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Blog-Eintrag -

Spritsparen zum Winterausklang

(März/April 2015) Gerade zum Winterausklang können Autofahrer Sprit sparen, wenn sie ein paar Kleinigkeiten beachten. Darauf weisen der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) und seine Kooperationspartnerin SIGNAL IDUNA hin.

Im Winter hat sich auch im Kofferraum des Autos allerhand nun überflüssiger Ballast angesammelt. Um Sprit zu sparen, ist sinnvoll, diesen zum Frühlingsbeginn über Bord zu werfen. Gleiches gilt fürs Dach. Hier heißt es: Runter mit Dachbox und Grundträger, sobald der Winterurlaub vorbei ist. Das spart bis zu zwei Liter Sprit bei Autobahngeschwindigkeit, rechnet der ARCD vor. Auch mit Heizungen und Klimaanlage sollte man bewusst umgehen. Da sie zumeist von der motorgetriebenen Lichtmaschine mit Strom versorgt werden, sind sie wahre Spritfresser. Die Faustregel lautet: Pro 100 Watt Energieabgabe benötigt der Motor 0,1 Liter Sprit mehr auf 100 Kilometer. So braucht beispielsweise die Heckscheibenheizung etwa 600 Watt, also 0,6 Liter Kraftstoff.

Unabhängig von der Jahreszeit ist es sinnvoll, den Reifendruck alle zwei Wochen zu überprüfen. Das ist nicht nur ein Spar- sondern vor allem ein Sicherheitsaspekt. Tipp des ARCD: Am besten erhöht man den Luftdruck um 0,2 bar über die Empfehlung des Herstellers. Gerade bei Frost ist dies wichtig, da die Luft im Reifen bei Kälte ein geringeres Volumen hat. Eine leichte Erhöhung senkt den Rollwiderstand und somit den Kraftstoffverbrauch. Aber Vorsicht: Während der Fahrt werden Reifen und Luft wärmer, der Druck erhöht sich. Spezielle Leichtlaufreifen können sich ebenfalls vorteilhaft auswirken, so die SIGNAL IDUNA. Experten gehen aufgrund des geringeren Rollwiderstandes von einer Spritersparnis von rund fünf Prozent aus.

Spritsparend wirkt sich auch eine vorausschauende und gleichmäßige Fahrweise aus. Abstand zum Vordermann halten, beim Zufahren auf eine rote Ampel vorher auskuppeln und das Fahrzeug rollen lassen, sind nur einige Tipps der Experten vom ARCD. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe verzichtet man möglichst auf einen Kick-down: Mit einem moderaten Gasfuß schaltet die Automatik früher hoch, sodass die Motordrehzahl und damit der Verbrauch gesenkt wird. Nach Erreichen der Geschwindigkeit lupft man den Gasfuß, damit die Automatik in den höchstmöglichen Gang schaltet und die Drehzahl weiter sinkt.

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Claus Rehse

Claus Rehse

Pressekontakt Pressereferent stv. Pressesprecher Unfall- und Sachversicherungen 0231 135-4245

Partner von Handwerk und Mittelstand

1999 fusionierten die 1907 gegründeten Dortmunder SIGNAL Versicherungen mit der Hamburger IDUNA NOVA Gruppe, gegründet 1906, zur SIGNAL IDUNA Gruppe. Der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein, Hamburg, schloss sich 2009 dem Gleichordnungskonzern an. Die Konzern-Obergesellschaften sind genossenschaftlich organisiert. Als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit orientieren sie sich primär am Interesse ihrer Mitglieder, also der Versicherten.

Unter dem Dach der SIGNAL IDUNA finden sich auch Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst sowie ein komplettes Angebot an modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören Bausparprodukte, Immobilienfinanzierungen, Investmentanlagen und Bankdienstleistungen. Die Kernkompetenz der Gruppe liegt in der Absicherung aller Lebensrisiken der privaten Haushalte und in der maßgerechten Risikodeckung für die Betriebe der mittelständischen Wirtschaft.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielt Beitragseinnahmen von über sechs Milliarden Euro. Mit rund 103 Milliarden Euro verwalteten Vermögensanlagen verfügt die Gruppe über eine beachtliche Finanzkraft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

SIGNAL IDUNA
Joseph-Scherer-Straße 3
44139 Dortmund
Deutschland