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Fit für den Job als Erzieher

Pressemitteilung   •   Jan 07, 2020 08:07 CET

Freudige Gesichter für das Abschlussfoto: Die jüngsten Absolventen der Hephata-Akademie für soziale Berufe starten nach erfolgreicher Prüfung als staatlich anerkannte Erzieher ins Berufsleben. Nach drei- oder dreieinhalbjähriger Ausbildung in Voll- oder berufsbegleitender Teilzeit haben sie sich führ ihren Wunschberuf als Fachkraft qualifiziert. Sie arbeiten künftig in Kindergärten, Einrichtungen der Jugendhilfe, in Schulen oder Freizeiteinrichtungen.

„Das Arbeitsfeld ist vielfältig und Erzieher werden nach wie vor gesucht“, so Ulrike Würzberg von der Hephata-Akademie für soziale Berufe in Schwalmstadt-Treysa. Sie und ihre Kollegen um Akademieleiter Pfarrer Dr. Martin Sander-Gaiser haben die Erzieher während ihrer Ausbildung fachlich und menschlich begleitet und ihnen an der Akademie ein breitgefächertes Wissen vermittelt, das über die reine Lehre in Pädagogik hinausgeht. Die Absolventen sind auf diese Weise fit für die vielfältigen Anforderungen des Erzieherberufs. Die theoretische Prüfung zum staatlich anerkannten Erzieher bildete den Abschluss der Ausbildung an der Hephata-Akademie, zu der auch ein Berufspraktikum gehört. Die Wege zum Erzieherberuf bei Hephata sind vielfältig wie der Beruf selbst und können individuell variieren, so Würzberg.

So hat Carolin Staubach, 33, aus Treysa, die in der Jugendhilfe Fleckenbühl in Leimbach als Erzieherin arbeiten wird, während ihrer Ausbildung ein halbes Jahr Berufserfahrung in Frankreich gesammelt. Christine Rocke, 48, aus Treysa, hat sich berufsbegleitend in Teilzeit ausbilden lassen und freut sich, ihr Wissen nun als staatlich geprüfte Fachkraft anwenden zu können.

BU: (1. Reihe, von links) Jana Bacher, Christine Rocke und Carolin Staubach, dahinter (2. Reihe, von links) Akademieleiter Pfarrer Dr. Martin Sander-Gaiser und Janine Weigel (Dozenten) sowie Kerstin Kuhn, Julia Schubert, Julia Fröhlich, Christopher Dube, Christopher Kampe, sowie (3. Reihe, von links) Bernd Freudenreich (Dozent), Christian Schaller-Hanack, Nils Michel, Susanne Salin (Dozentin) und Ulrike Würzberg (Dozentin).

Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen und der beruflichen Bildung.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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