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HdWM-Präsident Prof. Dr. Michael Nagy beruft Dr. Frank Stäudner zum Professor

Pressemitteilung   •   Feb 28, 2019 12:07 CET

Nach dem Überreichen der Breufungsurkunde: Prof. Dr. Frank Stäudner (re.), Prof. Dr. Michael Nagy: Foto: Franz Motzko

In seiner Berufungsrede für Prof. Stäudner sagt Prof. Nagy: „Unserer Hochschule ist es eine besondere Ehre, einen anerkannten Wissenschafts- und Bildungsmanager in ihre akademischen Reihen aufnehmen zu dürfen. Ihre Laufbahn, lieber Herr Stäudner, ist mehr als beeindruckend. Mit Ihren Erfahrungen als Dozent in Master- und Zertifikatsstudiengängen und in der Konzeption und Vermarktung neuer Bildungsangebote werden Sie die HdWM sehr bereichern. Herr Stäudner übernimmt neben der Professur für Wissenschaftstheorie und Forschungsmethoden die Studiengangsleitung im Master Business-Management der HdWM.

Prof. Stäudners Stationen bei angesehenen Institutionen

Stäudner studierte Ende der Achtzigerjahre Physik an der Universität Karlsruhe und promovierte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit einer wissenschaftsphilosophischen Untersuchung über Gedankenexperimente und Computersimulationen in den Naturwissenschaften. Es folgten 20 Jahre in unterschiedlichen Führungspositionen der Wissenschaftswelt. Je sieben Jahre leitete er Kommunikationsabteilungen von Leibnitz-Gemeinschaft und Stifterverband, zwei angesehenen überregional tätigen Wissenschafts- bzw. Wissenschaftsförderorganisationen. Parallel dazu zog es ihn immer wieder in die Lehrsäle von Hochschulen und Universitäten. Seit 2012 arbeitete er als Geschäftsführer von Weiterbildungseinrichtungen im Rhein-Neckar-Raum. Stäudner: „Mir war es immer wichtig, einer guten Sache zu dienen. Die HdWM ist eine. Wer Menschen führen will, trägt große Verantwortung. Junge Leute dabei zu unterstützen, sich zu integrieren und ethisch handelnden Führungskräften zu entwickeln, bereitet mir große Freude“.

HdWM mit ganzheitlich-integrativem Konzept

Im Weiteren hob Prof. Nagy das ganzheitlich-integrative Konzept der HdWM hervor, aus zwei „Hochschulwelten“ das jeweils Beste zu kombinieren. Nagy: „Aus der klassischen Präsenzhochschule haben wir die komplette akademische Verantwortlichkeit und die Durchgängigkeit der inhaltlichen Vermittlung übernommen. Jeder Studierende und jeder Arbeitgeber kann sich darauf verlassen, dass unsere Absolventen die notwendigen fachlichen Kompetenzen beherrschen. Und von der Dualen Hochschule haben wir die Praxisnähe übernommen. Mit über 50 Partnerunternehmen bieten wir unseren Studierenden überragende Chancen, sich ihr Wunschunternehmen, die passende Branche sowie die optimale Unternehmensgröße zu erschließen“.

Das Besondere der HdWM: Das „Verlobungsmodell“

Die Studierenden müssen nicht schon mit 17/18 Jahren - wie bei der Dualen Hochschule - entscheiden, in welche Richtung sie ihr Weg führt. Bei der HdWM geschieht das erst im Verlaufe des Studiums. „Wir sind gegen ,Kinderhochzeiten‘ und gegen ,Zwangsehen‘ - wir favorisieren das dreijährige ,Verlobungsmodell‘ der HdWM. Dieses Modell funktioniert auch deshalb so gut, weil sich die Hochschule in privater Trägerschaft befindet und von hervorragenden Partnerunternehmen unterstützt wird“, sagt Nagy. Unternehmerisches Denken und Handeln seien die Basis für den Erfolg der Hochschule.

Keine überfüllten Hörsäle: Kurse mit max. 30 Studierenden

„Die Partnerunternehmen der Hochschule fördern von Anfang an alle Studierenden der HdWM. Darüber hinaus übernehmen sie die Patenschaft für einige Studierende und fördern so zusätzlich ,ihre‘ Studenten. Auf diese Weise sichern sich die Unternehmen qualifizierten Nachwuchs, der gezielt auf ihre Bedürfnisse vorbereitet wird. Wichtige Merkmale sind kleine Klassen von ca. 30 Kursteilnehmern, intensive Betreuung durch unsere Professorinnen und Professoren sowie eine enge Kooperation mit regionalen Unternehmen. Praxisnähe in der Lehre wird durch Einbindung von Fach- und Führungskräften aus den Partnerunternehmen gewährleistet“, so Nagy weiter.Im Frühjahr 2019 werde die HdWM bereits ihren 11. Bachelor- sowie ihren dritten Master-Jahrgang verabschieden.

Wolfgang Dittmann: Internationaler Bund unterstützt wissenschaftliches Konzept der HdWM

Mehrheitsgesellschafter der HdWM ist Internationale Bund (IB), einer der großen freien Bildungsträger in Deutschland – mit 14.000 Mitarbeitenden in 700 Bildungseinrichtungen an 300 Standorten. HdWM-Geschäftsführer Wolfgang Dittmann sagt: „Den personellen Aufbau in Lehre und Forschung an der HdWM unterstützen wir beim IB sehr gerne. Es geht schließlich um den Wettbewerb um die besten Talente. Die Bereicherung des Lehrkörpers mit einem erfolgreichen Wissenschaftler und Bildungsmanager wie Professor Stäudner, trägt in hohem Maße dazu bei, der HdWM im Wettbewerb der Hochschulen einen vorderen Platz zu sichern“. 

Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule im Herzen Mannheims. Seit 2011 bietet die HdWM von Firmen geförderte Management-Studiengänge mit Bachelor- und Master-Abschluss an.

Einmaliges Studienmodell in Deutschland

Die HdWM verfolgt das Ziel, leistungsmotivierte Studierende für die Management-Anforderungen moderner Unternehmen auszubilden und so den Arbeitsmarkt der Zukunft aktiv mitzugestalten. Die Management-Studiengänge an der HdWM basieren auf einem einzigartigen Studienmodell, dem geförderten Management-Studium, das die Vorteile eines Vollzeitstudiums mit denen eines dualen Studiums kombiniert und die Stärken beider Studienformen in einem Studienprogramm bündeln. In Zusammenarbeit mit namhaften Großunternehmen sowie innovativen kleinen und mittelständischen Unternehmen wurden die Studieninhalte speziell auf die Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Zukunft ausgerichtet.

Mit einem ganz besonderen Finanzierungskonzept, welches durch die Förderung der Partnerunternehmen ermöglicht wird, entsteht eine Gewinnsituation für alle Beteiligten. Interessenten, die an der HdWM studieren möchten, lernen eine Vielzahl unterschiedlicher Wirtschaftsunternehmen während des Studiums kennen und legen sich erst nach dem Praxissemester auf ihren zukünftigen Arbeitgeber fest. Die Partnerunternehmen schöpfen im Gegenzug aus einem Pool von qualifizierten Studierenden zukünftige Fach- und Führungsnachwuchskräfte, welche den Anforderungen im modernen Management entsprechen. 

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