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Kollekte für das Nachbarschaftsnetzwerk

Pressemitteilung   •   Jan 10, 2020 15:48 CET

Bürgermeister Heiko Manz, Pfarrer Reinhard Keller, Daniela Möller und Frank Radu (von links) bei der Scheckübergabe an das Nachbarschaftsnetzwerk in Jesberg.

Einen Scheck in Höhe von 358Euroübergab kürzlich Frank Radu, Betriebsleiter der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen auf dem Hephata-Bio-Hofgut Richerode, an das Nachbarschaftsnetzwerk unter dem Dach der evangelischen Kirchengemeinde Jesberg. Die Sprecherin des Netzwerks, Daniela Möller, und Gemeindepfarrer Reinhard Keller nahmen den Scheck entgegen.

Mit dem Kollektengeld und weiteren Spenden soll ein neuer Küchenherd für das evangelische Gemeindehaus Arche am Kirchplatz in Jesberg angeschafft werden. Im Gemeindehaus kommen Pfadfinder, die Jugendgruppe oder auch die Teilnehmer der Kinderferienspiele zusammen. Außerdem findet dort einmal im Monat und vom Nachbarschaftsnetzwerk organisiert der Gemeindemittagstisch statt. Mehr als 50 Gäste nutzen regelmäßig diese Möglichkeit, gemeinsam zu essen und ins Gespräch zu kommen. Die Mitglieder des Nachbarschaftsnetzwerks bereiten den Raum vor, organisieren einen Hol- und Bringdienst und bekochen die Gäste. Die Koch- und Backmöglichkeiten sowie die generelle Küchenausstattung des Gemeindehauses stoßen aber mittlerweile an ihre Grenzen.

„Mit der Kollekte von unserem Erntedankgottesdienst wollen wir die Arbeitder Kirchengemeinde und des Nachbarschaftsnetzwerks unterstützen und das gemeinschaftliche Miteinander in Jesberg fördern“, so Frank Radu.

Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen und der beruflichen Bildung.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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