Pressemitteilung —
Maker Faire Hannover: Call for Makers eröffnet
Maker und Unterstützer gesucht
Hannover, 14. Oktober 2026 – Leuchtende Roboter, surrende 3D-Drucker, selbstgebaute Synthesizer: Am 21. und 22. August 2027 wird das Hannover Congress Centrum wieder zur Spielwiese für Maker aller Altersgruppen. Ab sofort können sich Aussteller für die Maker Faire Hannover anmelden. Für private Bastler und Bildungseinrichtungen ist die Teilnahme kostenfrei, die Plätze sind jedoch begrenzt.
17.500 Teilnehmende aller Altersklassen strömten Mitte August zur Maker Faire Hannover, um an 245 Ständen zu staunen, auszuprobieren und selbst Hand anzulegen. Im Video-Rückblick wird die Atmosphäre des Wochenendes perfekt eingefangen: Kinder, die zum ersten Mal löten, Handwerkprofis, die ihre Holzarbeiten präsentieren, Start-ups, die smarte Alltagslösungen vorstellen. Das vom DIY-Magazin Make: organisierte Festival unter der Schirmherrschaft von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär zeigte, wie Kreativität und technisches Know-how zusammenkommen.
„Die Maker Faire lebt vom Mitmachen“, sagt Kristina Fischer, Projektleiterin. „Wer ausstellt, soll nicht nur Fertiges zeigen, sondern zum Ausprobieren einladen”. Ein Lötworkshop, eine Programmier-Challenge, ein Upcycling-Projekt zum Anfassen – die Bandbreite ist groß. 2026 reichte sie von Astrofotografie über Calliope-Programmierung bis zu selbstgebauten E-Bikes.
Die Anmeldung richtet sich an drei Gruppen:
- Privatpersonen, Makerspaces, Schulen, Hochschulen und gemeinnützige Einrichtungen zahlen nichts.
- Wer selbstgemachte Produkte verkaufen möchte, zahlt 30 Euro netto pro Quadratmeter – gedacht für Künstler und Kleinunternehmer mit bis zu 25.000 Euro Jahresumsatz.
- Unternehmen zahlen 290 Euro netto pro Quadratmeter und werden Partner der Veranstaltung. Mit ihrer Teilnahmegebühr finanzieren sie die kostenfreie Ausstellerteilnahme der Maker-Community.
Ob Eilenriedehalle, Niedersachsenhalle, Glashalle oder Außenbereich – der Veranstalter verteilt die Plätze nach Anmeldeschluss. Wünsche können geäußert werden, garantiert wird nichts. 2026 war die Veranstaltung mit 245 Ständen ausgebucht, für 2027 rechnen die Organisatoren mit ähnlichem Andrang.
Neben den Ausstellungsflächen gibt es einen Wissenshub mit 20-minütigen Vorträgen. Wer etwas beizutragen hat, kann seinen Beitrag über einen Call for Papers einreichen. „Neugierde, Mut und Innovationskraft – das steckt in der international vernetzten Maker-Szene“, resümiert Fischer. Die Maker Faire Hannover findet als Präsenzveranstaltung bereits zum 13. Mal statt. Wer dabei sein will, sollte sich zeitnah anmelden. Die Bestätigung erfolgt per E-Mail, erst dann gilt die Anmeldung als verbindlich.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es auf der Website: maker-faire.de.
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