Volker Bremer, Karin Finger, Juliane Siedler und Marcus Kahl (v.l.) präsentieren das Industriekultur-Schaufenster der Goethe Chocolaterie Leipzig - Foto: Andreas Schmidt
Volker Bremer, Karin Finger, Juliane Siedler und Marcus Kahl (v.l.) präsentieren das Industriekultur-Schaufenster der Goethe Chocolaterie Leipzig - Foto: Andreas Schmidt

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Goethe Chocolaterie und Leipzig Tourismus und Marketing GmbH präsentieren Buntgarnwerke aus Schokolade

Mit vielen Aktivitäten und Ausstellungen feiern der Freistaat Sachsen und Leipzig das „Jahr der Industriekultur 2020“. Einen originellen Beitrag dazu hat sich die Goethe Chocolaterie einfallen lassen: mit einem thematisch gestalteten Schaufenster, großen Schaustücken aus Schokolade und Industriekultur-Prospekten macht sie - in Kooperation mit der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH - auf das Themenjahr aufmerksam. Insgesamt zwei Monate werden die Objekte in der Filiale am Markt 11 (Marktgalerie) zu sehen sein.

Als Vorlage für die Gestaltung des ca. 4 x 4 Meter großen Schaufensters diente das Motiv der Buntgarnwerke an der Weißen Elster. Neben einem großformatigen Foto wurde das Motiv als Schaustück mit Boot und Bäumen aus 100 Prozent Schokolade gestaltet. Die Objekte können im Schaufenster der Filiale besichtigt werden. Sie sind handgefertigt und bestehen aus Einzelstücken. So wurden zum Beispiel die Blätter der Bäume aus mit Matcha gefärbten Kaffeebohnen hergestellt. Als Zutaten für die Schokolade in den Varianten Zartbitter, Vollmilch und weiße Schokolade dienten Kakaobohnen, die aus fairem Anbau aus Ghana, Madagaskar und Brasilien stammen.

Karin Finger, Geschäftsführende Gesellschafterin der Goethe Schokoladentaler Manufaktur GmbH, äußerte sich zu ihrem Bezug zur Industriekultur: „Mein Mann wuchs in der Holbeinstraße nahe der Buntgarnwerke auf und meine Schwiegermutter wohnt heute noch in Schleußig. Ich erinnere mich noch an die lauten Spinnereimaschinen, wegen denen ich oft nicht schlafen konnte. Heute strahlen die alten Fabriken ein wunderschönes Flair aus.“

Volker Bremer, Geschäftsführer der LTM GmbH, ergänzt: „Ich freue mich über die Kooperation mit der Goethe Chocolaterie, da dadurch viele Personen auf Leipzigs lebendige Industriekultur aufmerksam werden. Diese war der Grund, weshalb die ‚New York Times‘ in ihrem Artikel ‚52 Places to Go in 2020‘ vom 9. Januar 2020 die Stadt Leipzig als eines von 52 Reisezielen empfahl, die man im Jahr 2020 besuchen sollte.“

Im Geschäft der Goethe Chocolaterie ist der Prospekt „Leipzig und Region: Jahr der Industriekultur 2020“ erhältlich. Dieser bietet eine Übersicht der wichtigsten Veranstaltungen und Führungen im Themenjahr sowie ein exklusives Reiseangebot, das bei der LTM GmbH buchbar ist.

Die Filiale der Goethe Chocolaterie in Leipzig wurde 2007 eröffnet und ist ein enger Partner von Breuninger. Vor den Augen der Gäste werden Pralinen, Trüffel, individuelle Schokoladen und Schokoladen-Eis produziert. In der Schokoladen Akademie in der Katharinenstraße 3 können Besucher eigene Pralinen herstellen und dekorieren. Seit 2019 gibt es in der Katharinenstraße 23 / Ecke Brühl außerdem eine Kaffeerösterei und Törtchen Bäckerei.

Weitere Informationen: www.goethe-chocolaterie.de

Bei den täglichen Stadtrundfahrten, die auch durch die Stadtteile Plagwitz, Schleußig und Lindenau führen, sind die Buntgarnwerke ein beliebtes Fotomotiv. Außerdem kann der ehemalige Fabrikkomplex während einer Bootstour auf der Weißen Elster vom Wasser aus entdeckt werden. Das unverwechselbare Gebäude wurde ab 1888 für die Sächsische Wollgarnfabrik Aktiengesellschaft errichtet. Mit über 100.000 Quadratmetern Geschossfläche ist der Komplex heute Deutschlands größtes Industriedenkmal und Europas größter Gebäudekomplex der Gründerzeit. Einen hohen Wiedererkennungswert weist die Klinkerfassade auf, die sich in einer roten Backsteinarchitektur mit hellen Natursteingliederungen zeigt. Die zweigeschossige Brücke aus Glas und Eisen verbindet die Gebäude auf beiden Seiten der Weißen Elster. Heute beherbergen die Buntgarnwerke Lofts, möblierte Apartments, Galerien, Clubs oder Restaurants.

Weitere Informationen zum Jahr der Industriekultur in Leipzig: www.leipzig.de/industriekultur2020 und zu Reiseangeboten www.leipzig.travel/industriekultur

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