Pressemitteilung —
Wenn Selbstbild und Körper nicht übereinstimmen: revitCells® rückt Körperwahrnehmung bei Lipödem stärker in den Fokus
Soest – Lipödem ist mehr als eine Frage von Umfang, Gewicht oder operativer Korrektur. Viele Patientinnen erleben über Jahre, dass ihr inneres Selbstbild und die sichtbare Veränderung ihres Körpers immer weiter auseinanderdriften. Schmerzen, Druckempfindlichkeit, Schweregefühl und disproportionale Fettverteilungsstörungen können dabei nicht nur körperlich belasten, sondern auch das Verhältnis zum eigenen Körper tiefgreifend verändern.
Die revitCells® – Privatklinik für Regenerative Medizin, Plastische & Ästhetische Chirurgie in Soest betrachtet Körperwahrnehmung deshalb als medizinisch relevanten Faktor. „Bei Lipödem geht es nicht darum, einen Körper einfach zu verändern. Es geht darum, Patientinnen wieder in ein stimmigeres Verhältnis zu ihrem Körper zu begleiten“, sagt Dr. med. Denis Simunec, Leiter der Privatklinik. Gerade bei Patientinnen mit langer Krankheitsgeschichte sei häufig zu beobachten, dass Unsicherheit, Scham oder das Gefühl, dem eigenen Körper nicht mehr vertrauen zu können, den Leidensdruck zusätzlich verstärken.
Der Behandlungsansatz in Soest verbindet moderne operative Verfahren wie High-Definition-Liposuktion, das LADE-Verfahren und ultraschallgestützte Fettabsaugung mit individueller Diagnostik und begleitenden regenerativen Maßnahmen. Dazu zählen unter anderem Dünndarmanalyse, IHHT, AlphaCooling und MCT als Bestandteile eines umfassenden Konzepts zur Unterstützung von Regulation, Belastbarkeit und Heilungsverlauf.
Atemgasanalyse misst Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe
Mit der neuen Atemgasanalyse von uVida hat revitCells® zudem soeben einen weiteren zentralen Baustein für eine besonders umfassende Körperanalyse eingeführt. Das Verfahren ist aus der Sportmedizin, Leistungsdiagnostik und spezialisierten klinischen Zentren bekannt – und steht nun auch bei revitCells® zur Verfügung. Gemessen wird dabei konkret über die Atemgase: primär Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe. So lässt sich genauer erfassen, wie der Körper Energie bereitstellt, verwertet und auf Belastung reagiert. Für Patientinnen mit Lipödem kann dieser zusätzliche Blick auf Stoffwechsel, Belastbarkeit und individuelle Ausgangslage wertvolle Hinweise liefern, um die Behandlung noch differenzierter einzuordnen. Somit unterstützt auch diese Neuerung das Ziel, Patientinnen noch genauer dort abzuholen, wo körperliche Veränderung, Stoffwechsel, Regeneration und Selbstwahrnehmung ineinandergreifen, und ihnen bestenfalls einen konkreten Plan für Einkauf, Ernährung, Substitution und Verhalten an die Hand zu geben.
„Eine erfolgreiche Behandlung endet nicht mit der Korrektur einer Form“, so Dr. Simunec. „Sie beginnt dort, wo Medizin hilft, den eigenen Körper wieder besser zu verstehen.“
Medizinischer Hinweis: Die genannten Verfahren ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Therapieentscheidung. Welche Maßnahmen im Einzelfall sinnvoll sind, hängt immer von der persönlichen Ausgangslage, der medizinischen Befundung und dem ärztlichen Beratungsgespräch ab.
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In der revitCells® Privatklinik in Soest werden moderne Verfahren der Plastischen & Ästhetischen Chirurgie sowie der Handchirurgie mit Verfahren zur Regenerierung von körpereigenen Zellen kombiniert. Diese Art der Hybridbehandlung ist einzigartig. Die revitCells® - Technik erlaubt außerdem die Behandlung von Arthrose kleiner und großer Gelenke, die Behandlung von Haarausfall oder Erektionsstörungen, etwa nach einer Prostata-Operation. Die Philosophie von Dr. Denis Simunec – Inhaber und Chefarzt der Praxisklinik – sowie die seines medizinischen Fachteams lautet: „Sämtliche Behandlungspfade, egal ob ästhetische oder medizinisch notwendige Therapien, werden ganzheitlich betrachtet. Erst dieses Zusammenwirken verschiedenster Therapietechniken bewirkt eine nachhaltige Besserung für die Patientinnen und Patienten.“ Link: https://revitcells.com/
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Das Team von Pressebüro LAAKS beliefert seit mehr als 20 Jahren Redaktionen und Medien mit redaktionellen Inhalten und betreut KMU im Bereich der PR & Pressearbeit. Seit 2015 liegt der Fokus dabei auf Themen des Gesundheitswesens. Inhaber Peter Laaks ist seit 1991 Mitglied im Deutschen Journalistenverband (DJV). Link: https://www.pressebuero-laaks.de