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Dr. Susanne Koch von der Charité in Berlin referiert beim "dienstagbistro" am 24. März.
Dr. Susanne Koch von der Charité in Berlin referiert beim "dienstagbistro" am 24. März.

Pressemitteilung -

Klimaschutz ist die beste Medizin

​„Klimaschutz ist die beste Medizin“ – unter diesem Motto findet am Dienstag, 24. März, ab 19 Uhr in der Veranstaltungsreihe „dienstagsbistro“ der Diakonischen Gemeinschaft Hephata ein Vortrags- und Diskussionsabend im Speisen- und Versorgungszentrum Hephata statt. Zu Gast ist Dr. med. Susanne Koch von der Charité in Berlin.

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts” - diese einfache aber zu tiefst wahre Einsicht ist vielen Menschen bekannt. Aber die Einsicht, dass die menschliche Gesundheit letztlich von einem stabilen Klima und einer intakten Umwelt abhängt, ist in unserer Gesellschaft noch nicht angekommen”, sagt die Referentin des Abends, Dr. Susanne Koch.

Koch ist Initiatorin der Kommission zur Nachhaltigkeit der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Initiatorin der Klima-Mahnwache in Berlin-Frohnau. Sie tritt für einen konsequenten undradikalen Klimaschutz ein. „Die Klimakrise ist eine große Bedrohung für unsere Gesundheit, aber sie birgt auch die einmalige Chance, für uns einen wunderbaren, positiven Wandel voranzutreiben. Wir können unser Zusammenleben gesünder, gerechter, friedlicher gestallten, die Notwendigkeit jetzt zu handeln ist unübersehbar - weltweit.”

Susanne Koch wird am 24. März im „dienstagsbistro“ Zusammenhänge erklären, Fragen beantworten und Ansatzpunkte für Wege aus der Klimakrise aufzeigen.Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenlos, Spenden sind erwünscht.

  • „dienstagsbistro“ im Speisen- und Versorgungszentrum auf dem Hephata-Stammgelände in Schwalmstadt-Treysa.

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen und der beruflichen Bildung.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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