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Fast jeder Raum lässt sich als Stauraum nutzen
Unsere Wohnungen verändern sich mit uns. Neue Routinen entstehen, Hobbys kommen und gehen, und mit den Jahreszeiten wechseln auch die Dinge, die wir gern in Reichweite haben. Und selbst wenn die Wohnfläche gleich bleibt, steckt in vielen Ecken mehr Potenzial, als wir zunächst vermuten. Vor diesem Hintergrund zeigt Aufbewahrungsexpertin Ewa Magnusson, wie sich vorhandene Räume einfacher und smarter nutzen lassen.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse dabei ist: Aufbewahrung beschränkt sich nicht auf Schränke oder bestimmte Räume. Es geht vielmehr darum, das Zuhause als Ganzes zu betrachten. In vielen Wohnungen gibt es kleine Flächen, die im Alltag kaum auffallen – der Raum unter der Treppe, eine Dachschräge, die Wand neben einer Tür oder eine schmale Nische. Oft bleiben sie ungenutzt, weil sie nicht den gängigen Maßen entsprechen oder nicht dem klassischen Bild davon, wo Stauraum „hingehört“.
Wer jedoch mit einem neuen Blick auf sein Zuhause schaut, entdeckt überraschende Möglichkeiten. Mit durchdachten Aufbewahrungslösungen lassen sich diese übersehenen Bereiche in funktionale, gut organisierte Bestandteile des Alltags verwandeln. Das Zuhause wirkt dadurch ruhiger und ausgewogener.
„Die meisten Flächen lassen sich als Stauraum nutzen, wenn die Lösung an die Maße angepasst ist. Wird die Aufbewahrung für den Raum geplant – statt fertige Elemente einzupassen –, entstehen ganz neue Möglichkeiten, auch an Orten, an die man zunächst nicht denkt“, sagt Ewa Magnusson, Aufbewahrungsexpertin bei Elfa.
So kann der Platz unter der Treppe zu einem festen Bereich für Schuhe, Sportausrüstung oder Haushaltsgegenstände werden. Dachschrägen lassen sich mit Regalen und Körben ausstatten, die dem Verlauf des Raumes folgen. Selbst schmale Vorratsräume gewinnen an Übersicht und Leichtigkeit, wenn die Aufteilung exakt auf die Proportionen abgestimmt ist.
Einfache Wege, verborgenes Stauraumpotenzial zu entdecken
Nach oben – und nach unten schauen
Oft liegt der Fokus auf der Bodenfläche, dabei bietet die Höhe ebenso viele Möglichkeiten. Wände, Dachschrägen oder der Bereich über Türen bleiben häufig ungenutzt – vor allem dann, wenn Stauraum passgenau für den Raum geplant wird.
Durchgangs- und Zwischenbereiche nutzen
Flure, Korridore oder der Raum unter der Treppe gelten meist als reine Verkehrsflächen. Mit der richtigen Lösung können sie auch als dezente, effiziente Stauraumzonen dienen, die den Alltag unterstützen, ohne den Wohnfluss zu stören.
Räume öffnen, die man selten öffnet
Abstellräume, Putzschränke oder Vorratskammern werden schnell zu Sammelstellen. Gerade hier sorgen gut geplante, angepasste Lösungen oft für den größten und unmittelbarsten Unterschied.
Vom Alltag ausgehen – nicht von Quadratmetern
Wo stockt der Alltag ein wenig? Schuhe ohne festen Platz, Sportequipment, das herumliegt, oder Schränke, in denen man lange suchen muss. Diese kleinen Hinweise zeigen meist genau, wo zusätzlicher Stauraum den größten Mehrwert bringt.
Flexibel und langfristig denken
Aufbewahrung, die sich anpassen, erweitern oder umgestalten lässt, macht es einfacher, dass sich das Zuhause mit dem Leben weiterentwickelt – und nicht umgekehrt.
„In den meisten Wohnungen steckt deutlich mehr Stauraumpotenzial, als man zunächst annimmt. Wenn wir beginnen, kleine Lücken, Ecken und Zwischenräume zu nutzen, beginnt das Zuhause plötzlich ganz anders zu funktionieren. Mit der passenden Lösung lässt sich fast jeder Raum als Stauraum nutzen“, fasst Ewa zusammen.
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