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Themen: Gesundheit, Gesundheitswesen, Pharmazeutik

  • Milliardenlast beschlossen: Universitätsklinika sehen gravierende Folgen für die Hochschulmedizin

    Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz hat die letzten parlamentarischen Hürden genommen. Nach der 2./3. Lesung im Bundestag und dem abschließenden Durchgang im Bundesrat ist das Gesetz beschlossen. Die Universitätsklinika Deutschlands warnen vor erheblichen zusätzlichen Belastungen für die Hochschulmedizin und die Länder. Der Zuschlag für die besondere Vorhaltung der Universitätsklinika kann d

  • Universitätsklinika warnen: Zwei-Milliarden-Last für die Länder

    Anlässlich der Änderungsanträge und Beratungen im Bundestagsgesundheitsausschuss zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz warnen die Universitätsklinika erneut vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen. Die pauschalen Einsparmaßnahmen verschärfen die seit Langem bestehenden strukturellen Finanzierungsdefizite der Universitätsklinika drastisch. Mit dem Gesetzentwurf drohen den deutschen Universitäts

  • Pauschale Kürzungen gefährden Universitätsmedizin – Strukturreformen statt undifferenzierter Sparpolitik

    Anlässlich der heutigen Beratungen zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im Bundestag und Bundesrat warnen die Universitätsklinika vor weitreichenden wirtschaftlichen Folgen. Die pauschalen Einsparmaßnahmen verschärfen die bereits bestehenden strukturellen Finanzierungsprobleme der Universitätsklinika deutlich. Ohne Anpassungen des Gesetzes und finanzielle Entlastung der Universitätsklinika dr

  • Sparmaßnahmen ohne Perspektive verschärfen Probleme

    Anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses zum GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wird deutlich, dass die Bundesregierung auf kurzfristige Entlastungen setzt, anstatt die strukturellen Finanzierungsprobleme im Gesundheitswesen differenziert und nachhaltig in den Blick zu nehmen. Die vorgesehenen Maßnahmen gehen insbesondere zulasten der Universitätsklinika und werden deren angespannte wirtschaftl

  • Universitätsklinika fordern eine differenzierte Ausgestaltung der Sparmaßnahmen und ein klares Zielbild für die Gesundheitsversorgung

    Die geplanten Maßnahmen zur Begrenzung der Gesundheitsausgaben im Referentenentwurf zum GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz verschärfen die bereits bestehenden strukturellen Probleme im deutschen Gesundheitswesen. Das Gesetz setzt auf pauschale, undifferenzierte Einsparungen, weil ein klares Zielbild für die zukünftige Gesundheitsversorgung fehlt. Davon sind die Universitätsklinika in besonderem Maß

  • Empfehlungen der FinanzKommission Gesundheit: Universitätsklinika erwarten nachhaltige Lösungen für Versorgungssicherheit und Innovationskraft

    Anlässlich der von der FinanzKommission Gesundheit vorgelegten Empfehlungen betonen die Universitätsklinika die Notwendigkeit, Effizienz, Qualität und Innovationsfähigkeit im deutschen Gesundheitssystem zu sichern. Es ist wichtig, kurz-, mittel- und langfristige Perspektiven sorgfältig abzuwägen, um gezielt Maßnahmen zu ergreifen, die bedarfsnotwendige Kliniken sichern und gleichzeitig zukünftige

  • Internationale Initiative PROMISE erhält Preis der Deutschen Hochschulmedizin 2025 – Neue Methode verbessert Prognose und Therapie von Prostatakrebs

    Der diesjährige Preis der Deutschen Hochschulmedizin geht an die internationale Initiative PROMISE (PROstate cancer Molecular Imaging Standardized Evaluation). Das Forschungsteam unter Federführung der Universitätsmedizin Essen entwickelte eine Methode, um mit hochgenauer Bildgebung den Verlauf von Prostatakrebs noch präziser vorherzusagen und Therapien individueller zu steuern. Das Projekt ist ei

  • Konsequente Umsetzung der Krankenhausreform – Transparenzgesetz ist der erste Schritt

    Prof. Jens Scholz, 1. Vorsitzender des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands (VUD): "Das Level 3U macht die Universitätsklinika als eigene Versorgungsstufe sichtbar. In Zukunft können Bürgerinnen und Bürger eindeutig erkennen, wo Maximalversorgung erbracht, interdisziplinär behandelt und an Innovationen geforscht wird."

  • Eine Reform der Notfallversorgung in Deutschland ist notwendig – die Umsetzung muss im Einklang mit der Krankenhausreform stehen

    Eine Reform der Notfallversorgung ist notwendig und überfällig. Dies gilt für die Versorgung im Rettungsdienst und im Krankenhaus. Die Reform sollte eine Antwort auf die bestehenden Defizite und auf den demografischen Wandel liefern. Ihre Umsetzung muss im Einklang mit der Krankenhausreform stehen, die zu neuen Strukturen in der stationären Versorgung und damit auch in der Notfallversorgung führen

  • Universitätsklinika begrüßen Einigung von Bund und Ländern zur Krankenhausreform

    Berlin, 11.07.2023. Die deutschen Universitätsklinika begrüßen den positiven Abschluss der Beratungen von Bund und Ländern zur Krankenhausreform. Leistungsgruppen, Vorhaltefinanzierung und Versorgungslevel sowie die überregionale Koordination durch Universitätsklinika sind die zentralen Bausteine der Reform. Sie werden maßgeblich dazu beitragen, die Qualität der Patientenversorgung in Deutschland

  • Krankenhausreform muss Versorgung in Netzwerken fördern – Erhebung zeigt: Uniklinika stehen als Partner bereit

    Bei den Bund-Länder-Gesprächen am 29. Juni müssen die zentralen Punkte der Krankenhausreform geeint werden. Denn die Zeit drängt. In einem ungesteuerten Strukturwandel könnten auch Krankenhäuser aus der Versorgung ausscheiden, die wir insbesondere für die Versorgung in ländlichen Regionen brauchen. Die drei Elemente der Krankenhausreform sind daher weiterhin wichtig und richtig: Leistungsgruppen,

  • Digitale Transformation voranbringen: Kultur der Datensicherheit im Gesundheitswesen muss Kultur des Datenschutzes ablösen

    Anlässlich der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am 20. und 21. Juni in Berlin organisierten Data for Health Conference 2023 spricht sich die Deutsche Hochschulmedizin (DHM) dafür aus, die Chancen der Digitalisierung für die medizinische Forschung und Versorgung in Deutschland stärker und zügiger zu nutzen.
    Das Vorantreiben der Digitalisierung und die bessere Nutzung von Gesundheitsda

  • Krankenhausreform zum Erfolg führen – Spitzenversorgung für alle ermöglichen

    Das Treffen der Gesundheitsminister am 23. März hat gezeigt, dass Bund und Länder trotz unterschiedlicher Interessenslagen an der Richtung der Krankenhausreform festhalten wollen. Eine so wichtige Reform, die längst überfällig ist und über deren Notwendigkeit sich alle Verantwortlichen einig sind, darf auch nicht scheitern. Bund und Länder müssen sich die Problemlage vor Augen halten und dürfen si

  • Gemeinsame Pressemitteilung: Politik muss Verantwortung für die Krankenhausreform wahrnehmen

    Am Donnerstag, 23. März, findet das nächste Treffen zwischen dem Bundesgesundheits- und den Landesgesundheitsministern sowie den Ampel-Fraktionen zur geplanten Krankenhausreform statt. Im Mittelpunkt soll die Einführung von Leistungsgruppen als Instrument von Krankenhausplanung und -finanzierung stehen. Universitätsklinika, kommunale Großkrankenhäuser und Betriebskrankenkassen fordern alle Beteili

  • Gemeinsam für eine bessere Versorgung der Seltenen Erkrankungen

    Menschen mit einer Seltenen Erkrankung haben oft eine langjährige Odyssee durch das Gesundheitssystem hinter sich, bevor bei ihnen die richtige Diagnose gestellt und eine geeignete Therapie für sie gefunden wird. Um das zu ändern, ziehen Universitätskliniken und der GKV-Spitzenverband nun an einem Strang.

  • Regierungskommission macht wichtige Vorschläge zur Reform der Notfallversorgung

    Zur Veröffentlichung der Stellungnahme der Regierungskommission zur Reform der Notfallversorgung erklärt Prof. Jens Scholz, 1. Vorsitzender des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands (VUD):
    „Integrierte Notfallzentren und Integrierte Leitstellen sind der richtige Weg für eine Reform der Notfallversorgung. Der Sachverständigenrat hatte dazu schon gute Vorschläge gemacht, die Regierungsko

  • SVR-Gutachten bestärkt Notwendigkeit der Krankenhausreform

    Das heute vorgestellte Gutachten des Sachverständigenrates zur Resilienz im Gesundheitswesen kommt zu dem Schluss, dass das Gesundheitswesen krisenfester werden muss. Die Sachverständigen betonen dabei insbesondere den notwendigen Strukturwandel in der Krankenhausversorgung. Nur so könne man sich auf bevorstehende Krisen vorbereiten. Die Erkenntnis sei da, es mangele im Ernstfall aber an belastbar

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