Skip to main content

BRAVIA Fernseher als Design-Objekt: Sony präsentiert Produkte auf Mailänder Möbelmesse

Pressemitteilung   •   Feb 09, 2010 10:00 CET

Dass sich der Fernseher in deutschen Wohnzimmern immer mehr von der unscheinbaren Mattscheibe hin zum edlen Design-Objekt entwickelt, ist nichts Neues. Neu ist, dass Sony erstmals während einer der wichtigsten internationalen Möbelmessen, der Salone Internazionale del Mobile 2010, Design-Prototypen im Monolith Design in der Zona Tortona präsentiert.

Die neue Designsprache ist die Essenz der Ausstellung von Sony. Keine unnötigen Kanten, keine Aussparungen, Vertiefungen oder geschwungenen Formen. Klar, minimalistisch und reduziert auf das Wesentliche – so lässt sich das Monolith Design am besten beschreiben. Gemeinsam mit dem rechteckigen Standfuß aus gebürstetem Aluminium verschmelzen die neuen LCD-Fernseher zu einer Einheit. Dabei erinnert der massive Standfuß an ein antikes Utensil der japanischen Kalligrafie-Kunst: an den „Bunchin“, den traditionellen Beschwerer für das Kalligrafie-Papier. 

Das Monolith Design-Konzept wurde Anfang 2010 erstmals öffentlich vorgestellt und zieht sich durch nahezu alle Home Entertainment-Produkte – BRAVIA LCD-Fernseher, Blu-ray Player und Blu-ray Komplettsysteme. Die Idee hinter der neuen Design-Offensive: Fernseher und Heimkino-Produkte von Sony sollen in Zukunft den Wohnraum neu definieren – und neue Lifestyle-Akzente setzen. Die Ausstellung von Sony während der Milano Salone wird die außergewöhnliche Optik deshalb in einem neuen Umfeld in Szene setzen.

Exklusiv für die Präsentation in Mailand hat Sony die Londoner Designer Edward Barber und Jay Osgerby (BarberOsgerby) beauftragt, den Auftritt der Heimkino-Produkte kreativ mitzugestalten. Gemeinsam mit dem Team des Sony Design Centers werden sie Produkte im Monolith Design in verschiedene Lebenswelten einbinden.

„Wir sind sehr glücklich, dass unsere Design-Vision auf der kreativsten Lifestyle-Plattform der Welt zu sehen sein wird“, sagt Kaz Ichikawa, Projektleiter des Sony Creative Centre. „Die Ausstellung in Mailand ist unser Vorzeigeprojekt für die Kraft unserer kreativen Energie.“

„Sony prägt seit der Einführung des ersten WALKMAN die Themen Design und Lifestyle in der Unterhaltungselektronik“, betont Edward Barber. „Keine Frage, dass dieses Projekt eine tolle Herausforderung ist. Hier können auch wir eine neue Seite unseres Schaffens zeigen. Das Ergebnis ist spektakulär.“

Die Ausstellung mit exklusiven Einblicken in die Design-Ideen von Sony wird vom 14. bis 19. April 2010 in den Räumen der Officine Stendhal, Via Stendhal 35 in Mailand zu sehen sein.

Sony Umweltinformationen 

Über Sony Design

Das erste Sony Design Center wurde 1961 in Tokio gegründet. Seither orientieren sich die Sony Designer bei der Entwicklung innovativer Produkte konsequent an der Philosophie, „hochleistungsfähige, benutzerfreundliche und optisch ansprechende Erzeugnisse mit unverkennbarem Sony Flair zu schaffen“. Im Lauf der Jahre hat sich der Designbereich bei Sony im Einklang mit der Gesamtstrategie des Unternehmens global entwickelt – heute sind Designer mit unterschiedlicher Nationalität und unterschiedlichem Background aktiv eingebunden, die an Standorten in den USA, in UK, Singapur und China tätig sind. Die globale Website von Sony Design finden Sie unter http://www.sony.net/fun

Über BarberOsgerby

Edward Barber und Jay Osgerby sind die Gründer der Büros BarberOsgerby und Universal Design Studio. Barber und Osgerby studierten zusammen Architektur am Royal College of Art in London. 1996 gründeten sie BarberOsgerby als Designbüro für Möbel sowie andere Produkte und 2001 das Architekturbüro Universal Design Studio.

Die beiden Designer, deren Portfolio von der Kritik hoch gelobt wird, haben Projekte für zahlreiche führende Hersteller aus aller Welt durchgeführt. Ihre Arbeiten sind in den Dauerausstellungen zahlreicher Museen weltweit vertreten, so etwa im Victoria & Albert Museum, London; im Metropolitan Museum of Art, New York; im Design Museum, London; und im Art Institute of Chicago. 2004 erhielten Barber und Osgerby den Jerwood Prize für angewandte Kunst – 2007 verlieh ihnen die Royal Society of Arts and Manufacturers den Titel „Royal Designers for Industry“ auf Lebenszeit.