Pressemitteilung -
c’t-Magazin: Sparen und Wohlfühlen
Home Assistant bringt mehr Komfort und spart Heizkosten
Hannover, 9. Januar 2026 – Mit der kostenlosen Smart-Home-Software Home Assistant lassen sich smarte Heizkörperthermostate deutlich umfangreicher steuern als mit den Hersteller-Apps. Europas führendes IT- und Technikmagazin c’t zeigt in Ausgabe 2/2026, wie sich damit präzise Heizpläne, Anwesenheitserkennung und Fensteröffnungserkennung umsetzen lassen – für mehr Komfort und niedrigere Heizkosten.
„Home Assistant ermöglicht es, Features nachzurüsten, die es ab Werk nicht oder nur gegen Aufpreis gibt“, erklärt c’t-Redakteur Stefan Porteck. Die Open-Source-Softwareunterstützt zahlreiche smarte Geräte verschiedener Hersteller und erlaubt es, sie über eine einheitliche Oberfläche im Browser oder auf dem Smartphonezu bedienen. Kern sind einfache bis komplexe Wenn-dann-Regeln, die sich per Mausklick zusammenstellen lassen.
Porteck demonstriert, wie sich schrittweise eine umfassende Heizungssteuerung aufbauen lässt: Zunächst wird ein Zeitplan angelegt, der die Heizung morgens auf Komforttemperatur und nachts auf Spartemperatur schaltet. Eine Anwesenheitserkennungsorgt dafür, dass nicht unnötig geheizt wird, wenn niemand zu Hause ist. Fenstersensorenermöglichen es, die Heizung beim Lüften automatisch herunterzuregeln.
Home Assistant bietet damit eine hohe Flexibilitätbei der Einrichtung komplexer Szenarien. Auch lassen sich globale Schalter integrieren, um die gesamte Automatisierung bei Bedarf zu deaktivieren.
Für Einsteiger empfiehlt Porteck, schrittweise vorzugehen und die Regeln nach und nach zu verfeinern. So könne man die Heizungssteuerungoptimal an die individuellen Bedürfnisse und Gewohnheiten anpassen.
„Mit etwas Aufwand lässt sich ein ausgeklügeltes Regelwerk erstellen, das perfektes Wohlfühlklima bei niedrigen Heizkosten ermöglicht“, resümiert der Redakteur. Dabei schränke Home Assistant weniger ein als die oft engen Vorgaben der Hersteller-Apps. Zudem könne man beim Zubehör sparen, da sich vorhandene Fenstersensoren und günstigere Modelle von Drittanbietern mit jedem Thermostat nutzen lassen.
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