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Dr. Mareike Martini: Bedeutung und Wertschätzung der HdWM steigen

Pressemitteilung   •   Jan 06, 2017 10:00 CET

Top-Foto (v.li.): Dr. Mareike Martini, Prof. Dr. Michael Nagy, Frederike Miedke.

HdWM präsentiert sich beim Neujahrsempfang der Stadt Mannheim

MANNHEIM. Der Neujahrsempfang der Stadt Mannheim lockt jedes Jahr tausende Besucher ins Congress Centrum Rosengarten am Wasserturm. Zeit mussten sich die Gäste insbesondere für die breite Vielfalt zum Thema Mobilität in Mannheim nehmen, was mehr bedeutet als Karl Drais und Carl Benz. So konnten sich Institutionen, Vereine, Unternehmen und Hochschulen der Quadratestadt dem Publikum präsentieren. Die unternehmensnahe Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) nahm bereits zum dritten Mal an der Veranstaltung teil.

Ihren Informationsstand hatte die HdWM an besonders exponierter Lage, direkt am Haupteingang des Kongresszentrums. Dr. Mareike Martini, an der HdWM für Kooperationen und Partnerschaften zuständig, sagt: „Mit zahlreichen Bürgern haben wir Gespräche geführt, auch der Bildungs-Campus Neckarau wurde immer wieder angesprochen und thematisiert. Man spürte, dass die HdWM mittlerweile einen beachtlichen Bekanntheitsgrad in der Region erreicht hat. Unser Einsatz beim Neujahrsempfang hat sich wirklich gelohnt“. Unterstützt wurde Martini bei der Standbetreuung von den Master-Studierenden Lena Speicher, Alexandra Mistele und Patrick Drechsler sowie der Bachelor-Studentin Frederike Miedke. Bemerkenswert sei die allseits wahrnehmbare Wertschätzung der Management-Hochschule durch die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger.

Der Präsident der HdWM, Prof. Dr. Michael Nagy, konnte beim Empfang des Oberbürgermeisters der Stadt, Dr. Peter Kurz, gute Gespräche mit Bürgermeistern und anderen Vertretern der Stadt Mannheim führen. Auch Mustafa Baklan, Geschäftsführer der Lebensmittelgesellschaft Kardeşler/BAKTAT und HdWM-Unterstützer der ersten Stunde, machte dem Infostand seine Aufwartung. Baklan ist Ehrensenator der HdWM und tätiger Unterstützer zahlreicher Sozial- und Bildungsprojekte in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Prof. Nagy: HdWM glänzt mit Internationalität und Interkulturalität

Auf die Frage nach der Internationalität der HdWM angesprochen, antwortet Prof. Nagy: „An der HdWM studieren junge Menschen aus 28 verschiedenen Ländern, der Anteil der nicht muttersprachlich-deutschen Studierenden beträgt rund 30 Prozent. Eine bemerkenswerte Zahl, die kaum eine weitere der 22 staatlich anerkannten Hochschulen und Universitäten in der Metropol-Region erreicht.“ Nagy weist im Weiteren auf den Arbeitsmarktkompass der Zukunft hin, auf den die HdWM ihre sechs Management-Studiengänge entwickelt und ausgerichtet habe.

Mit Sicht auf die zahlreichen Studierenden an der HdWM, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, sei die seit sechs Jahren bestehende Kooperation der HdWM mit dem benachbarten Goethe-Institut von großer Bedeutung. Nagy mit einem Beispiel: „Eine Studentin aus Südostasien absolviert an der HdWM ihr Studium im englisch-sprachigen Studiengang Management in International Business. Parallel zum Studium erlernt sie am Goethe-Institut wie selbstverständlich die deutsche Sprache. Mit dem Bachelor-Abschluss in der Tasche, ist diese Studentin nicht nur hervorragend qualifiziert für den hiesigen Arbeitsmarkt, sondern gleichzeitig ein Gewinn für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft. Oder sie könnte ihr Wissen in ihrem Herkunftsland anwenden - vorzugsweise in einem Unternehmen aus der Rhein-Neckar-Region, das dort eine Vertretung hat“.

IB unterstützt Marketing-Konzept: HdWM im Wettbewerb um die besten Talente

Mehrheitsgesellschafter der in privater Trägerschaft befindlichen HdWM ist Internationale Bund (IB), einer der großen freien Bildungsträger in Deutschland - mit 14.000 Mitarbeitenden in 700 Bildungseinrichtungen an 300 Standorten. Geschäftsführer der HdWM ist Wolfgang Dittmann, der gleichzeitig auch Chef der gemeinnützigen Gesellschaft für interdisziplinäre Studien mbH (GIS) des IB ist. Dittmann: „Die Präsenz der HdWM auf Messen und Ausstellungen unterstützen wir ausdrücklich und sehen diese im Kontext des Wettbewerbes um die besten Talente. Der Neujahrsempfang der Stadt Mannheim ist in hohem Maße geeignet, die HdWM im Umfeld der überregionalen Hochschullandschaft zu positionieren und einem breiten Publikum zu präsentieren“.

Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule im Herzen Mannheims. Seit 2011 bietet die HdWM von Firmen geförderte Management-Studiengänge mit Bachelor- und Master-Abschluss an.

Einmaliges Studienmodell in Deutschland

Die HdWM verfolgt das Ziel, leistungsmotivierte Studierende für die Management-Anforderungen moderner Unternehmen auszubilden und so den Arbeitsmarkt der Zukunft aktiv mitzugestalten. Die Management-Studiengänge an der HdWM basieren auf einem einzigartigen Studienmodell, dem geförderten Management-Studium, das die Vorteile eines Vollzeitstudiums mit denen eines dualen Studiums kombiniert und die Stärken beider Studienformen in einem Studienprogramm bündeln. In Zusammenarbeit mit namhaften Großunternehmen sowie innovativen kleinen und mittelständischen Unternehmen wurden die Studieninhalte speziell auf die Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Zukunft ausgerichtet.

Mit einem ganz besonderen Finanzierungskonzept, welches durch die Förderung der Partnerunternehmen und des Landes Baden-Württemberg ermöglicht wird, entsteht eine Gewinnsituation für alle Beteiligten. Interessenten, die an der HdWM studieren möchten, lernen eine Vielzahl unterschiedlicher Wirtschaftsunternehmen während des Studiums kennen und legen sich erst nach dem Praxissemester auf ihren zukünftigen Arbeitgeber fest. Die Partnerunternehmen schöpfen im Gegenzug aus einem Pool von qualifizierten Studierenden zukünftige Fach- und Führungsnachwuchskräfte, welche den Anforderungen im modernen Management entsprechen. 

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