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Broken Chair in Genf (c) Christof Schürpf
Broken Chair in Genf (c) Christof Schürpf

Pressemitteilung -

Kunstwerke auf öffentlichen Schweizer Plätzen

Die Schweizer Städte überzeugen mit einem breiten kulturellen Angebot. Basel hat mit über 40 Museen die höchste Museumsdichte im Land, Winterthur gilt als Kulturdestination für Film, Kunst und Design, und Lausanne beherbergt das am Ufer des Genfersees gelegene Olympische Museum. Doch schauen Sie sich auch auf den Straßen und Plätzen um: Zahlreiche Kunstwerke können von Gästen im öffentlichen Raum bestaunt werden.

„Hammering Man“, Basel
Der Hammering Man ist ein Kunstwerk des amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky. Es handelt sich um eine bewegliche Silhouette eines Arbeiters, der einen Hammer gegen ein symbolisches Werkstück bewegt. Seit dem Jahr 1989 schwingt die 13,5 Meter hohe und acht Tonnen schwere Skulptur am Aeschenplatz in Basel seinen Hammer. Jonathan Borofsky hat in anderen Großstädten wie beispielsweise Frankfurt oder New York noch weitere Figuren in verschiedenen Versionen aufstellen lassen. Das Kunstwerk gilt als Symbol für die Arbeit, die Tat und auch als Symbol für die Solidarität mit allen Menschen, die arbeiten. www.myswitzerland.com/de-de/erlebnisse/hammering-man

Skulptur „Kopflos“, Bern
Die Skulptur des Künstlers Luciano Andreani ist eine von mehreren Skulpturen, die von verschiedenen Künstlern in den 80er Jahren geschaffen wurden. In Bern befindet sich die 400 Kilogramm schwere Bronzestatue auf dem Casinoplatz. Das ungewöhnliche Kunstwerk am Straßenrand lässt viel Interpretationsraum offen: Ermahnung, die Straße nicht kopflos zu überqueren? Oder widerspiegelt die Skulptur die kopflose Politik der 80er Jahre? Eines ist sicher, die Bronzeskulptur zieht die Blicke auf sich und fasziniert eine große Anzahl von Passanten. www.myswitzerland.com/de-de/erlebnisse/staedte-kultur/kunst-kultur/kunst/skulptur-kopflos

„Broken Chair“, Genf
Der Broken Chair wurde 1997 von dem berühmten Bildhauer Daniel Berset geschaffen. Die Skulptur befindet sich auf der Place des Nations und zählt heute zu den symbolträchtigsten Kunstwerken des 21. Jahrhunderts. Das Denkmal erinnert an das Schicksal der Opfer von Landminen und vermittelt die Botschaft, die Staaten dazu zu bewegen, sich für das Verbot von Streubomben einzusetzen. Zur Veranschaulichung dieses Kampfes steht der Broken Chair auf nur drei Beinen, das vierte Bein ist auf halber Höhe abgebrochen. Das Denkmal strahlt mit seiner Höhe von 12 Metern einen gewissen Stolz aus und trägt im Herzen der internationalen Stadt zu Genfs Beitrag zum Weltfrieden bei. www.myswitzerland.com/de-de/erlebnisse/staedte-kultur/kunst-kultur/kunst/broken-chair

Stadtspielwerk, Winterthur
Winterthur ist die Stadt der Motoren, der Lokomotiven und der Ingenieure. Das Stadtspielwerk ist eine 11 Meter große Eisenplastik und erinnert an die industrielle Zeit der Stadt Winterthur. Das Kunstwerk auf dem Merkurplatz verbindet die historische Umgebung, die Industriekultur aus dem 19. und 20. Jahrhundert und die Kunst der Gegenwart. Das Stadtspielwerk spielt jeden Tag stündlich von 10.00 bis 22.00 Uhr. Während es einige seiner Boxen öffnet, bewegt es sich, dreht und klingt. Für Besucher lohnt es sich, einmal stehenzubleiben und das Spektakel zu beobachten. www.myswitzerland.com/de-de/erlebnisse/stadtspielwerk

„Schutzengel“ von Niki de Saint Phalle, Zürich
Eine riesige „Nana“ in Form eines Schutzengels schwebt in der Haupthalle des Zürcher Hauptbahnhofs rund 15 Meter über dem Boden. Getragen wird die 1,2 Tonnen schwere und 11 Meter lange Skulptur von vier Stahlseilen. Niki de Saint Phalles Arbeiten gehören heutzutage zu den gefragtesten Werken zeitgenössischer Kunst. Die bunten, voluminösen „Nanas“ stehen für lebensfrohe, befreite, selbstbewusste Frauen. Eines der bekanntesten Werke ist der Strawinski-Brunnen in Paris vor dem Centre Pompidou, der von ihr zusammen mit ihrem Ehemann Jean Tinguely gestaltet wurde. www.myswitzerland.com/de-de/erlebnisse/staedte-kultur/kunst-kultur/kunst/schutzengel-von-niki-de-st-phalle

„Eole“, Lausanne
Die C-förmige Windfahne Eole ist am Hafen von Ouchy gelegen und richtet sich je nach herrschender Windrichtung aus. Das Kunstwerk wurde von Clelia Bettua geschaffen und hat einen Durchmesser von 20 Meter. Vier Monolithe ergänzen das Werk und stehen in einer Entfernung von 150 Metern am Quai. Betrachter lesen die Windrichtung ab, indem sie den Halbkreis der Fahne und die in Stein gehauenen Halbkreise miteinander kombinieren. Drei prächtige Gärten reihen sich entlang der Seepromenade von Ouchy. Der Quai eignet sich somit hervorragend für Spaziergänge, und von den Anlegestellen der CGN am Ende der Dapples-Gärten kann eine Schifffahrt auf dem Genfersee gestartet werden. www.myswitzerland.com/de-de/erlebnisse/eole

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Thomas Vetsch

Thomas Vetsch

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