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Bergung auf der Piste - häufig mit hohen Kosten verbunden!

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Skiunfälle im Winterurlaub: Warum der richtige Versicherungsschutz jetzt entscheidend ist

Wuppertal/Köln, 19.02.2026- Die Wintersportsaison läuft auf Hochtouren – und mit ihr steigt die Zahl der Skiunfälle. Nach aktuellen Einschätzungen von Bergrettungsdiensten und Versicherern verletzen sich jedes Jahr mehrere zehntausend Wintersportler allein im Alpenraum – das waren rund 50.000 Skifahrer*innen in der Saison 2024/2025, die ärztlich behandelt werden mussten (Quelle: ASU-Unfallanalyse/ARAG). Neben Knochenbrüchen und Bänderverletzungen führen insbesondere Kollisionen und Stürze zu kostenintensiven Rettungseinsätzen. Vielen Urlaubern ist dabei nicht bewusst: Ein Skiunfall kann schnell mehrere tausend Euro kosten – vor allem, wenn ein Hubschraubereinsatz oder ein Rücktransport notwendig wird.

Steigende Kosten für Rettung und Behandlung – Verbraucher unterschätzen finanzielle Risiken auf der Piste

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt im Ausland häufig nur einen Teil der Behandlungskosten. Bergungskosten gelten in vielen Fällen nicht als medizinisch notwendige Leistung und müssen privat getragen werden. Ein Helikoptereinsatz kann je nach Region zwischen 3.000 und 8.000 Euro kosten. Hinzu kommen mögliche Eigenanteile in ausländischen Kliniken sowie Kosten für einen medizinisch begleiteten Rücktransport nach Deutschland.

Versicherungsexperten – wie die BarmeniaGothaer - empfehlen daher, vor Reiseantritt den bestehenden Schutz zu prüfen. Eine private Auslandskrankenversicherung deckt in der Regel ambulante und stationäre Behandlungen im Ausland sowie den medizinisch sinnvollen Rücktransport ab. Ergänzend sinnvoll kann eine Unfallversicherung sein, die bei dauerhaften Beeinträchtigungen leistet. Auch eine spezielle Reiseversicherung mit Bausteinen für Wintersport – etwa für Bergungskosten, Skipass-Erstattung oder Ausrüstungsversicherung – bietet zusätzlichen Schutz.

„Viele Wintersportler verlassen sich auf ihre Krankenversicherung und unterschätzen die finanziellen Folgen eines Unfalls im Ausland“, so Angelika Jäckel, Leiterin Geschäftsfeld Privatkunden bei der BarmeniaGothaer, „aber mit einem passenden Versicherungspaket lassen sich existenzielle Risiken durchaus vermeiden.“

Für Familien empfiehlt sich zudem eine Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme. Gerade auf vollen Pisten können Zusammenstöße hohe Schadenersatzforderungen nach sich ziehen. Moderne Tarife schließen Mietsachschäden an geliehener Sportausrüstung häufig mit ein.

Die Expertin von der BarmeniaGothaer rät Verbrauchern, Versicherungsbedingungen sorgfältig zu prüfen und auf ausreichende Deckungssummen sowie weltweiten Schutz zu achten. Eine frühzeitige Beratung kann helfen, individuelle Risiken realistisch einzuschätzen und Versorgungslücken zu schließen.

Angelika Jäckel und ihr Fazit: „Wer seinen Skiurlaub unbeschwert genießen möchte, sollte nicht nur an Helm und Ausrüstung denken – sondern auch an einen umfassenden Versicherungsschutz.“Formularbeginn

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