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SOS-Kinderdörfer vergeben Dokumentarfilmpreis / Call for Entries – 33. DOK.fest München 2018

Pressemitteilung   •   Nov 13, 2017 08:17 CET

München - Die SOS-Kinderdörfer weltweit verleihen beim 33. DOK.fest in München im kommenden Jahr (2.5 bis 13.5.2018) wieder den SOS-Dokumentarfilmpreis. Mit dem Preis werden Filme prämiert, die kindliche Lebenswelten auf herausragende Weise in den Fokus nehmen.

Ziel ist es, den Blick von Filmemachern und der Öffentlichkeit stärker auf das kulturelle Umfeld zu lenken, in dem Kinder aufwachsen. Der SOS-   ist mit 3000 Euro dotiert. Er wird gestiftet von B.O.A. Videofilmkunst GmbH, München.

2017 wurde der Film „Kommunion“ der polnischen Filmemacherin Anna Zamecka ausgezeichnet. Der Film erzählt den alltäglichen Kampf der vierzehnjährigen Ola um ihre dysfunktionale Familie in Polen.

Das DOK.fest München ist eines der großen Dokumentarfilmfestivals in Europa.

Mit über 43.000 Besuchern verzeichnete das DOK.fest im Jahr 2017 einen erneuten Publikumsrekord. Das Festivalprogramm ist international angelegt – mit drei großen Wettbewerben, Special Events und zwölf Preisen von 2.500 bis 10.000 Euro.

Ab sofort sind Filmemacher herzlich eingeladen, ihre aktuellen Produktionen für das 33. DOK.fest München einzureichen. Akzeptiert werden Filme ab 52 Minuten Länge. Das Datum der Fertigstellung muss nach dem 1. Januar 2017 liegen und noch nicht im deutschen Fernsehen ausgestrahlt worden sein. Premieren werden bevorzugt. Einreichschluss: 8. Dezember 2017 (es gilt das Datum des Poststempels).

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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