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(V.l.) Ortsvorsteher Michael Müller, Avacon-Kommunalreferent Johannes Schlemermeyer und Dörverdens scheidender Bürgermeister Alexander von Seggern stellen die neugestaltete Avacon-Trafostation in Diensthop vor.

Pressemitteilung —

Ein Eisvogel bringt Farbe nach Diensthop

Avacon stellt neu gestaltete Trafostation vor – Motiv greift die Naturverbundenheit des kleinen Dörverdener Ortsteils auf

Diensthop. Normalerweise gehören Trafostationen zu den eher unscheinbaren Nachbarn. Die Station in Diensthop dürfte künftig jedoch manchen Blick auf sich ziehen: Ein farbenprächtiger Eisvogel breitet dort seine Flügel aus, umgeben von einem leuchtend gelben Blütenmeer. Dörverdens scheidender Bürgermeister Alexander von Seggern, Ortsvorsteher Michael Müller und Avacon-Kommunalreferent Johannes Schlemermeyer haben die neu gestaltete Station jetzt vorgestellt. Gestaltet wurde das Kunstwerk von den Künstlern der Potsdamer Agentur ART-EFX.

Mehr als nur ein technisches Bauwerk

„Diensthop ist eine kleine Ortschaft und besitzt dadurch einen ganz besonderen Charakter. Dass eine Trafostation nun die Natur widerspiegelt, die unsere Umgebung prägt, ist eine schöne Idee. Der Eisvogel wird künftig ein echter Blickfang sein und zeigt, dass technische Infrastruktur und Ortsbild gut zusammenpassen können“, sagte der scheidende Bürgermeister Alexander von Seggern.

„Als ehemals zuständiger Förster betreute ich den Erlenbruchwald mit seinen zahlreichen Fließgewässern viele Jahre lang“, erklärte Ortsvorsteher Michael Müller bei der Vorstellung des gefiederten Blickfangs. „Die gelben Sumpf-Schwertlilien und den Eisvogel, der dort regelmäßig zu beobachten ist, sichtbar ins Dorf zu holen, war mir ein besonderes Anliegen. So können die Menschen ein Stück der Natur wiederfinden, die Diensthop ausmacht.“

„Der Eisvogel und die Sumpf-Schwertlilie gehören in diese Landschaft“, betonte Avacon-Kommunalreferent Johannes Schlemermeyer. „Sie stehen für die Natur, mit der sich die Menschen im Verdener Raum identifizieren. Als regionaler Netzbetreiber möchten wir nicht nur für eine zuverlässige Stromversorgung sorgen. Wir wollen uns auch sichtbar und dauerhaft in die Orte einfügen, in denen unsere Anlagen stehen.“

Kleine Station, große Aufgabe

Die Trafostation übernimmt eine wichtige Aufgabe für die Stromversorgung vor Ort: Sie wandelt die elektrische Spannung aus dem Mittelspannungs-netz von 20.000 Volt auf die 400 beziehungsweise 230 Volt um, die Haushalte, landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen nutzen. Erst durch diese Umwandlung kann der Strom sicher bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommen.

Ein Kunstprojekt mit Erfolgsgeschichte

Seit 2010 hat Avacon im Rahmen der Verschönerungsaktion rund 800 Trafostationen mit vielfältigen Motiven gestalten lassen. Jedes Jahr kommen rund 50 weitere Gestaltungen hinzu. Die Projekte tragen zur Verschönerung des Ortsbildes bei und wirken zugleich als erfolgreiche Präventionsmaßnahme gegen wilde Graffiti.

Weitere Informationen zur Avacon-Verschönerungsaktion mit zahlreichen Realisierungsbeispielen aus den letzten Jahren sowie Videos über die Arbeit der Fassadengestalter finden sich auf der Internetseite des Netzbetreibers unter dem Stichwort Kunst an Trafostationen.

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Voller Energie. Für die Menschen in der Region.

Als eines der größten regionalen Energieversorgungsunternehmen Deutschlands bringt die Avacon-Unternehmensgruppe Energie genau dorthin, wo Millionen Menschen sie brauchen. Schnell, zuverlässig, effizient und umweltfreundlich.

Wir sind Partner für regionale Energielösungen in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Wärme, Kälte, Mobilität und Beleuchtung. Über unsere intelligenten Energienetze verbinden wir Menschen von der Nordseeküste bis Südhessen, von der niederländischen Grenze bis nach Sachsen-Anhalt mit Energie. Darüber hinaus plant, baut und betreibt die Unternehmensgruppe moderne und leistungsstarke Glasfasernetze.

Mit über 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davon 354 Auszubildende, Studierende und Praktikanten, ist die Avacon-Unternehmensgruppe einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder der Region und damit ein relevanter Wirtschaftsfaktor. 1,57 Milliarden Euro fließen direkt oder indirekt in Form von Steuern, Aufträgen und Löhnen in den regionalen Wirtschaftskreislauf. So leisten wir einen Beitrag zum wirtschaftlichen Wachstum und setzen Impulse für die Unternehmen in der Region.

Avacon ist Teil des E.ON-Konzerns, zugleich aber auch stark kommunal geprägt. Mehr als 200 Kommunen und Landkreise halten 38,5 Prozent der Anteile an Avacon.

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