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Nouryon startet Bauarbeiten zur Erweiterung seiner Chlormethan-Produktion in Frankfurt-Hoechst

Pressemitteilung   •   Apr 05, 2019 10:17 CEST

Standort Frankfurt-Hoechst

Nouryon (ehemals AkzoNobel Specialty Chemicals) wird im Mai mit den Bauarbeiten zur Erweiterung seiner Chlormethan-Produktion am Standort Frankfurt-Hoechst beginnen, um der steigenden globalen Kundennachfrage gerecht zu werden. Die Expansion soll 2020 abgeschlossen sein.

Das Unternehmen hat 2017 erstmals seine Chlormethan-Produktion erhöht. Die neue Anlage kann die jährliche Produktionskapazität von Methylchlorid um mehr als 30 Prozent steigern. Methylchlorid wird benötigt, um unterschiedliche Baustoffe, Silikone, Tenside und Pharmazieprodukte herzustellen.

Knut Schwalenberg, Managing Director Industrial Chemicals bei Nouryon: „Wir erweitern nicht nur die Kapazität. Auch die Produktionsanlage an sich wird optimiert.“ Dadurch werde die Liefersicherheit der Kunden insgesamt gesteigert und ihr Wachstumspotenzial somit unterstützt. „Nouryon hat eine führende Position auf dem europäischen Chlormethanmarkt, und die Produktionserweiterung ist eine bedeutende Investition, um sie zu stärken“, betont Schwalenberg.

Weitere Informationen über die jüngsten Wachstumsprojekte von Nouryon erhalten Sie hier.

Über Nouryon

Wir sind ein Weltmarktführer im Bereich Spezialchemikalien. Bei der Herstellung von Produkten des täglichen Bedarfs wie Papier, Kunststoffe, Baustoffe, Lebensmittel, Pharmazeutika und Körperpflegemittel verlassen sich Industrieunternehmen weltweit auf unsere unverzichtbare Chemie. Wir haben auf der Grundlage unserer Geschichte von nahezu 400 Jahren, dem Engagement unserer 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unserer gemeinsamen Verpflichtung zur Entwicklung des Geschäfts, der starken finanziellen Leistungsbilanz, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Innovation ein Unternehmen der Weltklasse mit starken Partnerschaften zu unseren Kunden geschaffen. Wir sind weltweit in mehr als 80 Ländern tätig. Zu unseren führenden Marken gehören unter anderem Eka, Dissolvine, Trigonox und Berol.

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