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Pressemitteilung -

Rechtzeitig vor Weihnachten: Katholische Tech-Revolution für mehr als 100 Millionen Menschen in deutschsprachigen Ländern

Innovation im Dienst des Glaubens: Hinter diesem Logo steht K-TV, der nicht nur den ersten katholischen Fernsehsender im DACH-Raum betreibt, sondern nun mit Katholisch.AI auch die erste faktenorientierte KI für katholische Inhalte anbietet.


Multimediales KI-Wissensportal „Katholisch.AI“ gestartet – mit großen Vorteilen gegenüber herkömmlichen KI-Systemen: strikt faktenorientiert, höchster Datenschutz, Halluzinationen so gut wie ausgeschlossen


Opfenbach/Einsiedeln, 16. Dezember 2025


Ein neues, wegweisendes KI-Angebot namens „Katholisch.AI“ ist ab sofort unter www.katholisch.ai im Netz kostenlos verfügbar.

Es richtet sich an praktizierende Katholiken und an alle Menschen, die mehr über den katholischen Glauben erfahren wollen.

Relevant ist es für alle deutsch sprechenden Menschen; Das sind weltweit mehr als 100 Millionen.

Dazu zählen Länder wie Österreich, Deutschland, Liechtenstein und die Schweiz, aber auch Staaten wie Luxemburg, Belgien, Italien, Argentinien oder Brasilien, in denen Deutsch eine anerkannte Minderheitensprache ist.

Innovative KI-Technologie mit katholischer Wissensbasis

Katholisch.AI ist eine außergewöhnlich leistungsstarke Such- und Antwortmaschine, die eine sorgfältig kuratierte Bibliothek mit mehr als 40.000 kirchlichen Dokumenten und ausgewählten katholischen Inhalten nutzt.

Katholisch.AI baut auf dem Datensatz und der Leistung des Portals „Magisterium.com“ mit rund 29.000 kirchlichen Dokumenten auf. Magisterium.com wurde vom KI-Forschungsunternehmen Longbeard entwickelt.

Der katholische Fernsehsender K-TV ist Mitgesellschafter von Longbeard und hat die Vorlage von Magisterium.com grundlegend weiterentwickelt: K-TV passt die Inhalte sorgfältig auf den deutschen Sprachraum an und fügte viele wertvolle Funktionen hinzu – zum Beispiel mehr als 10.000 TV-Videos und diverse Beiträge aus katholischen Medienarchiven.

Aus einem reinen KI-System wurde so ein multimediales Wissensportal: „Katholisch.AI ist ein Meilenstein in der Vermittlung katholischer Inhalte geworden, da es als multimediales KI-Wissensportal theologische Tiefe mit digitaler Zugänglichkeit verbindet“, sagt Dr. Johannes Hattler, Geschäftsführer von K-TV.

Die gemeinnützige Organisation K-TV betreibt den ersten und reichweitenstärksten katholischen Fernsehsender in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und nun auch Katholisch.AI.

Multimediale Integration und exklusive Medienkooperationen

„Was Katholisch.AI für seine Nutzer besonders wertvoll macht, sind die exklusiven Integrationen“, betont Dr. Tobias Schmid, Leiter Programm und Redaktion von K-TV. „Alle Sendungen von K-TV wurden vektorisiert und in eine Suchfunktion integriert.“

Wenn die Nutzer Fragen stellen, bekommen sie nicht nur textbasierte, gut begründete Antworten aus der kirchlichen Lehre mit klaren Quellen, sondern auch Vorschläge für passende K-TV-Sendungen, die das vertiefen.

„Auf diese Weise gelangt Katholisch.AI als Brücke zwischen der schriftlichen Überlieferung und der lebendigen Verkündung“, erläutert Dr. Schmid.

Hinzu kommen Medienkooperationen. Das Medienarchiv der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ ist bereits in das System von Katholisch.AI eingebunden – weitere Medien sollen folgen. „Die Kombination aus lehramtlichen Grundlagentexten, audiovisueller Verkündung sowie journalistischer Einordnung schafft ein umfassendes Werkzeug für aktuelle Glaubensfragen, das seinesgleichen sucht“, resümiert K-TV-Geschäftsführer Dr. Hattler.

„Wir planen bereits weitere Integrationen“, blickt K-TV-Eigentümer Prof. Gruhn voraus. „Katholisch.AI soll ein umfassendes Ökosystem von Werkzeugen und Funktionen bieten. Es soll den Menschen helfen, sich mit dem katholischen Glauben eigenständig auseinanderzusetzen.“

Maßgeschneiderte Lösungen – von Studierenden bis zu Seelsorgern

Katholisch.AI ist für den Dialog mit zahlreichen Nutzergruppen konzipiert:

  • Studierende und Forschende finden zitierfähige Primärstellen in Sekunden statt Stunden.
  • Seelsorger und Katecheten erhalten Unterstützung bei der Vorbereitung von Predigten und Unterrichtseinheiten.
  • Kirchenverwaltungen können kirchenrechtliche Normen und amtliche Dokumente sehr viel präziser als bisher finden.
  • Glaubensinteressierte erhalten fundierte und verständlich formulierte Antworten auf ihre Fragen im Chat-Format.
  • Medienschaffende und Blogger verschaffen sich auf einfache Weise Zugang zum katholischen Wissenskanon.
  • Gläubige können sich im Dialog mit Katholisch.AI neues Wissen aneignen und ihren Glauben vertiefen.

Verlässlichkeit ist dabei stets Trumpf: Jede Antwort von Katholisch.AI wird aus Primärquellen hergeleitet und mit präzisen Quellenangaben versehen. Klassische KI-Phänomene wie das Halluzinieren sind aufgrund der speziellen Programmierung und der außergewöhnlich guten Datenqualität von Katholisch.AI so gut wie ausgeschlossen.

    Klare Vorteile gegenüber herkömmlichen KI-Systemen

    Vor allem aber vermeidet Katholisch.AI die Nachteile bekannter General-Purpose-AI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Grok:

    • Herkömmliche KI-Systeme sind darauf programmiert, dem Nutzer tendenziell Recht zu geben und ihn in seiner Meinung zu bestätigen. Katholisch.AI antwortet stets nüchtern und faktenorientiert, das System vermeidet es, Nutzern gefallen zu wollen.
    • Der bibliothekarische Ansatz erleichtert es den Nutzern von Katholisch.AI, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Die Antworten des katholischen KI-Systems basieren auf offiziellen Quellen, nicht auf allgemeinem Internetwissen oder ungeprüften Informationen. Alle Quellen werden im Detail ausgewiesen, um dem Nutzer hundertprozentige Transparenz und Überprüfbarkeit zu bieten.
    • Datenschutz hat für Katholisch.AI höchste Priorität. Da bei Glaubensfragen Vertraulichkeit besonders wichtig ist, speichert Katholisch.AI keine personenbezogenen Daten und verarbeitet sämtliche Anfragen anonymisiert. Das System entspricht den hohen kirchlichen Anforderungen an die Vertraulichkeit, vergleichbar mit dem Beichtgeheimnis

    Antwort auf das wachsende Bedürfnis nach fundiertem Glaubenswissen

    „Die Auseinandersetzung mit dem katholischen Glauben ist für viele Menschen - gerade in der Advents- und Weihnachtszeit - ein zentrales Bedürfnis“, sagt K-TV-Geschäftsführer Dr. Johannes Hattler. Doch im Web gibt es für viele Gläubige immer noch Probleme bei der Recherche von kirchlichen Inhalten:

    • Viele Menschen wissen nicht, wo sie verlässliche kirchliche Inhalte finden. Die Fülle an Informationen im Internet macht es schwer, authentische von fragwürdigen Quellen zu unterscheiden.
    • Selbst wenn offizielle kirchliche Dokumente ausfindig gemacht werden, erscheinen viele von diesen Dokumenten abstrakt oder schwer verständlich. Die Übertragung konkreter Lebenssituationen bleibt oft unklar.
    • Vielen Gläubigen fehlt außerdem die Sicherheit, ihren Glauben fundiert zu erklären oder in Diskussionen zu vertreten, da sie unsicher über die korrekte Auslegung kirchlicher Lehre sind.

    Katholisch.AI adressiert diese Lücken systematisch: Es bündelt den Zugang zur Tradition der katholischen Lehre an einem zentralen Ort, stellt Kontext durch verständliche Erläuterungen her und vermittelt Sicherheit durch belegte Antworten.

    Im Einklang mit der päpstlichen Technologie-Vision

    Katholisch.AI steht dabei vollständig im Einklang mit den Leitgedanken des Papstes zur Rolle moderner Technologie in der Glaubensvermittlung. Papst Leo XIV. sagte am 6. November 2025 anlässlich des AI Builders Forums in Rom: „Technologische Innovation kann eine Form der Teilnahme am göttlichen Schöpfungsakt sein. Als solche hat sie ein ethisches und spirituelles Gewicht. Die Kirche ruft daher alle KI-Erbauer auf, moralisches Urteilsvermögen als grundlegender Teil ihrer Arbeit zu kultivieren.“

    Mit Katholisch.AI soll auch die päpstliche Vision umgesetzt werden: „Es ist ein Werkzeug, das technologische Innovation mit ethischer Verantwortung verbindet“, betont K-TV-Eigentümer Professor Patrick Gruhn.

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    Über K-TV:

    K-TV ist ein seit 1999 bestehender, privater katholischer Fernsehsender im deutschsprachigen Raum, der von der Kephas Stiftung gGmbH in Opfenbach getragen wird und täglich geistliche Inhalte wie Gottesdienste, Gebete und theologische Gesprächssendungen ausstrahlt. K-TV ist der erste und reichweitenstärkste katholische Fernsehsender in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz, der nun auch das multimediale Wissensportal Katholisch.AI betreibt. K-TV ist über Satellit, schnell alle Kabelnetze, alle IP-TV Anbieter (Magenta TV, Zattoo, WaipuTv, GigaTV) sowie per Livestream, Mediathek und YouTube empfangbar. Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich durch Spenden und ehrenamtliches Engagement der Zuschauer.

    Über Professor Patrick Gruhn:

    Professor Patrick Gruhn ist CEO und Eigentümer von K-TV, dem größten und reichweitenstärksten katholischen Fernsehsender im deutschsprachigen Raum. Außerdem ist er Mitglied mehrerer Vorstände: bei der Humanity 2.0 Foundation, bei The Catholic Herald und bei der Chesterton Academy of Mater Dei in Oregon (USA). Darüber hinaus ist er Investor bei The Longbeard, einem katholischen KI-Startup.

    Als Unternehmer, Jurist und Softwareingenieur mit mehr als 20 Jahren internationaler Erfahrung verbindet Prof. Gruhn technologische, rechtliche und ökonomische Perspektiven. Sein wissenschaftliches und berufliches Interesse gilt insbesondere dem Zusammenspiel von Blockchain-Technologie, Regulierung und Künstlicher Intelligenz sowie deren Anwendung in der Finanzmarktinfrastruktur.

    Seine unternehmerische Laufbahn begann Prof. Gruhn bereits mit 18 Jahren in Deutschland, als er während der Dotcom-Ära sein erstes Technologieunternehmen gründete. Seitdem hat er mehrere erfolgreiche Unternehmen in Europa und den USA aufgebaut und geleitet, darunter Perpetuals.com, ein europäischer Anbieter von Marktinfrastruktur für Derivate, sowie zuvor die DigitalAssets.AG, die später von der FTX Group übernommen wurde. In den Jahren davor gründete er WebActis, ein auf KI-basiertes LegalTech-Unternehmen zur automatisierten Analyse von Versicherungsakten, das erfolgreich an einen führenden europäischen Medien- und Dienstleistungskonzern veräußert wurde. Zudem war er Gründer von MagicalWorks, einem vielfach ausgezeichneten deutschen Webhosting-Anbieter.

    Sein Engagement für ethisches Unternehmertum und menschenzentrierte Innovation spiegelte Prof. Gruhns Überzeugung weiter, dass Technologie ein Instrument für wirtschaftlichen Fortschritt und gleichzeitig für moralische Verantwortung sein kann.

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