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Clever formulieren: 5 Tipps für einen aussagekräftigen Call to Action
von Lisa Heidenreich
Ein Call to Action ist eine Aufforderung zur Handlung – meistens zu einem Klick. In der Regel besteht diese Aufforderung nur aus wenigen Worten, die auf einem Button stehen. Wie Sie diese Wörter am besten formulieren und richtig platzieren, ist eine kleine Wissenschaft für sich.
1. Wählen Sie Ich- statt Du-Botschaften
Die persönliche Ansprache in Form von "Sie" oder "Du" ist beim Call to Action eigentlich gängige Praxis. Aufforderungen wie "Ihren Account erstellen" oder "Ihr Angebot finden" sind überall zu lesen. Besser ist es jedoch, nach Möglichkeit sogenannte "Ich-Botschaften" zu formulieren. Von Aussagen wie "Meinen Account erstellen" oder "Meine Angebote finden" fühlen sich potenzielle Kunden in der Regel eher angesprochen.
2. Seien Sie spezifisch
Mit einem Call to Action wollen Sie Ihren Lesern Klicks entlocken. Doch wenn den Usern nicht klar ist, warum sie klicken sollen, werden sie es wahrscheinlich auch nicht tun. "Hier klicken" oder "Mehr erfahren" sind typische Beispiele für unklare Botschaften. "Hier Studie anfordern" oder "Hier aktuelles Angebot sichern" transportieren hingegen den Mehrwert sehr viel klarer.
3. Kommunizieren Sie die Vorteile
Bevor ein User auf einen Call to Action klickt, fragt er sich natürlich, was genau er davon hat. Und im Idealfall verrät der Call to Action das bereits. Neben einer klaren Botschaft sollten Sie daher auch die Vorteile in Ihrem Call to Action formulieren: "Heute Newsletter abonnieren und 20 Prozent Rabatt sichern" kombiniert eine klare Botschaft mit attraktiven Vorteilen.
4. Platzieren Sie Ihren Call to Action prominent
Natürlich sollte Ihr Call to Action auch gut sichtbar sein und sich daher optisch vom Rest der Seite abheben. Nichtsdestotrotz sollte er – egal, ob er auf der Homepage, in einer E-Mail oder einem Banner platziert ist – inhaltlich und optisch zum Rest der Seite passen.
5. Erfüllen Sie die Erwartungen
Achten Sie darauf, dass Ihr Call to Action Ihre User auch wirklich zu dem Inhalt oder dem Angebot führt, den Sie mit Ihrem Button versprechen. Mit Tools wie Google Analytics, CrazyEgg oder ChartBeat sollten Sie Ihr Wording dabei immer wieder testen und kontinuierlich optimieren.
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