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​Mit dem Airbagkragen von Hövding sicherer im Straßenverkehr unterwegs

Pressemitteilung   •   Apr 14, 2019 15:21 CEST

Das schwedische Unternehmen Hövding zeigt mit seinem Airbagkragen, dass Radfahrer nicht nur stilbewusst, sondern laut einer Studie der Stanford University auch achtmal sicherer unterwegs sein können.

Aktuell sorgt eine außergewöhnliche Verkehrskampagne vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) für Aufsehen. Unter dem Motto „mit einem Helm sehe ich zwar nicht mehr cool aus, aber er rettet mein Leben“, wird darauf aufmerksam gemacht, dass mehr als die Hälfte junger Radfahrer aus stylischen Aspekten keinen Helm trägt. Das schwedische Unternehmen Hövding zeigt mit seinem Airbagkragen, dass Radfahrer nicht nur stilbewusst, sondern laut einer Studie der Stanford University auch achtmal sicherer unterwegs sein können.

Schick, flexibel und sicher zugleich: Der Hövding 2.0 ist die Alternative zum herkömmlichen Fahrradhelm und wird bequem um den Hals gelegt. Nicht cool genug zählt nicht, denn der Helm sticht durch individuelle Überzüge hervor und die Frisur hält auch dem dichtesten City-Verkehr stand. „Kampagnen wie die des BMVI sind wichtig, um auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Auch für uns steht Sicherheit an erster Stelle“, sagt Fredrik Carling, CEO von Hövding. „Das Aussehen sollte kein Hindernis sein, wenn es ums eigene Leben geht. Doch der Hövding vereint beides - looks very schick. And saves your life.” Im Falle eines Sturzes erkennen fortschrittliche Sensoren die abnormalen Bewegungsmuster des Radfahrers und lösen den Airbag innerhalb von 0,1 Sekunden aus. Zudem deckt er einen viel größeren Bereich als ein herkömmlicher Helm ab und schützt sowohl Kopf als auch Nacken vor schwerwiegenden Verletzungen. Somit können auch Helmmuffel geschützt im Straßenverkehr unterwegs sein. 

Der Hövding ist ein diskreter Kragen, den der Radfahrer um den Hals trägt. Er enthält einen Airbag, der bei einem Unfall innerhalb von 0,1 Sekunde auslöst. Eine umfassende Fahrradhelmstudie des schwedischen Versicherungsunternehmens Folksam ergab, dass die Dämpfwirkung des Hövding gegenüber traditionellen Fahrradhelmen um das Dreifache besser ist. Der Airbag-Helm für Radfahrer wurde von Hövding im Laufe der vergangenen drei Jahre international eingeführt und ist heute auf 16 Märkten in Europa sowie in Japan erhältlich. Der Hövding wird in mehr als 1.000 Shops und unter hovding.com vertrieben. Das Unternehmen hat in Malmö 38 Angestellte und ist seit 16. Juni 2015 börsennotiert (Nasdaq First North). www.hovding.se

In Deutschland wird Hövding über Sport Import vertrieben.

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