, dass der Spaß im Vordergrund stehen soll.

Wie gewöhne ich meinen Hund ans Wasser? Mit Locken und Loben!

1. Mit einem Hundepool im Garten starten.

2. Selbst in den Pool gehen und den Hund sanft locken.

3. Sollte das klappen, wird ordentlich gelobt.

4. An einem ruhigen See oder Bach weiterüben.

5. Geduld haben. Der Spaß steht im Vordergrund.

Mehr Informationen finden Sie auch in der angehängten Infografik.

Die Fressnapf- Gruppe ist Marktführer im Heimtierbedarf in Europa. Das Unternehmen wurde 1990 von Inhaber Torsten Toeller in Erkelenz (NRW) gegründet. Zur Unternehmensgruppe gehören heute rund 1.500 Fachmärkte in elf europäischen Ländern (dort meist unter dem Namen Maxi Zoo) und mehr als 11.000 Beschäftigte. Moderne Märkte, kompetente Beratung, attraktive Preise, vielfältige Serviceangebote und ein Online-Shop machen die Fressnapf-Gruppe mehr und mehr zum Cross-Channel-Händler. Heute setzt die Unternehmensgruppe jährlich fast zwei Milliarden Euro um. Die Fressnapf-Gruppe ist Förderer verschiedener, gemeinnütziger Tierschutzprojekte und baut ihr soziales Engagement für die Beziehung zwischen Mensch und Tier stetig aus. Die Mission lautet: Wir geben alles dafür, das Zusammenleben von Mensch und Tier einfacher, besser und glücklicher zu machen.