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Der aus der Serie „Dawson’s Creek“ bekannte US-amerikanische Schauspieler James Van Der Beek ist im Alter von nur 48 Jahren an Darmkrebs verstorben. Er hinterlässt seine Frau und sechs gemeinsame Kinder. Ein tragischer, vermeidbarer Tod, der nicht nur seine Witwe und die sechs minderjährigen Kinder in tiefer Trauer, sondern durch die Belastungen während des Kampfes gegen den Krebs auch noch mit erheblichen finanziellen Problemen zurücklässt? James Van der Beek hatte seine Darmkrebserkrankung vor zwei Jahren öffentlich gemacht. Eindrücklich berichtete er dann auch immer wieder vom kräftezehrenden Kampf gegen den Krebs, der seinen Alltag zunehmend beeinträchtigte. Er wollte – wie Felix Burda, erkrankte damals mit 31 Jahren - auf die immense Bedeutung der Darmkrebsvorsorge aufmerksam machen. In Deutschland haben alle gesetzlich Versicherten ab 50 Jahren einen Anspruch (mit Kostenübernahme durch die Krankenkassen) auf eine zweijährige immunologische Darmkrebsvorsorge mittels Stuhltest und bei unauffälligem Befund alle zehn Jahre auf eine Darmspiegelung (Koloskopie), bei familiärem Risiko oder einem positiven Befund auch häufiger. In USA wurden diese Empfehlungen für Versicherte mittlerweile sogar auf 45 Jahre gesenkt. Je nach individuellem Risiko (Selectively Screen) wird der jährliche Stuhltest und der Stuhl-DNA-Test alle 1-3 Jahre empfohlen, zusätzlich zur Koloskopie alle zehn Jahre. Der tragische Tod von James Van Der Beek sollte uns allen ein eindrücklicher Appell sein, sich des individuellen Risikos bewusst zu sein und die Angebote zur Früherkennung regelmäßig wahrzunehmen! P.S. Die Felix Burda Stiftung unterstützt mit dem Härtefonds patientenhilfe-darmkrebs.de Betroffene und deren Familien.

Der aus der Serie „Dawson’s Creek“ bekannte US-amerikanische Schauspieler James Van Der Beek ist im Alter von nur 48 Jahren an Darmkrebs verstorben. Er hinterlässt seine Frau und sechs gemeinsame Kinder. Ein tragischer, vermeidbarer Tod, der nicht nur seine Witwe und die sechs minderjährigen Kinder in tiefer Trauer, sondern durch die Belastungen während des Kampfes gegen den Krebs auch noch mit erheblichen finanziellen Problemen zurücklässt? James Van der Beek hatte seine Darmkrebserkrankung vor zwei Jahren öffentlich gemacht. Eindrücklich berichtete er dann auch immer wieder vom kräftezehrenden Kampf gegen den Krebs, der seinen Alltag zunehmend beeinträchtigte. Er wollte – wie Felix Burda, erkrankte damals mit 31 Jahren - auf die immense Bedeutung der Darmkrebsvorsorge aufmerksam machen. In Deutschland haben alle gesetzlich Versicherten ab 50 Jahren einen Anspruch (mit Kostenübernahme durch die Krankenkassen) auf eine zweijährige immunologische Darmkrebsvorsorge mittels Stuhltest und bei unauffälligem Befund alle zehn Jahre auf eine Darmspiegelung (Koloskopie), bei familiärem Risiko oder einem positiven Befund auch häufiger. In USA wurden diese Empfehlungen für Versicherte mittlerweile sogar auf 45 Jahre gesenkt. Je nach individuellem Risiko (Selectively Screen) wird der jährliche Stuhltest und der Stuhl-DNA-Test alle 1-3 Jahre empfohlen, zusätzlich zur Koloskopie alle zehn Jahre. Der tragische Tod von James Van Der Beek sollte uns allen ein eindrücklicher Appell sein, sich des individuellen Risikos bewusst zu sein und die Angebote zur Früherkennung regelmäßig wahrzunehmen! P.S. Die Felix Burda Stiftung unterstützt mit dem Härtefonds patientenhilfe-darmkrebs.de Betroffene und deren Familien.

Ein Drittel (34 Prozent) der Deutschen fühlt sich schlecht oder sehr schlecht informiert darüber, welche Vorsorgeuntersuchungen in ihrem Alter und für ihr Geschlecht empfohlen werden. Geht es Dir auch so? Dann haben wir etwas für Dich: Die Gratis-Gesundheitsapp APPzumARZT. Entwickelt mit ♥️von uns und der Assmann Stiftung für Prävention. Wie funktioniert's? Nach dem Download stellt Dir die APPzumARZT eine Reihe von Fragen, um Deinen Präventionsstatus zu definieren. Danach musst Du dich um nichts mehr kümmern. Rechtzeitig vor der nächsten Impfung, Zahnarztbesuch, Check-up, Krebsvorsorge, etc. meldet sich die APPzumARZT und erinnert Dich daran einen Termin bei der Ärztin zu vereinbaren. Da ist alles drin, das Dir Deine gesetzliche Krankenkasse bezahlt, um gesund zu bleiben. Einfacher geht es wirklich nicht. Alles Gute. 🤗 Quelle: Repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Doctolib zum Weltkrebstag 2026.

Ein Drittel (34 Prozent) der Deutschen fühlt sich schlecht oder sehr schlecht informiert darüber, welche Vorsorgeuntersuchungen in ihrem Alter und für ihr Geschlecht empfohlen werden. Geht es Dir auch so? Dann haben wir etwas für Dich: Die Gratis-Gesundheitsapp APPzumARZT. Entwickelt mit ♥️von uns und der Assmann Stiftung für Prävention. Wie funktioniert's? Nach dem Download stellt Dir die APPzumARZT eine Reihe von Fragen, um Deinen Präventionsstatus zu definieren. Danach musst Du dich um nichts mehr kümmern. Rechtzeitig vor der nächsten Impfung, Zahnarztbesuch, Check-up, Krebsvorsorge, etc. meldet sich die APPzumARZT und erinnert Dich daran einen Termin bei der Ärztin zu vereinbaren. Da ist alles drin, das Dir Deine gesetzliche Krankenkasse bezahlt, um gesund zu bleiben. Einfacher geht es wirklich nicht. Alles Gute. 🤗 Quelle: Repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Doctolib zum Weltkrebstag 2026.

Wie gelingt "mehr Bewegung, gesünderes Essen, weniger Alkohol, nicht rauchen"? Am besten erst Mitte März mit der Umsetzung dieser guten, gesunden Vorsätze starten: Dann werden die Tage wieder länger, das Wetter milder, die Motivation steigt – und es fällt leichter realistische Fortschritte zu feiern. Zum #Weltkrebstag die Prävention für das Jahr planen. Was aber sofort realisiert werden kann: ein aktiver Beitrag zur eigenen Gesundheitsvorsorge, der erstmal keine Umstellung beinhaltet. Dazu gehören Terminvereinbarungen beim Arzt oder Ärztin für Zahnprophylaxe, Impfungen, Check-ups und Vorsorge und Früherkennung von Haut- und Brust-, Darm- und Prostatakrebs. Ein Blick in die Gesundheits-App APPzumARZT schafft Orientierung. 🎉 Jetzt kostenfrei downloaden.

Wie gelingt "mehr Bewegung, gesünderes Essen, weniger Alkohol, nicht rauchen"? Am besten erst Mitte März mit der Umsetzung dieser guten, gesunden Vorsätze starten: Dann werden die Tage wieder länger, das Wetter milder, die Motivation steigt – und es fällt leichter realistische Fortschritte zu feiern. Zum #Weltkrebstag die Prävention für das Jahr planen. Was aber sofort realisiert werden kann: ein aktiver Beitrag zur eigenen Gesundheitsvorsorge, der erstmal keine Umstellung beinhaltet. Dazu gehören Terminvereinbarungen beim Arzt oder Ärztin für Zahnprophylaxe, Impfungen, Check-ups und Vorsorge und Früherkennung von Haut- und Brust-, Darm- und Prostatakrebs. Ein Blick in die Gesundheits-App APPzumARZT schafft Orientierung. 🎉 Jetzt kostenfrei downloaden.

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