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Eine Frau und ein Kind in einem ruhigen, gut organisierten Flur mit wandmontierter Garderobenlösung.
Ein flexibler Flur lässt den Alltag reibungsloser laufen – ganz gleich, wie deine Routinen und Bedürfnisse aussehen.

Blog-Eintrag -

Spare jeden Morgen 10 Minuten – gestalte einen Flur, der den Alltag erleichtert

Manche sagen, der Flur gibt den Ton für den Tag an. Wenn das stimmt, lohnt es sich, diesem Raum etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Denn hier beginnen die Morgen, hier enden die Abende – und hier treffen alltägliche Routinen auf ruhigere Momente. Aufbewahrungsexpertin Ewa Magnusson teilt ihre Perspektive darauf, wie ein gut geplanter Flur ganz selbstverständlich zu mehr Ruhe beitragen und den Alltag erleichtern kann.

Als zentraler Ein- und Ausgang des Zuhauses muss der Flur auf oft begrenztem Raum vieles aufnehmen: Jacken, Schuhe, Taschen, Sportausrüstung und all die kleinen Dinge, die ausgerechnet dann verschwinden, wenn es schnell gehen muss. Ist die Aufbewahrung an den täglichen Gewohnheiten ausgerichtet, läuft der Tag oft einfach runder – und der Raum wirkt übersichtlich und angenehm.

„Bei der Aufbewahrung im Flur geht es nicht nur darum, Dinge unterzubringen, sondern darum, ein Gefühl von Ruhe zu schaffen – besonders in Familien, in denen viele Bedürfnisse auf engem Raum zusammenkommen“, sagt Ewa.

Am Alltag orientiert

Mit flexiblen Systemen wie Classic by Elfa oder Décor+ lässt sich der Flur an unterschiedliche Lebensstile und Lebensphasen anpassen. Classic steht für durchdachte, vielseitige Aufbewahrung, die sich nahezu überall einsetzen lässt – eine zuverlässige Lösung für den Alltag. Décor+ sorgt für einen stärker integrierten, hochwertigen Eindruck, mit aufeinander abgestimmten Details, erstklassigen Materialien und viel Spielraum für persönliche Gestaltung.

„Viele wünschen sich einen Flur, der einladend wirkt und sich harmonisch in den Rest des Zuhauses einfügt. Genau deshalb ist die Verbindung von Funktion und Ästhetik so entscheidend“, erklärt Ewa.

Fünf praktische Tipps für einen Flur, der funktioniert

  1. Jede Person bekommt ihren festen Platz
    Eine Hakenleiste für Jacken, ein Fach für den Helm, ein Korb für Schuhe. Wenn alles seinen Platz hat, bleibt der Flur mit wenig Aufwand ordentlich – und die Morgen beginnen meist entspannter.

  2. Die Wände nutzen – vom Boden bis zur Decke
    Wer die gesamte Wandhöhe einbezieht, schafft zusätzlichen Stauraum, ohne Bodenfläche zu verlieren. Dinge, die täglich gebraucht werden, bleiben gut erreichbar, während seltener Genutztes weiter oben Platz findet. Das sorgt für mehr Luft und Leichtigkeit im Raum.

  3. Kindern das Mithelfen leicht machen
    Haken in erreichbarer Höhe, offene Regale und ausziehbare Körbe helfen Kindern dabei, ihre Sachen selbst wegzuräumen – und machen Ordnung zu einem natürlichen Teil des Alltags..

  4. Stauraum an die Jahreszeit anpassen
    Drahtböden und Mesh-Körbe erleichtern den Wechsel je nach Saison. So ist immer nur das griffbereit, was gerade gebraucht wird.

  5. Spiegel und Glas für mehr Licht und Weite einsetzen
    Spiegel und Glas reflektieren das Licht, lassen den Flur heller und großzügiger wirken und bieten einen praktischen letzten Blick, bevor man das Haus verlässt.

Der Flur ist nicht immer der erste Raum, an den man beim Organisieren denkt – dabei kann er tatsächlich einen spürbaren Unterschied machen. Schon kleine, gut durchdachte Anpassungen sparen Zeit, reduzieren Stress und sorgen für einen ruhigeren Start in den Tag.

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