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Felix Burda Stiftung steigert Markenbekanntheit.

Blog-Eintrag -

Felix Burda Stiftung steigert Markenbekanntheit.

Wie sich Kontinuität auf Social Media positiv auf die Brand Awareness auswirkt.

Seit fünf Jahren bereits wird die Felix Burda Stiftung von Gründer Benedikt Böckenförde und seinem Team von Visual Statements unterstützt. Visual Statements ist der "Platzhirsch" auf Social Media und erreicht mit seinen Markenkanälen auf Instagram, facebook und TikTok monatlich 30 Millionen Menschen.

So konnte auch die diesjährige Native Advertising Kampagne für die Münchner Stiftung überzeugen:
Mit Postings und Stories zum Darmkrebsmonat März wurden 2,3 Mio. Impressionen und 47.500 Interaktionen auf den Communities LiebeLieberDich, Vollzeitprinzessin, MiMiMi, VS" und Lieblingsmensch generiert. Visual Statements hatte die Kampagnenidee "Der Deal Deines Lebens ist ein Darm-Check" von Serviceplan Health & Life auf Basis seiner Publishing-Insights - durch eigene Kreationen - verlängert. Das erfolgreichste Motiv erreichte sogar eine Interaktionsrate von 4,1 %, mit diesem Spruch, der wohl Vielen aus der Seele spricht: "Wer morgens gesund aufwacht, hat das wertvollste im Leben bereits erreicht."

Der Brand Uplift für mehr Gesundheit.

Nun wollten Felix Burda Stiftung und Visual Statements wissen, wie sich die Zusammenarbeit auf die Markenbekanntheit der Stiftung auswirkt. Hierzu wurde bereits im Jahr 2020 eine Nullmessung durchgeführt und in 2023 die Community erneut befragt. Über 4.200 Teilnehmer - 70% von ihnen im Alter von 25-44 Jahren, jeweils 15% älter bzw. jünger - nahmen an der Befragung teil.

Das beeindruckende Ergebnis:
Die gestützte Markenbekanntheit stieg um 23 % von ehemals 24,57 Prozent auf heute 30,24 Prozent.

„Bei diesem gewaltigen Uplift um 5,7 Prozentpunkte ist uns vor Freude glatt die Luft weggeblieben. Denn die jetzt erreichten 30 % gestützte Markenbekanntheit für unsere kleine Stiftung, sind insbesondere in dieser Zielgruppe unter 50 Jahren Gold wert!", freut sich Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications der Felix Burda Stiftung und erläutert die Bedeutung des Ergebnisses für die Darmkrebsvorsorge: "Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat erst im Februar 2023 positiv über unser Modellprojekt FARKOR entschieden. Dies bedeutet, dass bald allen ab 30 mit einer positiven Familienanamnese, eine gesetzliche Vorsorgekoloskopie angeboten wird. Um diese neue Leistung gegen Darmkrebs zu promoten, hilft uns die durch Visual Statements erreichte Bekanntheit in dieser Altersgruppe. Ein wichtiger Schritt gegen Darmkrebs, eine Krebserkrankung, die zunehmend mehr Menschen unter 50 betrifft.“

Die Studie fragte die Bekanntheitswerte von fünf Stiftungen ab.
Lediglich Assmann Stiftung und Felix Burda Stiftung konnten im Auswertungszeitraum an Brand Awareness zulegen.

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Carsten Frederik Buchert

Carsten Frederik Buchert

Pressekontakt Director Marketing & Communications Felix Burda Stiftung 089-92502710 Linkedin

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Für ein Deutschland ohne Darmkrebs

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar (†) und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Aus diesem persönlichen Schicksal heraus setzt sich die Stiftung ausschließlich für die Prävention von Darmkrebs ein, dem zweithäufigsten Krebs in Deutschland. Zu den bekanntesten Projekten der Stiftung zählen u.a. ihre vielfach ausgezeichneten Werbe- und PR-Kampagnen zum bundesweiten Darmkrebsmonat März, sowie der Felix Burda Award.
www.felix-burda-stiftung.de