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Studie der amerikanischen Stanford University lobt Airbag von Hövding: Radfahrer-Airbag schützt bis zu achtmal besser als herkömmlicher Fahrradhelm

Pressemitteilung   •  Okt 07, 2016 07:37 CEST

Forscher der Stanford University loben den schwedischen Radfahrer-Airbag von Hövding. Sie haben in einer Forschungsstudie festgestellt, dass Stärke und Robustheit des Hövding „so gut wie ideal“ sind, wenn es um den Schutz vor Schädel-Hirn-Traumata und Hirnschäden bei Unfällen geht. Sie unterstreichen, dass der Hövding das Risiko einer Gehirnerschütterung gegenüber herkömmlichen Helmen bis um das Achtfache senkt.

„Für einen Kopfschutz von Weltklasse wurden dem Design des Airbags von Hövding Anforderungen, Materialien und Methoden aus der Automobilindustrie zugrunde gelegt. Wenn nun ein renommiertes Forschungsinstitut wie die Stanford University einen Bericht veröffentlicht, der dem Hövding einen Schutz bescheinigt, der weit über den von traditionellen Fahrradhelmen bereitgestellten hinausgeht, verleiht dies uns und unseren Kunden zusätzliche Sicherheit und eine weitere Bestätigung der überlegenen Schutzfunktion des Hövding“, erklärt Hövding-Geschäftsführer Fredrik Carling.

Die Forschungen an der Stanford University haben sich über das vergangene Jahr erstreckt. Ihr Ergebnis wird nun im angesehenen Wissenschaftsjournal Annals of Biomedical Engineering veröffentlicht.

David Camarillo, Leiter des Forschungsteams, das zu diesem Ergebnis gekommen ist, hielt Ende April im Rahmen der Konferenz TEDxStanford in den USA sogar einen Vortrag zum Thema „Building a smart helmet“ und präsentierte den Hövding Airbag for Urban Cyclists als Beispiel.

Der Wissenschaftler David Camarillo hat zehn Jahre lang American Football gespielt und sich bei Fahrradunfällen zwei Gehirnerschütterungen zugezogen. Im Zentrum der jetzt von ihm geleiteten Forschungen steht, ein Verständnis davon zu schaffen, wie Schädel-Hirn-Traumata und Hirnschädigungen vorgebeugt werden kann. Die Studien konzentrierten sich auf Fahrradhelme und belegten, dass der Schutz, den zahlreiche Helme für eine Minimierung des Risikos von Hirnschädigungen bieten, begrenzt ist. Dabei wurden sowohl traditionelle Fahrradhelme als auch Airbag-Helme untersucht.

Das ultimative Ziel der Forschungen besteht schließlich darin, herauszufinden, wie die optimale Konstruktion eines Helmes aussieht, der sicher vor einem Schädel-Hirn-Trauma schützt. Ein Ergebnis aus der präsentierten Studie ist, dass Material und Design des Hövding herausragende Schutzeigenschaften bieten und somit Schädel-Hirn-Traumata und Hirnschäden verhindern. Die vom Team ausgeführten Tests zeigen, dass der Airbag von Hövding im Vergleich zu traditionellen Helmen bis zu achtmal besser schützt.

Den Bericht „Modeling and optimization of airbag helmets for preventing head injuries“ (Modellierung und Optimierung von Airbag-Helmen zum Schutz vor Kopfverletzungen) finden Sie hier http://link.springer.com/article/10.1007/s10439-016-1732-1

Weitere Informationen erhalten Sie vom Heino Wendelrup, Director of Research & Development +46 708 18 69 19

Der Hövding ist ein diskreter Kragen, den der Radfahrer um den Hals trägt. Er enthält einen Airbag, der bei einem Unfall innerhalb von 0,1 Sekunde auslöst. Eine umfassende Fahrradhelmstudie des schwedischen Versicherungsunternehmens Folksam ergab, dass die Dämpfwirkung des Hövding gegenüber traditionellen Fahrradhelmen um das Dreifache besser ist. Der Airbag-Helm für Radfahrer wurde von Hövding im Laufe der vergangenen drei Jahre international eingeführt und ist heute auf 15 Märkten in Europa sowie in Japan erhältlich. Der Hövding wird in mehr als 600 Shops und unter hovding.com vertrieben. Allein in Schweden kann der Helm in ca. 140 Shops gekauft werden. Das Unternehmen hat in Malmö 27 Angestellte und ist seit 16. Juni 2015 börsennotiert (Nasdaq First North). www.hovding.se

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