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Silja Symphony und Baltic Queen | Foto Mario Fuchs

Pressemitteilung -

Das erste Quartal von Tallink: Steigende Passagierzahlen und verbesserte Ergebnisse in einem schwierigen Umfeld

Die Tallink Grupp schloss das erste Quartal 2026 mit einem deutlich besseren Ergebnis ab als im Vorjahreszeitraum. Die Investitionen in die Flotte wurden fortgesetzt, die Krise im Nahen Osten schlug sich noch nicht in den Finanzergebnissen des Quartals nieder und das Unternehmen strebt an, auch in diesem Jahr ein verlässlicher Dividendenzahler zu bleiben.

Der Umsatz des Konzerns stieg im ersten Quartal auf 149 Mio. Euro und der Nettoverlust verringerte sich auf 22 Mio. Euro. Dies stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum dar. Die Passagierzahlen stiegen um fast 7%, während die Zahl der beförderten Frachteinheiten um mehr als 13% zunahm.

„Das Passagier- und Frachtaufkommen zeigte einen deutlichen Aufwärtstrend, obwohl die globalen und regionalen Spannungen anhalten und das allgemeine Marktvertrauen weiterhin beeinträchtigen. Dies macht die Ergebnisverbesserung besonders ermutigend“, sagte Peep Jalakas, CEO der AS Tallink Grupp. „Die Auswirkungen der Konflikte im Nahen Osten waren in den ersten Monaten des Jahres noch nicht signifikant, da die Treibstoffpreise erst ab März zu steigen begannen und sich künftig auf die Ergebnisse auswirken könnten, sollte die Krise andauern“, fügte er hinzu.

Im März unterzeichnete Tallink einen Chartervertrag für das Passagierschiff Superfast IX, und es wird weiter daran gearbeitet, die beste Einsatzmöglichkeit für das Schiff Romantika zu finden, das in diesem Frühjahr nach Estland zurückgekehrt ist.

Die Wartungsarbeiten an drei Schiffen – Baltic Queen, Silja Symphony und Victoria I – dauerten im ersten Quartal insgesamt 47 Tage, wobei die Investitionen 14 Mio. Euro überstiegen. Aufgrund von Änderungen im EU-Emissionshandelssystem stieg der Anteil der abzugebenden Emissionszertifikate seit Jahresbeginn auf 100%, was die Kostenbasis des Unternehmens erhöhte. Die Kreditrückzahlungen und Zinsaufwendungen beliefen sich im ersten Quartal auf fast 15 Mio. Euro.

„Liegezeiten wirken sich immer auf das Passagier- und Frachtvolumen aus, aber diese Investitionen gewährleisten eine hohe Servicequalität und die Zuverlässigkeit der Schiffe. Die gestiegene Kostenbasis spornt uns zudem an, Initiativen zur Energieeffizienz und zum Umweltschutz voranzutreiben – so ist beispielsweise geplant, dass unsere Shuttles zwischen Tallinn und Helsinki in naher Zukunft vollständig auf Biomethan umgestellt werden“, erklärte Jalakas.

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Die Tallink Silja GmbH ist eine Tochter der AS Tallink Grupp. Die AS Tallink Grupp ist der führende Passagier- und Gütertransportdienstleister im nördlichen Ostseeraum. Das Unternehmen besitzt 14 Schiffe und verkehrt unter der Marke Tallink Silja Line auf vielen verschiedenen Routen. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen knapp 5.000 Mitarbeiter in Estland, Finnland, Schweden, Lettland, Litauen und Deutschland. Das Unternehmen ist an der Tallinner Börse und an der Nasdaq-Börse Helsinki notiert.

www.tallinksilja.de

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