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Deutschland spart sich arm – Life Forestry weiss einen Ausweg

Pressemitteilung   •   Feb 29, 2016 11:05 CET

Stans (CH), 29.02.2016. Weil sichere Geldanlagen immer weniger Zinsen bringen, schrumpft das Durchschnittsvermögen in Deutschland. Doch was tun? Nicht jedermann eignet sich zum Aktionär und der Häusermarkt gilt als überhitzt. Life Forestry erklärt, was Waldinvestments in Zeiten niedriger Erträge leisten können.

„Sparen gilt den Bundesbürgern als Tugend“, schrieb Der Spiegel kürzlich in einem Titelbeitrag. Und doch kämen sie damit auf keinen grünen Zweig mehr. Insgesamt sei das Nettovermögen eines Durchschnittshaushalts in den letzten zehn Jahren inflationsbereinigt sogar um 20.437 Euro gesunken – das entspricht dem Wert eines fabrikneuen Mittelklasseautos. Und dieses Geld ist einfach weg.

Einstellung zur Geldanlage ändern

Was kann der Einzelne tun, um sein Vermögen wieder zu vermehren? Wichtigste Voraussetzung sei, heisst es in dem Beitrag, seine Einstellung zur Geldanlage zu ändern. Manche würden fünf Testhefte lesen, bevor sie einen Toaster kaufen. Bei ihrer zusätzlichen Altersvorsorge im Wert von mehreren Zehntausend Euro verliessen sie sich dagegen lieber auf den Staat und die Finanzbranche.

Life Forestry Geschäftsführer Lambert Liesenberg ist sich sicher: „Will man sein Geld mehren, darf man nicht alles Beamten und Beratern überlassen und dann erwarten, eine möglichst hohe Rendite bei minimalem Risiko einzufahren. Das hat zuletzt nicht mehr funktioniert." Um sich aus dieser Unmündigkeit zu befreien, schreibt Der Spiegel, müsse man den Mut aufbringen, sich selbst stärker um seine Finanzen zu kümmern und dabei auch Formen der Geldanlage zu berücksichtigen, die man bislang gemieden habe. Nach dem Prinzip: Chancen nutzen und Risiken verteilen.

Mit Life Forestry Ruhe ins Depot bringen

Aber Aktien und Immobilien sind auch nicht jedermanns Sache. „Sich auf riskantere Anlagen wie schwankungsintensive Aktienfonds und Wertpapiere einzulassen, kann für ungeübte Anleger sehr stressig sein“, sagt Life Forestry Experte Lambert Liesenberg. Auch das Vertrauen in den Kauf von Häusern und Wohnungen ist durch geplatzte Immobilienblasen erschüttert.

Eine gute Ergänzung ist ein Waldinvestment. „Das ist eine langfristige Anlage mit hoher Rendite, die gleichzeitig Ruhe ins Depot bringt, weil sie fast gar nicht von internationalen Märkten abhängt“, so Liesenberg. „Es bringt nichts, sich zwischendurch damit zu beschäftigen, denn die Bäume wachsen in Ruhe 15 bis 20 Jahre und vermehren dabei automatisch ihre Biomasse um ein Vielfaches – das kann kein anderer Sachwert bieten.“ Und am Ende wird geerntet – inklusive natürlichem Zinseszins.

Die Life Forestry Switzerland AG ist einer der führenden Anbieter von Direktinvestments in Teakbäume der höchsten Plantagen-Qualitätsstufe. Die Kunden erwerben Eigentum an Baumbeständen in Costa Rica und Ecuador, die nach 20-jähriger Pflege geerntet und verkauft werden. Durch strengste professionelle Standards bei der Auswahl der Anbaugebiete und dem forstwirtschaftlichen Anbau wird eine Holzqualität erreicht, die sich im internationalen Holzmarkt mit Teakholz aus Naturwäldern messen kann. Life Forestry bekennt sich konsequent zur Bewirtschaftung nach den Prinzipien des FSC® (Forest Stewardship Council®). Zahlreiche Teak-Plantagen sind bereits oder werden noch zertifiziert. Über eine GPS-Vermessung der Plantagen und der einzelnen Parzellen kann der Standort der Bäume jederzeit bestimmt werden. Teakholzinvestments von Life Forestry stehen für eine hohe finanzielle Performance in Verbindung mit einem messbaren ökologischen und sozialen Mehrwert.

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