Pressemitteilung —
DJI: Von der Luftaufklärung zum aktiven Einsatzsystem
Drohnen haben sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil moderner Gefahrenabwehr entwickelt. Während sie früher vor allem zur Lageerkundung und als fliegende Kamerasysteme eingesetzt wurden, eröffnen neue Technologien heute deutlich erweiterte Einsatzmöglichkeiten.
Dönges präsentiert auf der INTERSCHUTZ 2026 erstmals ein umfassendes Portfolio moderner Drohnenlösungen für Feuerwehr und BOS.
Moderne Drohnensysteme können längst mehr als nur Bilder liefern. Sie fliegen autonom, stehen dauerhaft einsatzbereit zur Verfügung und übernehmen zunehmend aktive Aufgaben im Einsatzgeschehen.
Dazu zählen unter anderem die Unterstützung bei Vegetationsbränden, Hochwasserlagen oder die Versorgung schwer zugänglicher Einsatzbereiche mit Material.
Ein zentraler Bestandteil des Portfolios ist die DJI Matrice 4TD (M4TD), eine Drohne, die speziell für Anwendungen im BOS-Bereich konzipiert wurde.
Ausgestattet mit Wärmebildtechnik, leistungsstarken Zoomkameras, Nachtflugfähigkeit und einem Laser-Entfernungsmesser eignet sie sich für vielfältige Einsatzszenarien - von der Personensuche bis hin zur Lageerkundung bei Bränden oder Gefahrstofflagen.
In Kombination mit dem DJI Dock 3 wird das System zu einer weitgehend autonomen Lösung. Die mobile und wetterfeste Dockingstation ermöglicht das automatische Laden sowie den eigenständigen Start und die Landung der Drohne.
Dadurch steht jederzeit eine sofort verfügbare Luftaufklärung bereit - sowohl stationär als auch direkt von Einsatzfahrzeugen aus.
Ergänzt wird das Portfolio durch die DJI Agras T100, eine leistungsstarke Schwerlastdrohne.
Ursprünglich für industrielle und landwirtschaftliche Anwendungen entwickelt, bietet sie auch für Feuerwehr und BOS neue Möglichkeiten. Mit einer Transportkapazität von bis zu 100 Kilogramm kann sie Material oder Flüssigkeiten in schwer zugängliche Gebiete bringen und so Einsatzkräfte gezielt unterstützen.
„Unbemannte Systeme werden die Gefahrenabwehr in den kommenden Jahren deutlich verändern“, sagt Florian Blume, BOS Junior Key Account Manager bei Dönges. „Dabei geht es längst nicht mehr nur um Luftbilder. Moderne Drohnensysteme entwickeln sich zunehmend zu einem unverzichtbaren Baustein bei der Bewältigung komplexer Einsatzlagen.“
Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen durch Klimawandel, Vegetationsbrände, Hochwasserlagen und kritische Infrastrukturen wächst der Bedarf an flexiblen und schnell verfügbaren Unterstützungssystemen.
Mit der Erweiterung seines Portfolios trägt Dönges dieser Entwicklung Rechnung und bietet praxisnahe Lösungen für die Einsatzrealität von Feuerwehr und BOS.
Weitere Informationen zu den vorgestellten Drohnensystemen sind auf der Website von Dönges erhältlich.
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