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Deutschlands bestes Fahrradverleihsystem kommt aus Leipzig

Pressemitteilung   •   Apr 26, 2019 10:50 CEST

Bestes Fahrradverleihsystem Deutschlands ist nextbike aus Leipzig - Foto: Nathalie Hempel

Das beste Fahrradverleihsystem in Deutschland kommt aus Leipzig. Dies bestätigte die Fachzeitschrift Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Ausgabe. Das Leipziger Unternehmen nextbike GmbH erreichte mit seinem Angebot Platz 1 mit einer Note von 1,9. Die Stiftung Warentest hat sechs Bikesharing-Anbieter getestet: Byke, Call a Bike, Donkey Republic, Limebike, Mobike und Nextbike. Das Ergebnis: Nur zwei der sechs Anbieter vermieten sichere Räder und schneiden mit dem Gesamturteil gut ab. Vier Anbieter kassierten dagegen ein Mangelhaft. Sie patzen vor allem im Prüfpunkt Sicherheit - aber nicht nur dort. 

"Das Testergebnis bestätigt das gute Angebot für unsere Kunden. Als Leipziger Unternehmen freut es uns umso mehr, hier den Leipzigern und ihren Gästen flexible Mobilitätsangebote zu machen und mit unseren Partnern neue Dinge auf die Straße zu bringen", so Ralf Kalupner, Geschäftsführer der nextbike GmbH.

Seit 2004 werden von Leipzig aus Fahrradverleihsysteme in der ganzen Welt realisiert. Begonnen als Start-Up mit viel Pioniergeist, hat die nextbike GmbH wegweisend dazu beigetragen Bike-Sharing als nachhaltiges öffentliches Verkehrsmittel international zu etablieren. Mittlerweile hat das gründergeführte Unternehmen über 300 Mitarbeiter, ist in 25 Ländern aktiv und europäischer Marktführer.

"Als Mobilitätsdienstleister freuen wir uns über starke, lokale Partner und binden diese in unsere Mobilitätsplattform ein, um den Leipzigern ein Angebot aus einer Hand zu bieten. Stiftung Warentest bestätigt nun die hohe Qualität des Angebotes. Dazu möchten wir nextbike gern gratulieren, denn vor allem die Leipziger profitieren von dieser Leistung", so Ulf Middelberg, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Verkehrsbetriebe sowie LVV-Geschäftsführer.

Das Ausleihen der nextbikes ist dabei ganz einfach. Der Interessent registriert sich in der kostenfreien App per Smartphone, anschließend wird das Konto verifiziert. Die Bezahlung erfolgt als Abbuchung über Paypal oder Kreditkarte. Um die verfügbaren Räder zu finden, bietet die App eine Karte mit den Standorten in der Stadt. Das nextbike wird über die App ausgeliehen, in dem der QR-Code am Rad eingescannt wird. Das Rahmenschloss am Hinterrad öffnet sich dann automatisch und schon kann es losgehen! Pro Account sind vier Ausleihen gleichzeitig möglich. Eine halbe Stunde Fahrvergnügen kostet 1 Euro. Für 10 Euro im Monat gibt es ein Angebot, das eine unbegrenzte Anzahl an 30-minütigen Fahrten offeriert. Während der Ausleihe ist es möglich, das Rad zu parken, ohne dabei die Ausleihe zu beenden. Am Ende der Fahrt kann das nextbike in blauen Straßen, die auf der Karte in der App markiert sind oder an einer der bekannten Stationen in der pinken Zone zurückgegeben werden. Dabei drückt man einfach den kleinen Hebel am Rahmenschloss nach unten. In der App kann die Ausleih-Historie nachvollzogen werden. 

Die nextbike GmbH bietet derzeit in über 60 Städten in weltweit 25 Ländern Fahrräder zur Nutzung an.

Weitere Informationen: www.nextbike.de

Stiftung Warentest: www.test.de

Redaktion: Nathalie Hempel

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