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SOS-Kinderdörfer vergeben Dokumentarfilmpreis / Call for Entries – 35. DOK.fest München 2020

Pressemitteilung   •   Okt 10, 2019 11:19 CEST

München - Die SOS-Kinderdörfer weltweit verleihen beim 35. DOK.fest in München im kommenden Jahr (2020) wieder den SOS-Dokumentarfilmpreis. Die SOS-Kinderdörfer weltweit zeichnen Filmemacher aus, die die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten der Kinder in ihren Filmen thematisieren.

Ziel ist es, den Blick von Filmemachern und der Öffentlichkeit stärker auf das kulturelle Umfeld zu lenken, in dem Kinder aufwachsen. Der SOS-Dokumentarfilmpreis ist mit 3000 Euro dotiert. Er wird gestiftet von B.O.A. Videofilmkunst, München.

2019 wurde der Film „Bruce Lee & The Outlaw“ des niederländischen Filmemachers Joost Vandebrug ausgezeichnet. Der Film erzählt von dem elfjährigen Straßenjungen Nicu, der bei einem Kriminellen namens „Bruce Lee“ ein Zuhause findet – in unterirdischen Tunneln Bukarests.

Das DOK.fest München ist eines der großen Dokumentarfilmfestivals in Europa.

Mit über 52.400 Besuchern verzeichnete das DOK.fest im Jahr 2019 einen erneuten Publikumsrekord. Das Festivalprogramm ist international angelegt – mit drei Hauptwettbewerbe und elf sektionsübergreifenden Preisen.

Die Einreichung für das 35. DOK.fest München (6.–17. Mai 2020) ist geöffnet! Ab sofort sind Filmemacher herzlich eingeladen, ihre aktuellen Produktionen für das 35. DOK.fest München einzureichen. Akzeptiert werden Filme ab 52 Minuten Länge. Das Datum der Fertigstellung muss nach dem 1. Januar 2019 liegen und in Deutschland weder im Kino noch im Fernsehen gezeigt oder auf einer Onlineplattform frei zugänglich gemacht worden sind. Einreichschluss: 20. Dezember 2019 (es gilt das Datum des Poststempels).

Reglement und weitere Informationen: https://www.dokfest-muenchen.de/Regulations_2020

Weitere Fragen an:

Christine Kehrer

Head of TV/Video

SOS-Kinderdörfer weltweit

Ridlerstraße 55, 80339 München

Tel.: +089/179 14-262

christine.kehrer@sos-kd.org

www.sos-kinderdoerfer.de

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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