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Von Weltcup-Kristallkugeln und Olympiagold bis zu Premieren-Siegen in Alpin, Nordisch, Freeski und Skibergsteigen: Atomic-Athletinnen und -Athleten gewinnen in der Saison 2025/26 auf den größten Bühnen des Sports.

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Atomic-Athletinnen und -Athleten prägen den olympischen Winter und feiern Erfolge allen Disziplinen

(Altenmarkt, Österreich, April 2026) Zum Saisonende blickt Atomic auf zahlreiche prägende Wettkampfmomente zurück. In einem olympischen Winter bekommt jedes Rennen besonderes Gewicht. So verlangte die Saison 2025/26 Athletinnen und Athleten in den Bereichen Alpin, Nordisch, Freeski und Skibergsteigen Höchstleistungen unter maximalem Druck ab – und das Atomic Team lieferte in allen Disziplinen. Vom Weltcup bis zur olympischen Bühne konnte sich die Marke dort unter Beweis stellen, wo es am meisten zählt: Athletinnen und Athleten dabei zu unterstützen, auf höchstem Niveau anzutreten, zu gewinnen und sich weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stand dabei erneut der alpine Rennsport; starke Resultate in den anderen „Playgrounds“ zeigten aber zugleich die Breite des Teams in der gesamten Skiwelt.

Im alpinen Rennsport stand Atomic erneut an der Spitze. Die Saison brachte 46 Weltcup-Podestplätze, 20 Siege, vier Weltcup-Kristallkugeln und sieben olympische Medaillen – erzielt von 19 Athletinnen und Athleten. Mikaela Shiffrin führte das Team mit ihrem sechsten Gesamtweltcup-Titel an und zog damit mit der Atomic-Legende Annemarie Moser-Pröll gleich; zugleich gewann sie neun von zehn Slalomrennen. Sofia Goggia setzte mit der Kugel im Super-G einen weiteren Meilenstein. Lucas Pinheiro Braathen gelang eine wegweisende Saison mit seinem ersten Weltcupsieg in Levi, seiner ersten Kugel und Olympiagold für Brasilien (jeweils im Riesenslalom). Dazu kamen emotionale Premierensiege von Nicol Delago und Malorie Blanc, Marcos Schwarz’ erster Sieg in einer Speed-Disziplin sowie eine starke erste Redster-Saison von Raphael Haaser, der im Super-G Gesamt-Dritter wurde.

Ähnlicher Ehrgeiz prägte den nordischen Bereich: Die Saison stand im Zeichen olympischen Drucks, knapper Entscheidungen und wichtiger Durchbrüche. Atomic-Athletinnen und -Athleten gewannen fünf olympische Medaillen - Oskar Opstad Vike, Hugo Lapalus, Kristin Fosnæs, Andreas Skoglund und Stefan Rettenegger. Neben den Podestplätzen gab es weitere Ausrufezeichen: Ansgar Evensen sowie Alexa Brabec feierten ihren ersten Weltcup-Erfolg, und Athletinnen und Athleten wie Einar Oftebro und Andreas Skoglund standen erstmals auf einem Weltcup-Podium. Auch Nachwuchstalente glänzten, darunter Milla Andreassen, die sich erstmals für Olympische Spiele qualifizierte und dort in die Top 10 lief.

Im Freeskiing lieferten Atomic-Athletinnen und -Athleten über den gesamten Winter hinweg konstante Leistungen und beendeten die Saison mit 29 Podestplätzen, sieben Siegen und vier olympischen Medaillen. Einen starken Auftakt gab es in der Snow League, wo das Atomic Team wiederholt das Podium besetzte; diese Tiefe bestätigte sich im weiteren Verlauf im Weltcup- und Olympia-Kalender. Luke Harrold holte seinen ersten Weltcupsieg und sicherte sich zudem den Gesamtsieg in der Snow League. Brendan Mackay gewann olympische Bronze in der Halfpipe. Li Fanghui krönte eine konstante Saison mit Olympiasilber, Zhang Kexin wurde Dritte der Weltcup-Gesamtwertung, und Megan Oldham zeigte eine der herausragenden Leistungen des Winters mit Olympiagold im Big Air sowie Bronze im Slopestyle. Im Freeride sorgten Sybille Blanjean und Justine Dufour-Lapointe für weitere Top-Ergebnisse, wodurch sie auf der Freeride World Tour Gesamt-Zweite bzw. -Dritte wurden.


Im Skibergsteigen (Skimo) schrieb das Backland Team von Atomic das nächste Kapitel – mit dominanten Wettkampfleistungen über die gesamte Saison. Insgesamt verbuchte das Team 22 Weltcup-Podestplätze, darunter 14 Siege, sowie fünf olympische Medaillen, drei Medaillen bei den Long-Distance-Weltmeisterschaften und vier Medaillen bei den Europameisterschaften. Rémi Bonnet lieferte eine der komplettesten Performances des Jahres: Er gewann jedes Individual- und Vertical-Rennen, holte beide Disziplin-Kugeln und erstmals den Gesamttitel. Thibault Anselmet gewann die Sprint-Kugel und ergänzte dies um Olympiagold im Mixed Relay sowie Bronze im Sprint. Ana Alonso überzeugte nach ihrem Comeback mit zwei olympischen Bronzemedaillen. Jon Kistler setzte in seiner ersten Saison im Team unmittelbar Akzente – mit Olympiasilber im Mixed Relay und Rang drei in der Sprint-Weltcupwertung.


In Summe zeigte die Saison, wozu das Atomic Athletenteam über die gesamte Bandbreite des Skisports in der Lage ist. Im Alpinbereich prägte die Marke weiterhin die Spitze. In Nordisch, Freeski und Skimo kamen olympische Medaillen, Weltcup-Kugeln, erste Siege und vielversprechende Durchbruchsmomente hinzu. In einem Winter, in dem Timing, Präzision und Belastbarkeit mehr zählten denn je, überzeugten Atomic-Athletinnen und -Athleten auf den größten Bühnen – und trugen diesen Erfolg in alle großen Skidisziplinen.

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