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Im eigenen Zuhause kommt es statistisch gesehen am häufigsten zu Unfällen. Foto: SIGNAL IDUNA

Blog-Eintrag -

Umsicht schützt vor Unfällen

Wichtig: gute Organisation beim Frühjahrsputz

(März 2026) Für viele Menschen ist der „Frühjahrsputz“ fast so etwas wie ein Symbol für einen Neustart. Doch wo Eimer, Lappen und Leitern zum Einsatz kommen, lauern oft Gefahren. Im eigenen Zuhause, dem vermeintlich sichersten Ort der Welt, kommt es statistisch gesehen am häufigsten zu Unfällen. Daran erinnert die SIGNAL IDUNA Gruppe.

Verschiedene Statistiken belegen, dass sich jedes Jahr in Deutschland knapp drei Millionen Haushaltsunfälle ereignen. Ein erheblicher Teil davon lässt sich auf typische Tätigkeiten beim Aufräumen, Reinigen und Renovieren zurückführen. Der Klassiker unter den Unfallursachen ist der Sturz von einer Leiter, sei es beim Fensterputzen oder beim Entrümpeln des obersten Regalbodens. Solche Stürze führen nicht selten zu Knochenbrüchen oder noch schwerwiegenderen Verletzungen. Aber auch rutschende Teppiche, nasse Böden oder das Heben schwerer Gegenstände können zu schmerzhaften Zerrungen und Stürzen führen.

Für einen sicheren Frühjahrsputz raten Experten daher zu einigen einfachen, aber wirkungsvollen Vorsichtsmaßnahmen. Zuallererst sollte man aufräumen, denn Oberflächen und Böden müssen frei sein. Statt eines wackeligen Stuhls immer eine standfeste Haushaltsleiter oder einen stabilen Klapptritt verwenden. Bei der Arbeit mit Reinigungsmitteln empfiehlt es sich, Handschuhe zu tragen und für eine gute Belüftung zu sorgen. Wichtig dabei ist es auch, die Dosierungsanleitung des Herstellers einzuhalten. Schwere Gegenstände sollten niemals allein, sondern immer zu zweit oder mit geeigneten Hilfsmitteln bewegt werden. Eine umsichtige und unaufgeregte Vorgehensweise kann viele Risiken von vornherein minimieren.

Bei aller Vorsicht lassen sich aber diese Risiken nicht auf null stellen. Die gesetzliche Unfallversicherung greift bei Haushaltsunfällen nicht. Die gesundheitlichen und finanziellen Folgen muss der Betroffene selbst tragen. Besonders gravierend wird es, wenn eine bleibende körperliche Beeinträchtigung die Ausübung des Berufs erschwert oder unmöglich macht.

Der „Unfallschutz 2026“ von SIGNAL IDUNA schließt diese Versicherungslücke, sondern ergänzt auch die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Neben der gezielten Absicherung ist die aktive Prävention ein zentraler Baustein. So leistet das „Sicherheitsbudget“ bereits für präventive Maßnahmen wie beispielsweise die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs. Mit dem „Sicherheitsnetz“ als monatliche Übergangszahlung lassen sich nach einem Unfall mittelfristige Einkommenslücken decken. Und über die neue „Gefahrengruppe J“ können insbesondere junge Erwachsene ab 18 Jahren in den Genuss von einem Preisvorteil von bis zu 50 Prozent im Vergleich zum bisherigen Tarif kommen. Darüber hinaus hat SIGNAL IDUNA die optionalen Gliedertaxen überarbeitet. Dies ist zum Beispiel für Handwerksberufe wichtig, bei denen die körperliche Arbeitskraft entscheidend ist.

So kann der Frühjahrsputz das bleiben, was er sein soll: das Symbol für einen unbelasteten Start in den Frühling.


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  • Auch beim Frühjahrsputz bewahrt gute Planung vor Unfällen
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