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  • Stromkosten 2027: Was Betriebe jetzt wirklich planen können

    Strompreise schwanken, Netzkosten verändern sich – und niemand weiß verlässlich, was die Kilowattstunde in zwei oder drei Jahren kostet. Für Unternehmen ist deshalb weniger die perfekte Prognose entscheidend als die Frage: Welchen Teil der eigenen Energiekosten kann der Betrieb selbst beeinflussen? Ein neuer Leitfaden von Energiecheck Betrieb gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

  • Stromkosten 2027: Warum Logistiker Hallendach und Fuhrpark zusammen denken sollten

    Große Hallendächer, Fördertechnik, Kühlung und ein Fuhrpark, der schrittweise elektrischer wird: In der Logistik treffen Stromverbrauch, Fläche und Mobilität unmittelbar aufeinander. Wer die Energiekosten für 2027 plant, sollte deshalb nicht nur auf den Strompreis schauen. Entscheidend ist, wann Energie gebraucht wird. Dies zeigt ein neuer, kostenloser Leitfaden von Energiecheck Betrieb.

  • Strompreise schwanken, was das eigene Dach damit zu tun hat

    Strom wurde für private Haushalte zuletzt günstiger. Gleichzeitig ziehen die Energiepreise wieder kräftig an. Wer ein Eigenheim besitzt, kann sich diesem Auf und Ab nicht vollständig entziehen. Mit selbst erzeugtem Solarstrom lässt sich das Preisrisiko teilweise verringern. Wie groß dieser Effekt ist, hängt weniger vom Strommarkt als vom eigenen Haus ab, wie der Energiecheck Eigenheim zeigt.

  • Noch schnell Solar aufs Dach? Diesen Fehler sollten Hausbesitzer vor 2027 vermeiden!

    Die Regeln für neue Solaranlagen sollen sich 2027 ändern. Für Hauseigentümer klingt das zunächst nach einer einfachen Konsequenz: besser noch in diesem Jahr installieren. Doch eine Photovoltaikanlage bleibt Jahrzehnte auf dem Dach. Wer sie nur mit Blick auf den Kalender plant, kann an den entscheidenden Fragen vorbeiplanen. Dies zeigt ein neuer Leitfaden von energiecheck-eigenheim.de .

    Photovoltaik vor 2027 - Jetzt den Energiecheck Eigenheim durchführen und kostenlose Beratung buchen.
  • Noch schnell Solar aufs Dach? Diesen Fehler sollten Hausbesitzer vor 2027 vermeiden!

    Der kostenlose Energiecheck Eigenheim greift wichtige Fragen auf, die all diejenigen beschäftigen, die eine Photovoltaikanlage planen. Mit wenigen Angaben können Hauseigentümer eine erste Orientierung bekommen, welche Themen bei ihrem Gebäude besonders wichtig sein könnten. Der Check ersetzt keine technische Planung, hilft aber dabei, vor einem Angebot die richtigen Fragen zu stellen.

    Photovoltaik vor 2027 - Jetzt den Energiecheck Eigenheim durchführen und kostenlose Beratung buchen.
  • Geely Farizon baut Partnernetzwerk für Europa aus

    Geely Farizon baut seine operative Präsenz in Europa weiter aus. Beim Afternoon Tea auf der IAA TRANSPORTATION gab der Nutzfahrzeughersteller Kooperationen mit AMF, Allianz, BNP Paribas, CATL, Bosch und ZF bekannt.

  • Farizon feiert IAA-Premiere: Vom Elektrotransporter bis zum schweren Homtruck

    Farizon präsentiert sich erstmals auf der IAA Transportation in Hannover. Im Mittelpunkt stehen die Europa-Premiere des vollelektrischen Homtrucks sowie der V7E und der Farizon SV. Zugleich nutzt die Nutzfahrzeugmarke der Geely Holding ihren ersten IAA-Auftritt, um ihre Ambitionen für Europa zu konkretisieren.

  • Europa-Premiere in Hannover: Farizon zeigt Homtruck erstmals vor internationalem Publikum

    Farizon kommt mit einer Europa-Premiere zur IAA Transportation 2026 nach Hannover: Auf dem Freigelände P55 zeigt der Nutzfahrzeughersteller den Homtruck erstmals einem internationalen Publikum. Gemeinsam mit den vollelektrischen Transportern Farizon V7E und Farizon SV gibt Farizon damit einen Einblick in sein Portfolio für die unterschiedlichen Anforderungen des europäischen Nutzfahrzeugmarktes.

  • Europas Hitze- und Dürresommer verschärft die Frage nach CO₂-Belastung und Ressourceneinsatz Kölner Start-up CRCL hält nicht recycelbare Altkleider mit Apatura im industriellen Kreislauf

    Das Kölner Start-up entwickelt industrielle Verwertungswege für Textilien, die bisher nicht recycelt werden können. Statt Alttextilien zu verbrennen oder zu deponieren, verarbeitet CRCL sie mithilfe eines Verfahrens zu Apatura, einem kreislauffähigen Werkstoff für neue Produkte.

    CRCL verarbeitet nicht verwertbare Textil- und Kunststoffreste zu dem Granulat Apatura.
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