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STRABAG AG, Köln, erwirbt den Baubetrieb Bau Union Bitterfeld

Pressemitteilung   •   Aug 31, 2017 09:51 CEST

  • Übernahme im Rahmen eines Asset-Deals
  • STRABAG baut Engagement in Sachsen-Anhalt aus

Die Kölner STRABAG AG, Marktführerin im deutschen Verkehrswegebau, übernimmt Maschinen und das komplette Personal des Geschäftsbereichs Bau Union Bitterfeld der P-D Industriegesellschaft mbH, Bitterfeld, und wird diese in die STRABAG-Direktion Hannover/Sachsen-Anhalt, Bereich Halle, integrieren. Die früheren Geschäftsverbindlichkeiten des Geschäftsbereichs Bau Union Bitterfeld verbleiben bei der P-D Industriegesellschaft mbH. Die Vertragsunterzeichnung fand am 28.8.2017 statt.

Vertreter beider Unternehmen zeigten sich zufrieden über den Erwerb im Rahmen eines Asset-Deals: „Die Bau Union Bitterfeld verstärkt uns in der Region Halle. Wir freuen uns auf die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wir in unser Team integrieren. Die von der Bau Union Bitterfeld ausgeführten Gewerke stellen eine Ergänzung für den Bereich Halle dar, der vergleichbare Arbeiten bisher zum Großteil an Nachunternehmen vergeben musste. Durch die Akquisition soll die Leistung im Segment der Privatkunden weiter ausgebaut werden“, so Holger Blum, kaufm. Leiter STRABAG-Direktion Hannover/Sachsen-Anhalt. Jürgen Preiss-Daimler, Gesellschafter und Geschäftsführer der P-D Industriegesellschaft mbH, betonte: „Ich bin überzeugt, mit dieser Lösung eine gute Entwicklung des Geschäftsbereichs und den Erhalt der Arbeitsplätze gesichert zu haben. STRABAG bietet nicht nur regional geprägte Strukturen, in die sich der neue Standort in Bitterfeld gut einfügen wird, sondern auch die finanziellen Sicherheiten eines Großkonzerns.“ Der Standort Bitterfeld wird unter dem Markennamen „STRABAG“ auftreten.

Mit rd. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erzielte die Bau Union Bitterfeld jährlich rd. 4 Mio. € Umsatz und bietet eine breite Palette von Baudienstleistungen – mit Schwerpunkt auf Betonbau und Industriebau – an

Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und erwirtschaftet als Marktführerin im deutschen Verkehrswegebau eine Jahresleistung von mehr als 4 Mrd. €. Täglich setzen sich rd. 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbei­ter dafür ein, erstklassige Bauleistungen anzubieten, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffge­winnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de

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