Direkt zum Inhalt springen
Hochschulrankings: gute Entscheidungshelfer?

News -

Hochschulrankings: gute Entscheidungshelfer?

Du kannst dich bestimmt erinnern, oder bist gerade an dem entscheidenden Punkt, dich für eine Universität und damit für eine Stadt zu entscheiden. Wenn endlich die Frage geklärt ist, welcher Studiengang es denn sein soll und ob du alle Voraussetzungen für dein Wunschstudium erfüllst, dann kommt das Thema Ortswahl auf die Agenda. Vielleicht hat sich für dich die Frage auch schnell geklärt, weil du schon immer nach Hamburg wolltest oder in Kassel der NC passend war. Wenn aber deine Auswahl an Möglichkeiten breiter gefächert ist, wie entscheidest du dann? Wo sollen die nächsten drei bis sechs Jahre verbracht werden? Hier können Hochschulrankings helfen.

Das neuste Ranking brachte gerade die „Time Higher Education“-Zeitschrift heraus. Von insgesamt 981 geprüften Universitäten weltweit waren auch 44 deutsche Unis mit im Ranking. Den ersten Platz der deutschen Unis belegte hier die LMU München auf Platz 30, auf Platz zwei folgte die Uni Heidelberg mit Platz 43 und auf Platz drei noch einmal München mit der Technischen Universität auf Platz 46. Diese Auswertung liefert vor allem Aufschluss über das Ansehen der Hochschule in den Bereichen „Teaching“ und „Research“ im internationalen Vergleich. Hoch gelobte Unis wie die RWTH Aachen wurden dagegen nicht gelistet, was auch damit zu tun hat, dass hier der Schwerpunkt stark auf Ingenieurwissenschaften liegt.

Rankings als Orientierung nutzen
Das bekannteste nationale Ranking, das CHE Hochschulranking, ist da etwas attraktiver, um einen detaillierteren und umfassenderen Überblick über die deutschen Unis zu erhalten. Mit Hilfe eines Ampelsystems werden jeweilige Vor- und Nachteile sehr anschaulich aufgezeigt. Wenn du kein klassisches Studium aufnehmen möchtest oder dual studieren willst, dann kommt aber auch dieses Ranking an seine Grenzen. Abgesehen davon wird die Bewertung einer Uni in Zahlen grundsätzlich kritisch beurteilt.

Die Entscheidung, welche Unis es sein soll, ist letztlich sehr individuell und diese kann auch kein Ranking übernehmen. Rankings helfen aber grundsätzlich bei der Orientierung. Unbedingt zu beachten sind hierbei die Methoden und Schwerpunkte der Studienausführer, denn: deine eigenen Vorstellungen und Kriterien stimmen mit denen der Tester meist nicht zu 100 % überein.
Wenn du die Möglichkeit hast, schau dir die verschiedenen Unis am besten vor Ort an und besuche die Studienberatung der Institute. Nur so kannst du gezielte Fragen stellen und dir gleichzeitig ein Bild von der eventuell neuen Heimat machen.

Wenn du noch Geld für dein Studium benötigst, unterstützen wir dich gerne mit unserer Studienfinanzierung mit Trainingsprogramm.

Themen

Tags

Pressekontakt

Stefanie Müller

Stefanie Müller

Pressekontakt Leitung PR & Kommunikation +49 (0)69 - 920 39 45 - 18

Die Deutsche Bildung Studienfinanzierung

Ein Studium darf nicht am Geld scheitern. Mehr als 4.600 Student/innen nutzen die Deutsche Bildung Studienfinanzierung und ermöglichen sich damit sich im In- und Ausland ihr Studium.

Nachwuchsakademiker/innen können für ihre Studien- und Lebenshaltungskosten über den Studienfonds bis zu 30.000 Euro beantragen und den Betrag mit anderen Finanzierungsquellen kombinieren. Mit ihrer späteren Zahlung an den Studienfonds, tragen sie dazu bei, dass der umgekehrte Generationenvertrag funktioniert. Damit sie noch erfolgreicher durchstarten, werden sie trainiert, gecoacht und mit einer großen Community vernetzt.

www.deutsche-bildung.de

Deutsche Bildung AG
Weißfrauenstraße 12-16
60311 Frankfurt am Main
Deutschland