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Durchblick: Die Corona-Ampel zeigt, wann gelüftet werden muss
Durchblick: Die Corona-Ampel zeigt, wann gelüftet werden muss

Pressemitteilung -

Alles auf Durchzug: Schüler lernen IOT und bauen mit ECBM ihre eigene Corona-Ampel

Die Düsseldorfer ECBM GmbH bietet den Schüler*innen der 8. Jahrgangsstufe der Sekundarschule Altena – Nachrodt-Wiblingwerd einen zweitägigen Ferien-Workshop der besonderen Art: Mit digitalen Komponenten, die ECBM zur Verfügung stellt, und unter entsprechender Anleitung werden die Teilnehmer*innen ihre eigene Corona-Ampel bauen. Die Ampel, ein ECBM-Produkt, das seit kurzem auf dem Markt ist, zeigt den CO2-Gehalt im Raum an. Ist die Ampel rot, also der CO2-Wert zu hoch, erhöht sich auch der Aerosol-Anteil in der Raumluft und damit die Gefahr der Ansteckung mit Covid-19. Wird gelüftet, sinkt das Risiko wieder.

Die AHA-Regel hat jeder inzwischen verinnerlicht, gelernt hat man auch, dass regelmäßiges Lüften die Zusammenkunft von Menschen in geschlossenen Räumen möglich macht, ohne dass das Ansteckungsrisiko zu groß wird. Allerdings: Wann man wie lange lüften soll, ist bislang nicht wirklich nachvollziehbar, sondern eher das Ergebnis des eigenen Gefühls. Für ECBM-Geschäftsführerin Elisabeth Schloten eine unbefriedigende Situation. „Ich habe mich gefragt, wie man die Entscheidung zum Lüften objektivieren kann“, sagt die Betriebswirtin. „Oder anders ausgedrückt: Wann man sicher weiß, wann man frische Luft in den Raum lassen muss.“ Mit Problemlösungen dieser Art kennt sich Elisabeth Schloten aus: Hat sich ihr Unternehmen doch genau darauf spezialisiert: „Wir entwickeln für die Herausforderungen unserer Kunden digitale Lösungen, etwa im Gebäudemanagement oder der Verwaltungsarbeit.“ In nur kurzer Zeit – ECBM ging vor drei Jahren an den Start – hat sich das Unternehmen am Markt etabliert und beschäftigt heute 25 Mitarbeiter. Zwei davon haben die brandaktuelle Corona-Ampel entwickelt, die mittels Sensorik die Raumluft untersucht. „Ist das Signal rot, muss gelüftet werden“, so Schloten. Die erste Charge der Eigenentwicklung ist bereits verkauft, in Kürze wird es eine verbesserte Version 2 geben.

Vor allem da, wo sich Menschen in größeren und unterschiedlichen Gruppen aufhalten, wie etwa in der Schule, entfaltet diese Ampel ihre besondere Kraft. Wie sie funktioniert und wie man sie baut, das sollen die Schüler*innen der 8. Jahrgangsstufe der Sekundarschule Altena – Nachrodt-Wiblingwerd jetzt live erleben. Während des zwei-tägigen Workshops lernen die Teilnehmer*innen die Funktionsweise der Corona-Ampel ebenso kennen wie die physikalischen Grundlagen, etwa die der genutzten Sensorik. Dass die Ampel ein praktisches Beispiel für das Internet der Dinge (IOT) ist, wird ebenfalls Thema des Workshops sein.

Schloten, selbst Mutter von zwei Kindern, weiß, dass Experimente dieser Art begeistern können. Und: „Die Herangehensweise schafft ein neues Verständnis, eine neue Sensibilisierung für den Umgang mit Corona.“

Die Version 2 der Corona-Ampel von ECBM soll es bereits in Kürze geben; sie wird anders als in Version 1 den notwendigen Sensor zur Messung der Raumluft integriert haben.

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Die ECBM, 2017 von Elisabeth Schloten gegründet, hat sich auf digitale Lösungen spezialisiert und ist angetreten, die Digitalisierung voranzutreiben. Ob Internet der Dinge oder digitaler Arbeitsplatz - ECBM bedient von der Strategie über den Business Case bis hin zur technischen Umsetzung das gesamte Projekt. Das Unternehmen beschäftigt heute 25 Mitarbeiter. Zu den größten Kunden gehören die Enervie-Gruppe und die Infraserv.

Pressekontakte

Susanne Bachmann

Susanne Bachmann

Pressekontakt CEO Marketing & PR +49211 307153

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