Pressemitteilung —
Neue Generation: Größtes Darmmodell Europas feierlich in Berlin präsentiert
Aufklärungstool der Felix Burda Stiftung macht seit 18 Jahren Vorsorge erlebbar.
München, 30.07.2026 – Seit 2008 ist das größte begehbare Darmmodell Europas das Herzstück der Live-Kommunikation der Felix Burda Stiftung. In 18 Jahren haben über 650.000 Menschen in acht Ländern den Spaziergang durch den menschlichen Darm gewagt und sich dabei über Darmkrebsvorsorge, Früherkennung, Risikofaktoren und entzündliche Darmerkrankungen informiert. Mieter nutzen das Modell für ihre Gesundheitsaktionen. Das überarbeitete vierte Modell löst seinen Vorgänger aus dem Jahr 2015 ab.
Im Rahmen des Felix Burda Award am 21. Juni 2026 in Berlin hat die Felix Burda Stiftung die nun vierte Generation ihres Darmmodells erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Vor der AXICA am Pariser Platz, mit Blick auf das Brandenburger Tor, konnten die Gäste der Preisverleihung das neue Aufklärungstool auf 20 Metern Länge durchschreiten. Prominente wie Hans Sigl, Uschi Glas, Wolfgang Stumph, Erol Sander, Simon Licht, Barbara Wussow, Marion Kiechle und Marcel Reif, Tina Ruhland und Franziska Knuppe nutzten die Gelegenheit und machten sich im Inneren des Modells selbst ein Bild von den Chancen der Darmkrebsvorsorge.
Neues Design, bewährtes Konzept
Das Grundprinzip bleibt: In vier Abschnitten schlüpfen die Besucher in die Rolle eines Endoskops und durchwandern den gesunden Darm, sehen Vorstufen von Darmkrebs, ein Karzinom, sowie chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED).
Das neue Modell wurde aber in zentralen Bereichen weiterentwickelt:
Die Informationstafeln im Inneren präsentieren sich in einem komplett überarbeiteten Design mit neuen Texten und bieten erstmals auch Erläuterungen in englischer Sprache.
Der Boden wurde grundlegend erneuert: 18 Bodenplatten mit rutschfestem Gummibelag gewährleisten einen barrierefreien Besuch.
Und auch die Beleuchtung hat ein Fresh-up erfahren: Neue LED-Bodenbeleuchtungen mit Farbfolie sorgen für eine stimmungsvolle Illumination im Inneren des Modells. Produziert wurde auch das vierte Darmmodell von atelier 3d – Gesellschaft für Medienarchitektur.
Starke Partner für die Darmkrebsvorsorge
Der Riesendarm – 20 Meter lang, 2,80 Meter hoch, 3,50 Meter breit - wird aus dem selben Material wie Hüpfburgen handgenäht. Ermöglicht wird dieser aufwendige Neubau durch das Engagement zahlreicher Partner aus der Gesundheitsbranche, allen voran den Magen-Darm-Ärzten. Dr. Ulrich Tappe, Vorstand des Berufsverbands Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V., freut sich über die langjährige Kooperation: „Wir sind begeisterter Partner dieses neuen Darmmodells, das eine lebensrettende Vorsorge den Menschen nahe bringt und sowohl Risikofaktoren wie Vorteile anschaulich und (be)greifbar macht.“
„Als Unternehmen, das sich seit vielen Jahren mit dem Darmmikrobiom beschäftigt, ist es uns ein besonderes Anliegen, das Bewusstsein für dieses außergewöhnliche Organ zu stärken. Das Darmmodell der Felix Burda Stiftung macht auf beeindruckende Weise erlebbar, wie wichtig Aufklärung und rechtzeitige Vorsorge sind. Wir freuen uns, diese wertvolle Arbeit unterstützen zu können“, bekräftigt Geschäftsführer Artur Meier das Engagement von Intercell Pharma.
Und Volker Baltes, Managing Director Yakult Deutschland, ergänzt: „Mit unserem Engagement für das Darmmodell möchten wir das Bewusstsein für die Bedeutung der Darmgesundheit stärken. Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan – er spielt eine zentrale Rolle für Wohlbefinden, Vitalität und Lebensqualität. Unser Fokus liegt darauf, Menschen für die aktive Förderung ihrer Darmgesundheit zu sensibilisieren und den Darm als wichtigen Baustein eines gesunden Lebensstils erlebbar zu machen.“
Weitere Sponsoren des neuen Darmmodells sind Pierre Fabre Pharma, CARE diagnostica, Olympus Deutschland und Takeda Pharma.
Ikonisches Eventtool
Das Darmmodell der Felix Burda Stiftung wird von Unternehmen und Organisationen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, sowie Israel und Island für ihre Gesundheits-Aktionen gemietet. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von betrieblichen Gesundheitstagen über öffentliche Präventionsveranstaltungen bis hin zu Messen und Kongressen. Dabei profitieren die Veranstalter von einem einzigartigen Aufklärungstool, das komplexe medizinische Zusammenhänge dreidimensional erlebbar macht und als Publikumsmagnet Besucher anzieht. Das Modell senkt Hemmschwellen, regt Gespräche über Darmgesundheit an und macht Prävention greifbar. Die Miete ist kostenfrei. Lediglich die Kosten für Logistik, Transport und Auf- und Abbau – koordiniert von der Felix Burda Stiftung – werden vom Mieter getragen.
Informationen und Buchungsanfragen unter: felix-burda-stiftung.de/darmmodell
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar (†) und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den bekannten Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Mit ihrer politischen Arbeit konnte die Felix Burda Stiftung bereits zahlreiche Verbesserungen für die Darmkrebsprävention im deutschen Gesundheitssystem erreichen.
Die Stiftung generiert mit jährlichen, konzertierten und vielfach ausgezeichneten Werbe- und PR-Kampagnen eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. Zudem bringt sie die Vorsorge mit smarten Event-Tools und Gadgets zu den Menschen: Das größte begehbare Darmmodell Europas fasziniert seine Besucher auf 20 Metern Länge live und als Virtual Reality-Darm. Die APPzumARZT managed als Gesundheitsapp alle gesetzlichen Präventionsleistungen für die ganze Familie und das persönliche Risiko ermittelt online der Schnellcheck-Darmkrebs. Die Felix Burda Stiftung ist u.a. Mitglied im Nationalen Krebsplan der Bundesregierung und in der Nationalen Dekade gegen Krebs des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).