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​Biofrontera – Biotechnologieaktie mit viel Potential

Pressemitteilung   •   Apr 23, 2019 08:34 CEST

Das deutsche und auf dermatologische Produkte spezialisierte Biotechunternehmen Biofrontera befindet sich auf Wachstumskurs. Das Hauptprodukt Ameluz zur Behandlung von aktinischen Keratosen kommt am Markt gut an. 2018 stieg der Umsatz um 76% auf 21 Millionen Euro, wobei die reinen Produktumsätze um 98% anzogen. Als wichtigster Markt entwickelt sich die USA, in denen fast drei Viertel des Umsatzes erzielt wird. Auf Jahressicht stieg der US Umsatz sogar noch stärker als der Gesamtumsatz um 136% von 6,3 auf 14,9 Millionen Euro. Alleine das vierte Quartal steuerte 6,6 Millionen Euro zum Jahresumsatz bei. Aufgrund der starken Umsatzzahlen korrigierte Biofrontera die Prognose von minus 15 bis 16 Millionen Euro auf nur mehr 8 bis 10 Millionen Euro Verlust nach oben.

Seitdem gibt es weitere positive Nachrichten. In den USA wurden die Abrechnungsbedingungen für die Behandlung mit Ameluz deutlich verbessert. In Europa wird die zusätzliche Zulassungserweiterung für die Tageslichttherapie und das Basalzellkarzinom für weitere Umsätze sorgen. In den USA wurde Biofrontera mit dem renommierten Silber Stevie Award für hervorragenden Kundenservice ausgezeichnet. Ebenso wurde eine Kooperationsvereinbarung mit dem japanischen Unternehmen Maruho Co. Bezüglich Markengenerika und einer Zusammenarbeit bei Indikationserweiterungen von Ameluz geschlossen. Gestern veröffentlichte Biofrontera positive Resultate der Phase III Studie mit Amulez zur Behandlung von aktinischen Keratosen auf Extremitäten sowie dem Rumpf und Nacken. Diese belegt die Überlegenheit von Ameluz mit einer mittleren Läsionsheilungsrate von 86% im Vergleich zu 33% bei der Verabreichung von Placebo.

Nun vermeldete Biofrontera dass auch eine mittlere Läisionsheilungsrate aller untersuchter Sekundärparameter eingetroffen ist. Bei 84% der mit Ameluz behandelten Patienten konnten die Liäsionen vollständig abheilen im Vergleich zu 27% der Patienten, welche mit einem Placebo behandelt wurden. Dasselbe Resultat wurde erzielt bei Patienten bei denen die Extremitäten direkt behandelt wurden. Ein vollständiges Abheilen aller Liäsionen trat bei 67% der mit Ameluz behandleten Patienten auf gegenüber nur 12% in der Placebogruppe.

Die Daten unterstützen den geplanten Zulassungsantrag bei der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA und der Food and Drug Administration FDA in den USA.

Der Aktienkurs von Biofrontera befindet sich trotz der deutlich besser als erwarteten Ergebnisse und den operativen Fortschritten erst seit Kurzem in einem leichten Aufwärtstrend. in einem Seitwärtstrend. Die Aktie ist weiterhin ein Kauf. Ein weiteres unterbewertetes Unternehmen ist die MBH Corporation. 

Webseite des Unternehmens:
https://www.biofrontera.de/

MBH Corporation (WKN: A2JDGJ) – Wachstumsperle par Excellence

MBH ist eine Holdinggesellschaft die weltweit in kleine und Mittelständige Unternehmen investiert, welche bereits ein erfahrendes Management und ein funktionierendes Geschäftsmodell vorweisen können und selbstverständlich ein profitables, operatives Geschäft haben. Es handelt sich also keineswegs um super riskante Startups sondern solide Unternehmen. Diese stammen überwiegend, aber nicht nur, aus den Sektoren Bildung, Bauservices, Telekommunikation, Medien und Technologie.

MBH übernimmt die Zielunternehmen vollständig. Da diese nun Teil eines großen börsennotierten Konzerns sind können die Unternehmen einfacher auf Kreditlinien zugreifen und haben es aufgrund der gestiegenen Reputation leichter an Groß- und Regierungsaufträge zu kommen. Weitere positive Effekte die zu einer Wertsteigerung führen sind die im Verbund möglichen Einsparpotentiale aufgrund von Skaleneffekten und erhöhte Umsätze dank Cross-Selling Möglichkeiten.

In 2018 hat MBH mit Parenta und Acacia zwei Unternehmen im Bildungsbereich in Großbritannien übernommen. Parenta bietet unter andere marktführende Softwarelösungen zur Überwachung des Lernfortschritts und Online Lernjournale für Kinder aber auch für Berufseinsteiger an. In 2017 erzielte Parenta eine extrem hohe operative Gewinnmarge von 37,1%. Acacia ist ein preisgekrönter Anbieter von Berufsausbildungslösungen mit einer Spezialisierung auf das Gesundheitswesen und Sozialarbeit. Das Unternehmen stellt Lösungen für viele Regierungsorganisationen bereit, unter anderem die nationale britische Gesundheitsbehörde National Health Services Agency NHS. Der weltweite Markt für Bildung liegt bei über 3 Billionen US Dollar jährlich und soll bis mindestens rasant 2025 weiterwachsen

Im Bausektor konnte letztes Jahr mit Cape Limited eines der drei profitabelsten Bauunternehmen in Neuseeland übernommen werden. Das Unternehmen ist im Projektmanagement tätig und bietet unter anderem Designimplementierung und damit verbundene Beschaffungsaktivitäten an. Mit Du Boulay Contracts wurde ein weiteres Unternehmen im selben Sektor in Großbritannien übernommen. Es handelt sich um einen Ausstattungsspezialisten für den gehobenen, kommerziellen Bedarf. Der Bausektor soll bis 2030 um 85% auf 15,5 Billionen US Dollar zulegen, wobei Großbritannien bald Deutschland als größter Markt in Kontinentaleuropa ablösen wird.

Durch die bestehenden Portfoliounternehmen, welche voll konsolidiert werden, sollte sich der Umsatz von MBH von 10 Millionen Britischen Pfund in 2018 auf fast 40 Millionen dieses Jahr vervierfachen wobei sich laut Analysten der Nettogewinn versechsfachen wird.

Doch damit ist noch lange nicht Schluss. MBH hat derzeit eine Akquisitionspipeline von 30 bis 40 Unternehmen mit denen sich MBH bereits in fortgeschrittenen Due Dilligence Prüfungen befindet. Alleine in den nächsten zwölf Monaten sollen davon 15 bis 20 Unternehmen übernommen werden. Diese sind neben dem Bau und Bildungssektor überwiegend in den Bereichen Fernsehen, Telekommunikation, IT Services oder Medien tätig. Eine Flut an positiven Nachrichten ist zu erwarten.

Die Übernahmen werden laut den Analysten dazu führen, dass die Umsätze und Gewinne von MBH in den kommenden Jahren explodieren werden. In lediglich vier Jahren soll der Umsatz von 36 auf 357 Millionen Pfund anziehen. Der Cash Flow wird sich im selben Zeitraum um 700% zulegen. Um die ersten Übernahmen zu finanzieren hat sich MBH eine Finanzierungsfazilität von der Global Emerging Markets Group (GEM) in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro gesichert. Die Aktie zeigt aufgrund dieser Daten eine erhebliche Unterbewertung und hat ebenfalls das Potential auf 5,00 Euro anzusteigen.

Webseite des Unternehmens:

https://www.mbhcorporation.com/

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