Ehemalige Soester Praxisklinik jetzt Privatklinik
Die ehemalige Praxisklinik für Regenerative Medizin, Plastische & Ästhetische Chirurgie – revitCells® – im renommierten Gesundheitszentrum „Kloster Paradiese“ ist nun eine Privatklinik.
Die ehemalige Praxisklinik für Regenerative Medizin, Plastische & Ästhetische Chirurgie – revitCells® – im renommierten Gesundheitszentrum „Kloster Paradiese“ ist nun eine Privatklinik.
Der menschliche Körper erneuert und repariert sich permanent. Damit Entzündungen reguliert, Gewebe regeneriert und Heilungsprozesse koordiniert werden können, müssen Milliarden Zellen präzise miteinander kommunizieren. Genau hier rückt das noch junge Verfahren mit MCT-Exosomen in den Mittelpunkt des Interesses.
Body-Contouring nach dem revitCells®-Konzept ist weit mehr als ein ästhetischer Eingriff. Durch die Verbindung umfassender Analyse, moderner OP-Technik, ganzheitlicher Vorbereitung und strukturierter Nachsorge entsteht ein Vorgehen, welches Patientinnen langfristig stärken kann – körperlich wie seelisch.
Ab 2026 zahlt die Kasse die OP bei Lipödem – klingt gut, oder? Doch Betroffene sollten genau hinschauen: Standard-Eingriffe ohne umfassende Ursachenanalyse, lange Wartezeiten und keine Re-OPs bei Rückfällen. Dr. Denis Simunec erklärt, worauf es wirklich ankommt – und warum ganzheitliche Therapien mehr bieten. #Lipödem #revitCells
Lipödem ganzheitlich behandeln: Moderne OP-Methoden, fundierte Diagnostik und individualisierte Ernährung wirken am besten im Zusammenspiel. Bei revitCells® setzt Dr. Simunec auf einen integrativen Ansatz – für mehr Lebensqualität und nachhaltige Linderung. #Lipödem #revitCells #ganzheitlich
Kein Standard-Fallbeispiel: Mommy Makeover von Dr. D. Simunec (revitCells®) kombiniert medizinisch indizierte Präzision mit ästhetischem Anspruch – inklusive Erhalt der Scarpa-Faszie, was wiederum Heilung und Komplikationsrisiken positiv beeinflusst. Ergänzt wird der Eingriff in der Soester Praxisklinik durch ein ganzheitliches Konzept mit Biohacking, Dünndarmanalysen und innovativer Kältetherapie
Eva K. litt jahrelang unter Schmerzen & Schwellungen. „Ich fühlte mich oft unverstanden“, berichtet die 47-Jährige. Nach langer Suche erhielt sie die Diagnose Lipödem. In der revitCells® Praxisklinik fand sie Hilfe. Dank ganzheitlicher Therapie sind die Schmerzen aktuell fast weg, die Lebensqualität besser. Ihre Geschichte zeigt: Frühzeitige Diagnose & spezialisierte Behandlung sind entscheidend!
Lipödem ist eine chronische Krankheit, bei der das Fett unproportional am Körper verteilt ist. Die Lebensqualität betroffener Frauen ist nicht nur durch die auftretenden Schmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit gekennzeichnet, sondern oftmals auch durch soziale Ausgrenzung. Dieser Artikel zeigt die Möglichkeiten der Behandlung auf.
Obwohl die Krankheit zunehmend an Bekanntheit gewinnt, gibt es keinen speziellen Facharzt für die Diagnose und Behandlung eines Lipödems. Die gute Nachricht: Einige Arztpraxen aus verschiedenen medizinischen Fachbereichen haben sich auf dieses Thema spezialisiert und gelten somit als erste Ansprechpartner für Lipödem-Erkrankungen.
Viele Lipödem-Patientinnen suchen im Internet nach Wegen, wie sie trotz der oft schmerzhaften Erkrankung ihre Lebensqualität steigern können. Neben Internetforen, welche den direkten Austausch der Betroffenen untereinander ermöglichen, stehen auch Bücher hoch im Kurs der Leidenden.
Trotz zunehmender Bekanntheit der Krankheit Lipödem gibt es keinen speziellen Facharzt für die Diagnose und Behandlung der teils schmerzhaften Fettverteilungsstörung. Welche Mediziner können Betroffene ansprechen?
Um die Symptome einer Lipödem-Erkrankung zu lindern, suchen Betroffene nicht selten in Internetforen nach verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Kompressionskleidung und manuelle Lymphdrainage werden dort vielfach empfohlen und beschrieben. Diese Maßnahmen können den Lymphabfluss unterstützen und Schmerzen reduzieren.
Lipödem, Lymphödem und Lipolymphödem: diese Begriffe werden gerne miteinander verwechselt. Die ähnlich erscheinenden Erkrankungen können bei Eigenrecherche jedoch zu einiger Verwirrung führen; gefährliche Fehleinschätzungen inklusive. Dieser Artikel möchte für etwas mehr Klarheit sorgen, indem wir die Unterschiede aufzeigen.
Während die genaue Ursache des Lipödems noch immer nicht vollständig geklärt ist, spielt für viele Medizinerinnen und Mediziner die Genetik eine große Rolle. Die Vermutung: Frauen mit familiärer Lipödem-Vorgeschichte haben ein deutlich höheres Risiko, die Erkrankung ebenfalls zu entwickeln.
Bis Anfang des Jahres 2024 galt die S1-Leitlinie zum Lipödem. Sie entstand durch einen informellen Konsens der beteiligten Expertinnen und Experten. Die seit Ende Januar 2024 geltende Verlängerung in Form der S2k-Leitlinie mit formellem Konsens soll zukünftig die Diagnostik und Therapie der schmerzhaften Fettverteilungsstörung bundesweit verbessern.
Außerdem weisen wenige Studien aus den vergangenen Jahren darauf hin, dass genetische Faktoren ebenfalls relevant für die Entstehung eines Lipödems sein könnten. Es wird also mit Ausrichtung auf eine Erbkrankheit geforscht.
Die Behandlung einer Lipödem-Erkrankung kann für Betroffene eine finanzielle Belastung darstellen, da gesetzliche Krankenkassen in der Regel keine entsprechende Kostenübernahme anbieten. Auch private Krankenkassen erstatten nur in vereinzelten Fällen die Kosten einer Lipödem-Behandlung.
Lipödem gilt als Fettverteilungsstörung und betrifft überwiegend Frauen. Dennoch gibt es vereinzelte Berichte über Männer, die vergleichbare Symptome aufweisen. Ob es sich dabei tatsächlich um eine Lipödem-Erkrankung handelt, ist jedoch mehr als fraglich. Der wissenschaftliche Nachweis für ein mögliches Lipödem bei Männern blieb bisher jedenfalls aus.
Im Volksmund werden die Begriffe Lipödem und Übergewicht häufig miteinander verwechselt. Obwohl beide Krankheitsbilder mit einer Zunahme des Fettgewebes einhergehen können, existieren dennoch grundlegende Unterschiede zwischen ihnen.
Häufig empfinden Frauen mit Lipödem ein Gefühl der Fremdbestimmung über ihren Körper, wenn sie sich mit negativen Aussagen zu ihrem Körper konfrontiert sehen. Das Selbstwertgefühl der Betroffenen wird somit zutiefst verletzt. Die daraus resultierende Einstellung wird als „Bodyshaming“ bezeichnet. Es stellt eine ernst zu nehmende Gefahr für die psychische Gesundheit von Lipödem-Patientinnen dar.