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Die Preisträgerin des Ehrenfelix 2026: Der Ehrenfelix des Felix Burda Award ging an Ronja Fleckenstein, die mit 26 Jahren an Darmkrebs erkrankte. Die engagierte Patientin hatte das Publikumsvoting im Vorfeld gewonnen und wurde für ihren persönlichen und öffentlichen Einsatz für mehr Aufmerksamkeit, Aufklärung und Offenheit rund um die Erkrankung von Schauspieler Hans Sigl (Der Bergdoktor) ausgezeichnet. Nach der ebenso emotionalen, wie humorvollen Ehrung durch Hans Sigl, widmete Ehrenfelix-Preisträgerin Ronja Fleckenstein ihre Dankesrede der ➡️ Petition für das "Recht auf Vergessenwerden", die bereits von rund 52.000 Menschen unterzeichnet wurde. "Und eine Stimme davon bin ich", so Ronja. "Heute möchte ich diese Bühne und meine Auszeichnung zum Ehrenfelix nutzen, um dieser Petition endlich zum Erfolg zu verhelfen." In ihrer Rede wies sie darauf hin, dass rund 4,5 Mio. Menschen in Deutschland mit oder nach einer Krebserkrankung leben. Mehr als 60 Prozent von ihnen gelten als Langzeitüberlebende. Doch auch Jahre nach der Heilung werden diese ehemaligen Krebspatienten bei Versicherungen, Krediten, Verbeamtung, Immobilienerwerb und Adoptionen weiter benachteiligt, so die Preisträgerin. Dabei ähnele nach fünf Jahren ohne Rückfall das Risiko dem der Allgemeinbevölkerung. Ronja Fleckenstein appellierte daher an die anwesende Bundesgesundheitsministerin, sich des Themas anzunehmen und die Diskriminierung ehemaliger Krebspatienten in diesem Bereich zu beenden. Am 21. Juni 2026 wurden die 21. Felix Burda Awards in der AXICA Berlin verliehen. Unter den zahlreichen prominenten Gästen war auch Susan Link (Morgenmagazin, Kölner Treff, PresseClub), die als Moderatorin durch den Abend führte. Mehr zu den Preisträgern und Gästen finden Sie hier: https://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung/pressreleases/felix-burda-award-2026-prominente-machen-mut-gegen-darmkrebs-3454942

Die Preisträgerin des Ehrenfelix 2026: Der Ehrenfelix des Felix Burda Award ging an Ronja Fleckenstein, die mit 26 Jahren an Darmkrebs erkrankte. Die engagierte Patientin hatte das Publikumsvoting im Vorfeld gewonnen und wurde für ihren persönlichen und öffentlichen Einsatz für mehr Aufmerksamkeit, Aufklärung und Offenheit rund um die Erkrankung von Schauspieler Hans Sigl (Der Bergdoktor) ausgezeichnet. Nach der ebenso emotionalen, wie humorvollen Ehrung durch Hans Sigl, widmete Ehrenfelix-Preisträgerin Ronja Fleckenstein ihre Dankesrede der ➡️ Petition für das "Recht auf Vergessenwerden", die bereits von rund 52.000 Menschen unterzeichnet wurde. "Und eine Stimme davon bin ich", so Ronja. "Heute möchte ich diese Bühne und meine Auszeichnung zum Ehrenfelix nutzen, um dieser Petition endlich zum Erfolg zu verhelfen." In ihrer Rede wies sie darauf hin, dass rund 4,5 Mio. Menschen in Deutschland mit oder nach einer Krebserkrankung leben. Mehr als 60 Prozent von ihnen gelten als Langzeitüberlebende. Doch auch Jahre nach der Heilung werden diese ehemaligen Krebspatienten bei Versicherungen, Krediten, Verbeamtung, Immobilienerwerb und Adoptionen weiter benachteiligt, so die Preisträgerin. Dabei ähnele nach fünf Jahren ohne Rückfall das Risiko dem der Allgemeinbevölkerung. Ronja Fleckenstein appellierte daher an die anwesende Bundesgesundheitsministerin, sich des Themas anzunehmen und die Diskriminierung ehemaliger Krebspatienten in diesem Bereich zu beenden. Am 21. Juni 2026 wurden die 21. Felix Burda Awards in der AXICA Berlin verliehen. Unter den zahlreichen prominenten Gästen war auch Susan Link (Morgenmagazin, Kölner Treff, PresseClub), die als Moderatorin durch den Abend führte. Mehr zu den Preisträgern und Gästen finden Sie hier: https://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung/pressreleases/felix-burda-award-2026-prominente-machen-mut-gegen-darmkrebs-3454942

Preisträger in der Kategorie „Engagement des Jahres“: „Darm checken – Leben retten“ aus Wien. Die von der Ärztekammer Wien beauftragte Kampagne setzt auf einen klaren und konsequenten Kommunikationsansatz: Acht prominente Persönlichkeiten aus Film- und Kulturszene werben in persönlichen, ungeskripteten Beiträgen für die Darmkrebsvorsorge. Statt emotionaler Fokussierung stehen medizinische Fakten, Glaubwürdigkeit und sachliche Argumente für die Koloskopie im Mittelpunkt. Die Spots wurden über Social Media sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien ausgespielt und verankern die Botschaft damit sichtbar im Alltag und den Lebenswelten der Menschen. Zu den beteiligten prominenten Stimmen gehören die österreichischen Kulturschaffenden und Kabarettisten Michael Niavarani, Chris Lohner, Pia Hierzegger, Robert Palfrader, Manuel Rubey, Hilde Dalik, Michael Ostrowski und Claudia Kottal. Sie nutzen ihre Bekanntheit, um der Darmkrebsvorsorge öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen und Hemmschwellen abzubauen. Die Jury würdigte unter anderem die starke Rolle der Ärztekammer Wien als zentrale Akteurin des österreichischen Gesundheitswesens. Andreas Kreimaier, Denise Daum von der Ärztekammer Wien und Dr. Katayoun Tonninger-Bahadori erhielten die Auszeichnung aus den Händen von Laudatorin und Schauspielerin Barbara Wussow. Am 21. Juni 2026 wurden die 21. Felix Burda Awards in der AXICA Berlin verliehen. Mehr zu den Preisträgern und Gästen lesen Sie hier: https://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung/pressreleases/felix-burda-award-2026-prominente-machen-mut-gegen-darmkrebs-3454942

Preisträger in der Kategorie „Engagement des Jahres“: „Darm checken – Leben retten“ aus Wien. Die von der Ärztekammer Wien beauftragte Kampagne setzt auf einen klaren und konsequenten Kommunikationsansatz: Acht prominente Persönlichkeiten aus Film- und Kulturszene werben in persönlichen, ungeskripteten Beiträgen für die Darmkrebsvorsorge. Statt emotionaler Fokussierung stehen medizinische Fakten, Glaubwürdigkeit und sachliche Argumente für die Koloskopie im Mittelpunkt. Die Spots wurden über Social Media sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien ausgespielt und verankern die Botschaft damit sichtbar im Alltag und den Lebenswelten der Menschen. Zu den beteiligten prominenten Stimmen gehören die österreichischen Kulturschaffenden und Kabarettisten Michael Niavarani, Chris Lohner, Pia Hierzegger, Robert Palfrader, Manuel Rubey, Hilde Dalik, Michael Ostrowski und Claudia Kottal. Sie nutzen ihre Bekanntheit, um der Darmkrebsvorsorge öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen und Hemmschwellen abzubauen. Die Jury würdigte unter anderem die starke Rolle der Ärztekammer Wien als zentrale Akteurin des österreichischen Gesundheitswesens. Andreas Kreimaier, Denise Daum von der Ärztekammer Wien und Dr. Katayoun Tonninger-Bahadori erhielten die Auszeichnung aus den Händen von Laudatorin und Schauspielerin Barbara Wussow. Am 21. Juni 2026 wurden die 21. Felix Burda Awards in der AXICA Berlin verliehen. Mehr zu den Preisträgern und Gästen lesen Sie hier: https://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung/pressreleases/felix-burda-award-2026-prominente-machen-mut-gegen-darmkrebs-3454942

Die Preisträger in der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“: „Vom Risiko zur Pflicht - Genetische und tumorbasierte Identifikation als neue Säule der Darmkrebsprävention.“ Ausgzeichnet wurden die Projektbeteiligten des Universitätsklinikums Bonn, Dr. Robert Hüneburg, Prof. Stefan Aretz, Prof. Jacob Nattermann – von der Deutschen Krebsgesellschaft, Dr. Martin Utzig, Dr. Manije Sabet-Rashedi – von der Universität Leipzig, PD Dr. Christoph Engel - sowie vom Universitätsklinikum Ulm, Prof. Thomas Seufferlein. Im Zentrum des ausgezeichneten multizentrischen Projekts steht das Lynch-Syndrom, die häufigste erbliche Ursache von Darmkrebs. In Deutschland sind rund 300.000 Menschen vom zugrundeliegenden Gendefekt betroffen. Die ausgezeichnete wissenschaftliche Projektgruppe hat maßgeblich dazu beigetragen, dass im Rahmen der aktualisierten Darmkrebs-Leitlinie neu diagnostizierte Patientinnen und Patienten in zertifizierten Darmzentren künftig systematisch auf ein mögliches ursächliches Lynch-Syndrom getestet werden sollen. Damit wurde eine gravierende Lücke in der Versorgung geschlossen. Die Jury würdigt besonders, dass hierdurch zusätzlich gesunde Anlageträger identifiziert und in strukturierte Vorsorgeprogramme aufgenommen werden können. Eine große Chance, weitere Lynch-assoziierte Krebserkrankungen über Generationen hinweg zu verhindern. Die Preisträger erhielten aus den Händen von Pfizer-Deutschlandchef Patrick van der Loo einen Preisgeldscheck über EUR 5.000,--. Die Laudatio hielt Prof. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik des TUM Universitätsklinikums München und Jurymitglied des Felix Burda Award.

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