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STRABAG AG, Köln, soll mittels Squeeze-out bald zu 100 % zur STRABAG SE-Gruppe gehören

Pressemitteilung   •   Okt 07, 2016 15:02 CEST

Copyright: STRABAG
  • Hauptaktionärin Ilbau Liegenschaftsverwaltung AG, eine Tochtergesellschaft der STRABAG SE, plant Übernahme der restlichen 6,37 % Aktien in Streubesitz
  • Verschmelzung der STRABAG AG auf Ilbau mit Squeeze-out der Minderheitsaktionäre

Zur Vereinfachung der Konzernstruktur – so ließ die Ilbau Liegenschaftsverwaltung AG, Hoppegarten, heute verlauten – möchte Ilbau ihren Mehrheitsanteil an der STRABAG AG von zurzeit 93,63 % auf 100 % erhöhen. Hierzu werde das Unternehmen in einem ersten Schritt Verhandlungen über einen Verschmelzungsvertrag mit der STRABAG AG aufnehmen. Im Zusammenhang mit der Verschmel­zung soll ein umwandlungsrechtlicher Squeeze-out der Minderheits­aktionäre der STRABAG AG und die Übernahme der in Streubesitz befindlichen 6,37 % Aktienanteile durch die Ilbau erfolgen.

Über die Übertragung der Aktien auf die Ilbau als Hauptaktionärin gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung soll die Hauptversammlung der STRABAG AG beschließen. Der Termin der für den Beschluss einzuberufenden außerordentlichen Hauptver­sammlung wird von der STRABAG AG rechtzeitig bekannt gegeben.

Der Vorstand der STRABAG AG bewertete das Vorhaben in einer ersten Reaktion positiv und betonte, dass sich hieraus keine Änderungen der Geschäftstätigkeit ergeben werden. Der bewährte Markenname „STRABAG“ werde auch zukünftig für Qualität und Innovationen beim Ausbau und Erhalt der deutschen Infrastruktur stehen.

Die Erfolgsgeschichte der STRABAG AG, Köln, begann im Jahr 1923. Heute gehört das Unternehmen zum Konzernverbund der österreichischen STRABAG SE und erwirtschaftet als Marktführerin im deutschen Verkehrswegebau eine Jahresleistung von mehr als 4 Mrd. €. Täglich setzen sich rd. 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbei­ter dafür ein, erstklassige Bauleistungen anzubieten, die weit über den klassischen Straßenbau hinausgehen. Dabei setzt die STRABAG AG auf die Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse und bildet in ihren Einheiten die gesamte Wertschöpfungskette im Bau von Infrastrukturanlagen ab: von der digitalen Planung über die Baustoffge­winnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste. Weitere Informationen unter www.strabag.de

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