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HdWM Partner des Spitzensports: Kooperation mit Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar in Heidelberg - Prof. Michael Hölz und Prof. Dr. Michael Nagy unterzeichnen Vereinbarung

Pressemitteilung   •   Jan 15, 2018 12:43 CET

(v.li.): Prof. Dr. Dolores Sanchez Bengoa, Christoph Steinbach, Dr. Mareike Martini, Daniel Strigel. Unterzeichner: Prof. Dr. Michael Nagy (li.), Prof. Michael Hölz. Foto: Franz Motzko

Dieser Tage konnte der Vertrag in Heidelberg unterzeichnet werden. Der Präsident der HdWM, Prof. Dr. Michael Nagy, erläutert: „Ziel der Kooperation ist es, konkrete Maßnahmen umzusetzen, die die spezifischen Lebenssituationen der studierenden Athleten berücksichtigen. Die Professorinnen und Professoren wie auch das Verwaltungsteam der HdWM werden alles tun, um diese Kooperation zum Erfolg zu führen. Partner des Spitzensports zu sein, spornt uns alle an und ist Freude und Herausforderung zugleich“.

Trainings- und Wettkampfaufkommen mit Studium in Einklang bringen

Prof. Michael Hölz, Präsident des Olympiastützpunktes, ist sich sicher, dass die Vereinbarung schon bald mit Leben erfüllt wird: „Die Optimierung der Rahmenbedingungen an den Hochschulen sowie die Verbesserung der Umfeldbedingungen für die Athleten stehen stets im Vordergrund. So werden die Studierenden in die Lage versetzt, ihr Trainings- Lehrgangs- und Wettkampfaufkommen mit einem geregelten Studium in Einklang zu bringen“.

„Werkstattgespräche“ stellen intensive Betreuung der Athleten sicher

Während des sehr interessanten Rundganges durch die diversen Sportabteilungen wie Schwimmen, Basketball, Boxen und Kraftsport, um nur diese zu nennen, erläuterte der Geschäftsführer des OSP, Daniel Strigel, die Verwaltungsstrukturen und das Zusammenwirken mit den nationalen Sportverbänden. Dabei ging er auch auf die diversen Förderprogramme ein. Strigel: „Im Vorfeld findet eine individuelle Beratung des Athleten statt, die auch die Studienplatzbewerbung beinhaltet. Das jeweilige Förderprogramm beginnt mit dem Beitritt des Athleten zu dieser Vereinbarung und endet mit dem Abschluss des Studiums oder der Leistungssportkarriere“.

Sogenannte Werkstattgespräche stellen die intensive Betreuung der Athleten während der gesamten Begleitdauer sicher. Die Athleten verpflichten sich ihrerseits, eine sorgfältige Planung des Studiums und der Prüfung sicherzustellen und für den nationalen Sportverband zum Start von Hochschulmeisterschaften und Universiaden zur Verfügung zu stehen. Auch sollten sie ihre sportlichen Leistungen regelmäßig an ihre begleitende Hochschule kommunizieren und für den einen oder anderen repräsentativen Auftritt für die Hochschule zur Verfügung stehen.

Dittmann: Junge Menschen aus allen sozialen Schichten teilhaben lassen

Die HdWM ist in privater Trägerschaft, Mehrheitsgesellschafter der Internationale Bund (IB), einer der großen freien Bildungsträger in Deutschland. HdWM-Geschäftsführer Wolfgang Dittmann sagt: „Wir unterstützen die Kooperation der HdWM mit dem Olympiastützpunkt MRN ausdrücklich und sind uns sicher, dass Kooperationen von Spitzensport und Hochschulen einen wichtigen Platz im deutschen Bildungssystem einnehmen. Gleichzeitig wird so auch sichergestellt, dass junge Menschen aus allen sozialen Schichten die Teilhabe am Bildungssystem ermöglicht wird“.

Welche Ziele setzt sich der Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar?

Ziel des OSP Rhein-Neckar ist es, durch innovative wissenschaftliche Begleitung und interdisziplinäre Zusammenarbeit, olympische Spitzenleistungen verantwortungsvoll zu unterstützen und zu ermöglichen. Zur optimalen Leistungsentwicklung gehören jahrelanges Durchhaltevermögen, intensiver Leistungswille, Risikobereitschaft und hohe Selbstdisziplin sowie ein optimales leistungsförderndes Umfeld, das eine schulisch/berufliche und soziale Zukunftsperspektive mit einschließt. Der Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar unterstützt diesen Leistungswillen, Fair-Play, Freude und Menschlichkeit durch ganzheitliche orientierte Förderung. Auf dem Foto (v.li.): Prof. Dr. Dolores Sanchez Bengoa, Christoph Steinbach, Dr. Mareike Martini, Daniel Strigel.

Unterzeichner: Prof. Dr. Michael Nagy (li.), Prof. Michael Hölz.

Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule im Herzen Mannheims. Seit 2011 bietet die HdWM von Firmen geförderte Management-Studiengänge mit Bachelor- und Master-Abschluss an.

Einmaliges Studienmodell in Deutschland

Die HdWM verfolgt das Ziel, leistungsmotivierte Studierende für die Management-Anforderungen moderner Unternehmen auszubilden und so den Arbeitsmarkt der Zukunft aktiv mitzugestalten. Die Management-Studiengänge an der HdWM basieren auf einem einzigartigen Studienmodell, dem geförderten Management-Studium, das die Vorteile eines Vollzeitstudiums mit denen eines dualen Studiums kombiniert und die Stärken beider Studienformen in einem Studienprogramm bündeln. In Zusammenarbeit mit namhaften Großunternehmen sowie innovativen kleinen und mittelständischen Unternehmen wurden die Studieninhalte speziell auf die Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Zukunft ausgerichtet.

Mit einem ganz besonderen Finanzierungskonzept, welches durch die Förderung der Partnerunternehmen und des Landes Baden-Württemberg ermöglicht wird, entsteht eine Gewinnsituation für alle Beteiligten. Interessenten, die an der HdWM studieren möchten, lernen eine Vielzahl unterschiedlicher Wirtschaftsunternehmen während des Studiums kennen und legen sich erst nach dem Praxissemester auf ihren zukünftigen Arbeitgeber fest. Die Partnerunternehmen schöpfen im Gegenzug aus einem Pool von qualifizierten Studierenden zukünftige Fach- und Führungsnachwuchskräfte, welche den Anforderungen im modernen Management entsprechen. 

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