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Schwarz ist das neue Weiß

Pressemitteilung   •   Jan 14, 2016 13:34 CET

Ein Trend aus den USA scheint sich durchzusetzen: Schwarze Zahnpasten, schwarze Zahnbürsten und weitere schwarze Zahnpflegeprodukte sollen für weiße Zähne sorgen.

Worum beneiden wir Hollywood-Stars? Sicher um ihr strahlendes Lächeln und ihre schönen weißen Zähne! Wenn trotz gründlicher Zahnhygiene unschöne Verfärbungen das Bild trüben, hilft nur der Gang zum Zahnarzt – und oft eine Prophylaxe-Behandlung mit professioneller Zahnreinigung. Wer es noch strahlender haben wollte, musste bisher Geld für Zahnaufhellungen investieren. Jetzt versprechen schwarze Zahnpflegeprodukte weißere Zähne durch Aktivkohle. Ökotest hat im Januar 2016 schwarze Pflegeprodukte getestet.

Strahlend weiße Zähne durch schwarze Kohle

Weiße Zähne stehen für Gesundheit und Attraktivität. Außerdem sorgen sie für mehr Selbstbewusstsein und besseres Wohlbefinden. Kein Wunder also, dass die meisten Menschen nach weißen Zähnen streben. Hier soll jetzt Aktivkohle helfen, die eine antibakterielle Wirkung aufweisen soll. Aktivkohle ist eine durch Erhitzen von Holz, tierischen Stoffen, Zuckermelasse oder anderen organischen Substanzen unter Luftabschluss gewonnene Form von Kohle. Sie kann Stoffe an sich binden, bevorzugt absorbiert sie Fette und Öle. In der Medizin wird sie beispielsweise als Tablette angewendet, um Giftstoffe im Magen-Darm-Trakt zu binden. Laut Produktinformation soll sie in Zahnbürsten eine höhere Reinigungskraft haben und eine bakterientötende Wirkung zeigen. Wer also mit einer schwarzen Zahnbürste, Zahnpasta und Interdentalbürstchen reinigt, soll mehr Belag entfernen, die Zähne sollen deutlicher strahlen.

Schwarze Zahnpflegeprodukte im Ökotest

Ökotest hat im Januar 2016 schwarze Kosmetik getestet. Tests zur Wirksamkeit liegen leider keine vor. In einigen Produkten wurden sogar schädliche Inhaltsstoffe gefunden. Fest steht: Selbst wer mit schwarzer Zahnpasta putzt, hat danach keine schwarzen Zähne. Ob sie allerdings weißer sind, bleibt dem Auge des Betrachters überlassen. Fazit: Für schöne, gepflegte und natürlich weiße Zähne helfen nur die tägliche Reinigung und der regelmäßige Gang zum Zahnarzt.

Für ein strahlendes, weißes Lächeln ist der Zahnarzt die erste Adresse

Wer über weißere Zähne nachdenkt, sollte immer mit seinem Zahnarzt sprechen. Oft bringt schon eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung den gewünschten Effekt. Wer noch weißere Zähne haben möchte, entscheidet sich eventuell für ein Bleaching. Dann ist in jedem Fall der Zahnarzt gefragt. Nur der kann einschätzen, ob Zahn und Zahnfleisch gesund sind. Diese beiden Voraussetzungen müssen in jedem Fall erfüllt sein, will man seinen Zähne durch eine Zahnaufhellung nicht schaden. Zahnarzt Dr. Eggert rät: „Wer dauerhaft weiße Zähne haben will, sollte Nahrungsmittel mit vielen Farbpigmenten meiden. Dazu zählen etwa Kaffee, Tee, Rotwein oder Sojasauce. Auch Nikotin schadet dem Weiß der Zähne. Außerdem ist eine regelmäßige Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung sinnvoll. Auch diese Behandlung hellt die Zähne optisch auf, saubere Zähne sind heller, leuchten mehr.“

Weitere Infos zum Thema weiße Zähne und zur professionellen Zahnreinigung finden Sie auf godentis.de oder im aktuellen Flyer „Schneeweiße Zähne“.

Die goDentis ist ein Qualitätssystem für Zahnarztpraxen, dessen Mitglieder nach standardisierten Qualitätsmerkmalen ausgesucht werden. Dies geschieht zur Sicherung einer hohen Behandlungs- und Servicequalität für die Patienten - vor allem in der zahnmedizinischen Prophylaxe.

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