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Medizinalcannabis als Teil moderner Schmerz- und Palliativversorgung: Four 20 Pharma bei den Deutschen Schmerz- und Palliativtagen 2026
Intensiver fachlicher Austausch, großes Interesse am Messestand und aktuelle Impulse zur Cannabinoidtherapie: Die Four 20 Pharma GmbH (Four 20 Pharma) blickt auf eine erfolgreiche Teilnahme an den Deutschen Schmerz- und Palliativtagen 2026 in Frankfurt am Main zurück. Als Aussteller und Sponsor nutzte das Unternehmen den Kongress auch in diesem Jahr für den Dialog mit medizinischen Fachkreisen zur Rolle von Medizinalcannabis in der Schmerz- und Palliativversorgung.
Vom 19. bis 21. März 2026 fanden unter dem Motto „Stabilität in unsicheren Zeiten: Ambulant, teilstationär und stationär“ die Deutschen Schmerz- und Palliativtage der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) in Frankfurt am Main statt. Four 20 Pharma war erneut als Aussteller und vor Ort Sponsor und präsentierte sich den Fachbesuchenden.
Bei der dreitägigen Veranstaltung hatten die Experten von Four 20 Pharma die Glegenheit, mit den mehr als 1500 Teilnehmenden aus Schmerz-, und Palliativmedizin, Anästhesie, Neurologie, Psychiatrie und weiteren Disziplinen in den direkten Dialog zu kommen. Ein besonderer Kongress-Schwerpunkt lag auf der sektorenübergreifenden Versorgung chronischer Schmerzpatienten sowie auf aktuellen Herausforderungen im Versorgungsalltag. In diesem Kontext beteiligte sich Four 20 Pharma am Austausch zur Rolle cannabinoidbasierter Schmerztherapie innerhalb moderner patientenorientierter Behandlungskonzepte. Besondere Berücksichtigung fand dabei die Einordnung von Medizinalcannabis zur Verbesserung der Lebensqualität bei älteren und multimorbiden Patienten, zum Beispiel im Kontext der Versorgung in Pflegeeinrichtungen.
Aufklärung und Information am Stand von Four 20 Pharma
Im Fokus der Gespräche am Messestand standen darüber hinaus Fragen zur praktischen Anwendung von Medizinalcannabis, zur Verschreibungspraxis sowie zur aktuellen Evidenzlage. Viele Fachbesuchende berichteten aus ihrem Versorgungsalltag und zeigten großes Interesse an Informationsangeboten zur Einordnung cannabinoidbasierter Therapieoptionen.
„Im Austausch mit den Fachkreisen wird zunehmend deutlich, dass die Integration cannabinoidbasierter Therapieoptionen in bestehende Behandlungspfade zunehmend an Bedeutung gewinnt“, betont Tino Haack, Geschäftsführer von Four 20 Pharma und ergänzt: „Gerade im Versorgungsalltag zeigt sich, wie wichtig eine strukturierte Einordnung dieser Therapieoptionen insbesondere bei komplexen und multimorbiden Patientensituationen ist.“
Die Gespräche vor Ort haben erneut gezeigt, wie wichtig der kontinuierliche Austausch zwischen medizinischen Fachkreisen und Industrie für die Weiterentwicklung evidenzbasierter und patientenorientierter Therapieansätze in der Schmerz- und Palliativmedizin ist.