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Warum Medien-Monitoring unverzichtbar ist

Blog-Eintrag   •   Apr 06, 2017 09:47 CEST

Medien-Monitoring wird häufig noch als recht lästige Tätigkeit gesehen, in die man viel Zeit und Engagement investieren muss. Allerdings ist es ein elementares Instrument Ihres PR-Werkzeugkastens. Monitoring ermöglicht es Ihnen, über Online-Diskurse herauszufinden, welche Themen gerade Trend werden und welche Probleme Branchenvertreter aktuell sehen. Außerdem können Sie dieses Wissen nutzen, um mehr Informationen über Ihre Zielgruppen zu gewinnen und Ihren Content genau auf diese abzustimmen. 

Monitoring ist die Grundlage, um sich als Meinungsführer zu etablieren und mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Und: Entgegen der meisten Annahmen muss es gar kein großer Aufwand sein. In unserem neuesten E-Book erfahren Sie, wie Sie einen effizienten Monitoring-Prozess aufstellen.

Wir haben im Folgenden ein paar Argumente für Monitoring zusammengefasst:

1. Antizipieren Sie Bedürfnisse
Medien-Monitoring unterstützt Sie dabei, zukünftige Bedürfnisse oder Interessen an Ihrer Marke zu erkennen. Wenn Sie damit anfangen, relevante Artikel zu lesen und Social Media-Posts oder andere Arten von Erwähnungen über Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu analysieren, wird das Ihr Business ankurbeln! Sie erkennen die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe, woraufhin Produktentwicklung und Vertrieb reagieren können. 

2. Heben Sie sich vom Wettbewerb ab
Medien-Monitoring bietet einen eleganten Weg, um herauszufinden, was Ihre Wettbewerber eigentlich gerade tun. Analysieren Sie deren aktuellste Kampagnen und erfahren Sie etwas darüber, wie viel mediale Aufmerksamkeit sie damit generieren und wie erfolgreich sie waren. Folglich können Sie sich Ideen für Ihre eigenen Kampagnen holen oder eben die Finger von etwas lassen. Natürlich können Sie auf diese Weise auch die Originalität Ihrer Kampagnenideen überprüfen und sehen, ob diese schon einmal von anderen umgesetzt wurden.

3. Finden Sie heraus, wie Ihre Marke wahrgenommen wird und erkennen Sie Risiken
Medien-Monitoring bietet natürlich ebenfalls die Möglichkeit zu sehen, wie effektiv Ihr Brand Management ist. Wie bekannt ist Ihr Unternehmen und Ihr Produkt? Versteht Ihre Zielgruppe, was die Vision Ihres Unternehmens ist?

Monitoring hilft darüber hinaus ebenfalls dabei, Missverständnissen vorzubeugen oder Korrekturen vornehmen zu können. Sind die formulierten Botschaften bei Ihrem Publikum angekommen? Wie werden sie interpretiert? Besonders aufschlussreich ist hierfür das Social Media-Monitoring, bei dem Sie schnell positive Reaktionen, aber auch Fragestellungen und Kritik erkennen.

Was sind Ihre Gründe?
Bevor Sie für Ihr Unternehmen einen Monitoring-Prozess aufsetzen, sollten Sie sich Ihrer individuellen Gründe dafür bewusst sein. Evaluieren Sie die Ziele Ihres PR-Teams und Ihres Unternehmens. Identifizieren Sie dann, welche der folgenden Aspekte des Monitorings Ihnen bei der Zielerreichung helfen:

  • Einen Wissensschatz aufbauen.
  • Die Nachfrage herausfinden.
  • Eine einzigartige Positionierung über Alleinstellungsmerkmale entwickeln.
  • Erfolge messen und optimieren.
  • Die Markenwahrnehmung verstehen.
  • Risiken und Krisen erkennen (Issues- und Reputationsmanagement).
  • Wissen so aufbereiten, dass auch andere Bereiche des Unternehmens darauf zugreifen können (Sales, Produktentwicklung, Kundenservice).

Sie sollten aus Ihren Gründen maximal die zwei oder drei wichtigsten für Ihr Monitoring auswählen und sich darauf fokussieren. Danach sollten Sie passende Quellen auswählen und einen effizienten Prozess aufstellen. Hierbei unterstützt Sie unser neuestes E-Book “Wie Sie von einem guten Medien-Monitoring profitieren”. Viel Freude beim Lesen und Umsetzen!

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